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	<title>nitzsche.info/ &#187; Design</title>
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	<description>Webdesign, Webentwicklung und Beratung</description>
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		<title>iTunes Store Redesign</title>
		<link>http://nitzsche.info/blog/2009/08/03/itunes-store-redesign/</link>
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		<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 00:17:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Nitzsche</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design]]></category>

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		<description><![CDATA[Tim van Damme, freiberuflicher Interface Designer aus Machelen, Belgien, hat in seinem Blog ein fiktives Redesign des derzeit noch ziemlich unübersichtlichen, unglücklich gestalteten iTunes Store veröffentlicht. Das Redesign ist frisch, modern und außerordentlich gut gelungen.
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://timvandamme.com/" title="Extern: Tim van Damme">Tim van Damme</a>, freiberuflicher Interface Designer aus Machelen, Belgien, hat in seinem <a href="http://maxvoltar.com/" title="Extern: Blog von Tim van Damme">Blog</a> ein fiktives Redesign des derzeit noch ziemlich unübersichtlichen, unglücklich gestalteten iTunes Store veröffentlicht. Das <a href="http://maxvoltar.com/articles/itunes-store-redesign">Redesign</a> ist frisch, modern und außerordentlich gut gelungen.</p>
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		<title>Plagiate allerorten</title>
		<link>http://nitzsche.info/blog/2009/03/18/plagiate-allerorten/</link>
		<comments>http://nitzsche.info/blog/2009/03/18/plagiate-allerorten/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Mar 2009 13:35:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Nitzsche</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design]]></category>

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		<description><![CDATA[Barack Obama hat es Politikern in aller Welt vorgemacht. Er hat erreicht, was sich wohl jeder Politiker wünscht: er hat Wähler zu begeisterten Fans gemacht, prominente Vorbilder mobilisiert und Menschen über die Grenzen der USA hinaus fasziniert.
Ein neuer Aspekt bei Obamas Kampagne war die konsequente Nutzung nahezu aller Kanäle, die von den neuen Medien geboten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.barackobama.com/" title="Extern: Barack Obama">Barack Obama</a> hat es Politikern in aller Welt vorgemacht. Er hat erreicht, was sich wohl jeder Politiker wünscht: er hat Wähler zu begeisterten Fans gemacht, <a href="http://www.youtube.com/watch?v=fX40RsSLwF4" title="Extern: 5 more friends bei Youtube">prominente Vorbilder</a> mobilisiert und Menschen über die Grenzen der <abbr title="United States of America" xml:lang="en">USA</abbr> hinaus fasziniert.</p>
<p>Ein neuer Aspekt bei Obamas Kampagne war die konsequente Nutzung nahezu aller Kanäle, die von den neuen Medien geboten werden. Zur Analyse der Kampagne ist viel geschrieben worden – damit möchte ich niemanden langweilen. Aber die Sympathiewelle, auf welcher der heutige Präsident der <abbr>USA</abbr> während seiner Wahl geritten ist, hat viele Politiker in aller Welt „inspiriert“.</p>
<p>Zur Erinnerung, hier das <strong>Original</strong>:</p>
<p><a class="no-hover" href="http://www.barackobama.com/" title="Extern: Barack Obama"><img src="/blog/wp-content/uploads/2009/03/obama.png" alt="Screenshot der Webseite von Barack Obama" /></a></p>
