Basierend auf paulinepaulines Artikel „Wie kann eine Singlebörse zweinulliger werden?“ vom 24. Juni 2007 habe ich mir Gedanken gemacht, wie ein soziales Netzwerk funktionieren könnte, dass rein auf der Vernetzung durch aktuelle Partner, Ex-Partner, Beziehungen, Affären, etc. basieren würde. Das wäre schon eine lustige Angelegenheit … Bewertungen von Beziehungen und Partnern/Ex-Partnern in verschiedenen Kriterien (Bettqualität, Kaffee-Koch-Künste, Freundeskreiskompatibilität), Community-Treffen (alle Ex-Partnerinnen von XY treffen sich zum Abläster-Mädelsabend) … man sieht, über welche Frau man mit welchem Freund in Verbindung steht, etc. Ein Foto-Upload á la StudiVZ wäre sicherlich auch lustig, Tagging von Personen natürlich inklusive. Paulinepaulines Vorschlag mit den Empfehlungen greift auch hier: „Männer, die mit dieser Frau liiert waren, interessierten sich auch für diese Frau“. Auch würden mir lustige Möglichkeiten einfallen, Geolocationen-Funktionen einzubauen. Ich stelle mir das sehr amüsant vor. Allein aufgrund der rechtlichen Situation in Deutschland wird so etwas wohl Zukunftsmusik bleiben.
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3. September 2008: Findability: Semantic Web
Hallo Stefan,
Also ich habe mir mal Gedanken darüber gemacht und musste mich beim Lesen von Paulinepaulines Eintrag ganz schön mit dem Lachen zurückhalten, dass ich nicht vom Stuhl fallen würde.
Gedanken kann man sich machen, nur schließe ich mich voll und ganz Deinen Zweifeln an… Interessant wäre es aber schon. *gg*
Liebe Grüße,
Lenya
Kommentar von Lenya — am 5. Juli 2007 um 16:37
Abgesehen von den rechtlichen Einschränkungen wäre das in der Tat ein sehr “lebensnaher” und daher umso spannenderer Einsatz der zur Verfügung stehenden Web 2.0-Anwendungen…
Gruß,
Christian
Kommentar von Christian Hennig — am 9. Juli 2007 um 12:15