<p>Das erste Plagiat, das bekannt wurde, war meiner Erinnerung nach die Webseite von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Benjamin_Netanjahu" title="Extern: Benjamin Netanjahu in der Wikipedia">Benjamin Netanjahu</a>, dem Vorsitzenden der konservativen israelischen Likud-Partei:</p>
<p><a class="no-hover" href="http://www.netanyahu.org.il/" title="Extern: Benjamin Netanjahu"><img src="/blog/wp-content/uploads/2009/03/netanjahu.png" alt="Screenshot der Webseite von Benjamin Netanjahu" /></a></p>
<p>Das zweite Plagiat, das mir bekannt wurde, fand ich im <a href="http://www.helge.at/2008/08/hc-strache-stiehlt-obama-die-website/">Blog</a> von Helge Fahrnberger – die Webseite von Heinz-Christian Strache:</p>
<p><a class="no-hover" href="http://www.hcstrache.at/09/" title="Extern: Heinz-Christian Strache"><img src="/blog/wp-content/uploads/2009/03/hc-strache.png" alt="Screenshot der Webseite von Heinz-Christian Strache" /></a></p>
<p>Nachdem nun der erste österreichische Politiker sich an die Gestaltung der Webseite Obamas angelehnt hat, war es eigentlich nur eine Frage der Zeit, bis in Deutschland auch etwas in der Richtung passieren musste. Zunächst aber präsentieren die großen Parteien neue Webseiten mit Fokus auf das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wahlen_2009">Superwahljahr 2009</a>. Nach dem Relaunch der Webseite der <abbr title="Sozialdemokratische Partei Deutschlands">SPD</abbr>, die sich auffallend deutlich vom Obama-Design fernhält, ist jedoch erkennbar, dass der Wahlkampf hierzulande in eine ähnliche Richtung gehen soll, wie 2008 in den <abbr>USA</abbr>: plötzlich verfügt die <abbr>SPD</abbr> über einen Flickr-Account, ein Facebook-Profil, einen Youtube-Kanal und eine Community mit dem gefälligen Namen „meineSPD“:</p>
<p><a class="no-hover" href="http://www.spd.de/" title="Extern: SPD"><img src="/blog/wp-content/uploads/2009/03/spd.png" alt="Screenshot der Webseite der SPD" /></a></p>
<p>Auch die Wahlkampfseite der <abbr>SPD</abbr> ist gestalterisch eigenständig:</p>
<p><a class="no-hover" href="http://www.wahlkampf09.de/" title="Extern: Wahlkampf-Magazin der SPD"><img src="/blog/wp-content/uploads/2009/03/spd-wahlkampf-09.png" alt="Screenshot des Wahlkampf-Magazins der SPD" /></a></p>
<p>Die <abbr title="Christlich Demokratische Union Deutschlands">CDU</abbr> bemüht sich auf ihrer eigenen Seite ebenfalls um Eigenständigkeit:</p>
<p><a class="no-hover" href="http://www.cdu.de/" title="Extern: Webseite der CDU"><img src="/blog/wp-content/uploads/2009/03/cdu.png" alt="Screenshot der Webseite der CDU" /></a></p>
<p>Das Wahlkampf-Portal der <abbr>CDU</abbr> schlägt jedoch wieder obamaeske Wege ein. Das Logo des „TeAM Deutschland “ erinnert auffällig stark an das von <a href="http://www.vsapartners.com/" title="Extern: VSA Partners, Inc.">Sol Sender</a> entwickelte Logo Barack Obamas und bis kurz nach dem Launch war das erste in der Galerie gezeigte Testimonial der Schauspieler <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Charles_M._Huber" title="Extern: Charles M. Huber in der Wikipedia">Charles M. Huber</a> mit deutsch-senegalesischen Wurzeln:</p>
<p><a class="no-hover" href="http://www.team2009.de/" title="Extern: TeAM Deutschland"><img src="/blog/wp-content/uploads/2009/03/team-deutschland.png" alt="Screenshot der Webseite vom TeAM Deutschland" /></a></p>
<p>Die <abbr>CDU</abbr> ist im Social Web allerdings noch ein wenig aktionistischer, als die SPD: neben dem üblichen Flickr-Account gibt es hier StudiVZ-, SchülerVZ-, Wer kennt wen?- und Facebook-Gruppen sowie einen Twitter- und einen MySpace-Account.</p>
<p>Der gerade noch in Österreich wegen fahrlässiger Tötung zu einer Geldstrafe verurteilte Ministerpräsident des Freistaats Thüringen, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dieter_Althaus" title="Extern: Dieter Althaus in der Wikipedia">Dieter Althaus</a>, schießt jedoch den Vogel ab. Mit seiner Webseite zeigt er das in Deutschland wohl dreisteste Obama-Plagiat:</p>
<p><a class="no-hover" href="http://www.d-althaus.de/" title="Extern: Dieter Althaus"><img src="/blog/wp-content/uploads/2009/03/althaus.png" alt="Screenshot der Webseite Dieter Althaus" /></a></p>
<p>Das es sich bei den gezeigten Webseiten nicht um exakte grafische Kopien handelt, ist ersichtlich. Die Definition des Begriffs „Plagiat“ in der Wikipedia trifft es allerdings doch sehr gut:</p>
<blockquote><p>„Plagiat (vom lat. Wort <em>plagium</em>, „Menschenraub“ abgeleitet) ist die Vorlage fremden geistigen Eigentums bzw. eines fremden Werkes als eigenes oder Teil eines eigenen Werkes. Dieses kann sowohl eine exakte Kopie, eine Bearbeitung (Umstellung von Wörtern oder Sätzen), eine Nacherzählung (Strukturübernahme) oder eine Übersetzung sein. […]“</p>
</blockquote>
<p>Ich bin im Urheberrecht nicht so sicher, dass ich beurteilen kann, inwiefern es ein Verstoß ist, ein Plagiat eines im Ausland entstandenen Werks mit kreativer Schöpfungshöhe herzustellen. In jedem Fall ist es aber ein Armutszeugnis. Vor allem, wenn man dabei bedenkt, dass die gestalterische Identität einer Kampagne ja nicht der Kern, sondern nur die Form ist. Die Web 2.0-Aspekte des diesjährigen Wahlkampfs scheinen sehr bemüht, aber wenig gekonnt. Ihnen mangelt es an Glaubwürdigkeit, denn die dahinter stehenenden Politiker gehören leider oft der Kategorie „Internet-Ausdrucker“ an. Warum ein Wahlkampf als Kopie des Barack Obama-Konzepts hier in Deutschland nicht funktionieren kann, erläutert Martin Oetting im Blogbeitrag „<a href="http://www.connectedmarketing.de/cm/2009/03/warum-das-obamamarketing-hierzulande-nicht-eins-zu-eins-imitiert-werden-kann.html">Warum das Obama-Marketing hierzulande nicht eins zu eins imitiert werden kann</a>“ bei trnd eindrucksvoll.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Markenführung (Folge 1): Microsoft Windows</title>
		<link>http://nitzsche.info/blog/2009/01/18/markenfuehrung-folge-1-microsoft-windows/</link>
		<comments>http://nitzsche.info/blog/2009/01/18/markenfuehrung-folge-1-microsoft-windows/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 18 Jan 2009 20:22:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Nitzsche</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design]]></category>

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		<description><![CDATA[Was Microsoft mit seinen Windows-Bezeichungen verursacht, ist Konfusion. Ich habe mich kürzlich bei dem Versuch ertappt, irgendeine Art von Konsistenz zu finden. Zwar heißen alle „Microsoft Windows“, aber damit enden die Gemeinsamkeiten auch schon. Die Namen der Client-Betriebssysteme gehorchten nahezu mit jeder Version neuen Konventionen. In diesem kurzen Beitrag möchte ich jedoch nur einen Blick [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was Microsoft mit seinen <a href="http://winfuture.de/news,32986.html" title="Extern: Microsoft sucht bessere Namen für seine Produkte">Windows-Bezeichungen</a> verursacht, ist Konfusion. Ich habe mich kürzlich bei dem Versuch ertappt, irgendeine Art von Konsistenz zu finden. Zwar heißen alle „<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Microsoft_Windows" title="Extern: Microsoft Windows in der Wikipedia">Microsoft Windows</a>“, aber damit enden die Gemeinsamkeiten auch schon. Die Namen der <span xml:lang="en">Client</span>-Betriebssysteme gehorchten nahezu mit jeder Version neuen Konventionen. In diesem kurzen Beitrag möchte ich jedoch nur einen Blick auf die <span xml:lang="en">Client</span>-Betriebssysteme werfen.</p>
<p>Begonnen hatte alles geordnet. Die ersten Versionen wurden einfach durchnummeriert: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Microsoft_Windows_1.0" title="Extern: Microsoft Windows 1.0 in der Wikipedia">1.0</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Microsoft_Windows_2.0" title="Extern: Microsoft Windows 2.0 in der Wikipedia">2.0</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Microsoft_Windows_3.x" title="Extern: Microsoft Windows 3.0 in der Wikipedia">3.0</a>. Die darauf folgenden Versionen 3.1 und 3.11 markierten kleinere Entwicklungsschritte – trotzdem erkennt man hier noch die Bemühung, Konsistenz zu wahren, obwohl die Version „<span xml:lang="en">for Workgroups</span>“ bereits einen Zusatz ins Rennen warf, um auf die integrierte Netzwerkfähigkeit hinzuweisen. Mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Microsoft_Windows_95" title="Extern: Microsoft Windows 95 in der Wikipedia">Windows 95</a> tauschte man die Versionsnummer gegen die Jahreszahl aus, gleichzeitig stufte man die nächsten Entwicklungsschritte mit den Buchstaben a, b und c ab.</p>
<p>Schon die folgende Version, die sich weiterhin an die Jahreszahl-Konvention hielt, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Microsoft_Windows_98" title="Extern: Microsoft Windows 98 in der Wikipedia">Windows 98</a>, machte aber mit der Konvention für die Zwischenversionen Schluss – hier nannte man die dringend nötige Verbesserung „<span xml:lang="en">Second Edition</span>“. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Microsoft_Windows_Millennium_Edition" title="Extern: Microsoft Windows Me in der Wikipedia">Windows <abbr title="Millenium Edition" xml:lang="en">Me</abbr></a>, der bisherige Tiefpunkt der Windows-Entwicklung, bezog sich als Abkürzung der klangvollen Bezeichnung „<span xml:lang="en">Millenium Edition</span>“ zwar ebenfalls auf den Erscheinungszeitpunkt, allerdings versteckte Microsoft das geschickt.</p>
<p>Mit der Version Windows <abbr xml:lang="en">Me</abbr> endete die Windows 9x-Linie zu Recht und Gunsten der professionellen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Microsoft_Windows_NT" title="Extern: Microsoft Windows NT in der Wikipedia">Windows <abbr title="New Technology" xml:lang="en">NT</abbr>-Linie</a> (<abbr xml:lang="en">NT</abbr> für „<span xml:lang="en">New Technology</span>“), die es parallel schon seit 1993 gab. Die erste Version von Windows <abbr xml:lang="en">NT</abbr> startete mit der Versionsnummer 3.1. Obwohl die Version dem Pendant ohne den Zusatz „<abbr xml:lang="en">NT</abbr>“ zum Verwechseln ähnlich sah, basiert die <abbr xml:lang="en">NT</abbr>-Linie nicht auf dem 32-Bit <abbr title="Microsoft">MS</abbr>-<abbr title="Disk Operating System" xml:lang="en">DOS</abbr>-System, sondern auf einem eigenen <abbr>Kernel</abbr>. Mit den folgenden Versionen 3.5, 3.51 und 4.0 ging es munter weiter, während die <abbr>MS</abbr>-<abbr>DOS</abbr>-basierte Version Windows 95 schon auf eine Jahreszahl hörte.</p>
<p>Bis zum Jahr 2000 konnten keinerlei Konventionen gebrochen werden, erst da erschien parallel zu Windows <abbr xml:lang="en">Me</abbr> die <abbr xml:lang="en">NT</abbr>-basierte Version <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Microsoft_Windows_2000" title="Extern: Microsoft Windows 2000 in der Wikipedia">Windows 2000 Professional</a>. Hier schaffte man es, mit dem Erscheinen einer Version gleich drei Konventionen zu brechen – die Nummerierung 4.0 wich der Jahreszahl 2000, die <span xml:lang="en">Client</span>-Variante, bisher „<span xml:lang="en">Workstation</span>“, wurde zu „<span xml:lang="en">Professional</span>“ umbenannt, und das Kürzel <abbr xml:lang="en">NT</abbr> fiel weg. Immerhin wurde im Hintergrund die Nummerierung mit der Bezeichnung „<abbr xml:lang="en">NT</abbr> 5.0“ weiterhin beibehalten.</p>
<p>Das Jahr 2000 war nun auch das letzte, in dem es separate Betriebssysteme für den privaten und professionellen Einsatz gab. Mit Windows <abbr title="Experience" xml:lang="en">XP</abbr>, das Ende 2001 erschien, wurde nun endlich die Jahreszahl-Konvention gebrochen – es wurde aber auch Zeit! Microsoft wendet sich wieder kruden Abkürzungen von Marketing-Schlagworten zu, wie schon bei Windows <abbr xml:lang="en">Me</abbr>: Das <abbr xml:lang="en">XP</abbr> im Produktnahmen steht für „<span xml:lang="en">Experience</span>“. Marketing-Geniestreich ist der Versuch Microsofts, der rasanten Verbreitung von Raubkopien ihres Betriebssystems in Entwicklungsländern vorzubeugen: die Windows <abbr xml:lang="en">XP</abbr> Starter Edition. Sie ist extrem günstig zu haben – dafür aber zu einem hohen Preis auf Seiten der Funktionalität: man darf beispielsweise nur drei (32-Bit-) Programme gleichzeitig öffnen. Windows <abbr xml:lang="en">XP</abbr> läuft unter der <abbr xml:lang="en">NT</abbr>-Versionsnummer 5.1 und deutet damit an, dass der technologische Fortschritt zwischen Windows 2000 und Windows <abbr xml:lang="en">XP</abbr> nicht sonderlich groß war.</p>
<p>Die Namen der zwischen den <span xml:lang="en">Major Releases</span> liegenden Entwicklungsschritte – mehrheitlich <span xml:lang="en">Bugfixes</span> – heißen seit dem Verschmelzen der Windows 9x-Linie mit der Windows <abbr xml:lang="en">NT</abbr>-Linie einheitlich „<span xml:lang="en">Service Packs</span>“, wie vorher schon bei der <abbr xml:lang="en">NT</abbr>-Linie üblich. Immerhin hat sich diese Konvention bis heute bewährt.</p>
<p>Mit der Einführung eines einheitlichen Betriebssystems für private und professionelle Nutzung wurde die Schaffung verschiedener Varianten notwendig. Natürlich übertrieb es Microsoft auch da: 16 Versionen des <span xml:lang="en">Client</span>-Betriebssystems wurden eingeführt. Einen Zungenbrecher stellte dabei die Bezeichnung „Windows <abbr xml:lang="en">XP</abbr> 64-Bit Edition für 64-Bit <span xml:lang="en">Extended Systems</span>“ dar – Microsoft erkannte das allerdings erst kurz nach Erscheinen dieser Variante und entschied sich für den Namen „Microsoft Windows <abbr xml:lang="en">XP</abbr> <span xml:lang="en">Professional</span> x64 Edition“. Teilweise unterschieden sich die Windows <abbr xml:lang="en">XP</abbr>-Varianten in relativ wenigen Faktoren – dadurch stiegen Konfusion und Unwillen zum <span>Upgrade</span>. Die Krönung des Ganzen war jedoch Microsofts Unfähigkeit, eine Möglichkeit zum <span xml:lang="en">Upgrade</span> der Varianten untereinander anzubieten.</p>
<p>Microsofts nächste Version des Windows-Betriebssystems, Vista, erschien Ende 2006 im Rahmen von Volumenlizenzen und Verträgen für professionelle und Anfang 2007 für private Nutzer. Vista, was seiner Bedeutung nach wohl am ehesten mit „Aussicht“ übersetzt werden kann, war ein weiteres Glied in der Kette der Inkosistenzen – wieso hier auch mit Traditionen brechen? Anekdote: Die Letten lachten derweil über den neuen Namen, der in Lettisch soviel wie „Hühnchen“ oder „alte Jungfer“ bedeutet. Intern arbeitet Vista als <abbr xml:lang="en">NT</abbr>-Version 6.0.</p>
<p>Das neue Windows, derzeit bereits zu Testzwecken als <a href="http://www.microsoft.com/germany/windows/windows-7/beta-download.aspx" title="Extern: Windows 7 Beta herunterladen">Beta-Version</a> verfügbar, greift wieder auf die alte Nummerierung zurück, allerdings in diesem Fall auf die <abbr xml:lang="en">NT</abbr>-Version <del>7.0</del> <ins>6.1</ins>: Falls Microsoft die Bezeichnung nicht mehr ändert, wird die voraussichtlich Anfang 2010 erscheinende Version „Windows 7“ heißen.</p>
<p>Endlich. Gut gemacht.</p>
<h2>Bisherige Bezeichnungen:</h2>
<table>
<thead>
<tr>
<th>Jahr</th>
<th>Bezeichnung</th>
<th>Varianten</th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td>1985</td>
<td>Windows 1.0</td>
<td>
<ul>
<li>Windows 1.0</li>
</ul>
</td>
</tr>
<tr>
<td>1987</td>
<td>Windows 2.0</td>
<td>
<ul>
<li>Windows 2.0</li>
</ul>
</td>
</tr>
<tr>
<td>1990</td>
<td>Windows 3.0</td>
<td>
<ul>
<li>Windows 3.0</li>
</ul>
</td>
</tr>
<tr>
<td>1992</td>
<td>Windows 3.1</td>
<td>
<ul>
<li>Windows 3.1</li>
<li>Windows <span xml:lang="en">for Workgroups 3.1</span></li>
</ul>
</td>
</tr>
<tr>
<td>1993</td>
<td>Windows NT 3.1</td>
<td>
<ul>
<li>Windows <abbr xml:lang="en">NT</abbr> <span xml:lang="en">Workstation 3.1</span></li>
</ul>
</td>
</tr>
<tr>
<td>1993</td>
<td>Windows 3.11</td>
<td>
<ul>
<li>Windows 3.11</li>
<li>Windows <span xml:lang="en">for Workgroups 3.11</span></li>
</ul>
</td>
</tr>
<tr>
<td>1994</td>
<td>Windows NT 3.5</td>
<td>
<ul>
<li>Windows <abbr xml:lang="en">NT</abbr> <span xml:lang="en">Workstation</span> 3.5</li>
</ul>
</td>
</tr>
<tr>
<td>1994</td>
<td>Windows 3.2 (nur China)</td>
<td>
<ul>
<li>Windows 3.2</li>
</ul>
</td>
</tr>
<tr>
<td>1995</td>
<td>Windows NT 3.51</td>
<td>
<ul>
<li>Windows <abbr xml:lang="en">NT</abbr> <span xml:lang="en">Workstation</span> 3.51</li>
</ul>
</td>
</tr>
<tr>
<td>1995</td>
<td>Windows 95</td>
<td>
<ul>
<li>Windows 95a</li>
<li>Windows 95b</li>
<li>Windows 95c</li>
</ul>
</td>
</tr>
<tr>
<td>1996</td>
<td>Windows NT 4.0</td>
<td>
<ul>
<li>Windows <abbr xml:lang="en">NT</abbr> <span xml:lang="en">Workstation</span> 4.0</li>
</ul>
</td>
</tr>
<tr>
<td>1998</td>
<td>Windows 98</td>
<td>
<ul>
<li>Windows 98</li>
<li>Windows 98 <span xml:lang="en">Second Edition</span></li>
</ul>
</td>
</tr>
<tr>
<td>2000</td>
<td>Windows Me</td>
<td>
<ul>
<li>Windows <abbr xml:lang="en">Me</abbr></li>
</ul>
</td>
</tr>
<tr>
<td>2000</td>
<td>Windows 2000</td>
<td>
<ul>
<li>Windows 2000 <span xml:lang="en">Professional</span></li>
</ul>
</td>
</tr>
<tr>
<td>2001</td>
<td>Windows <abbr xml:lang="en">XP</abbr></td>
<td>
<ul>
<li>Windows <abbr xml:lang="en">XP</abbr> Starter Edition</li>
<li>Windows <abbr xml:lang="en">XP</abbr> <span xml:lang="en">Home</span> Edition</li>
<li>Windows <abbr xml:lang="en">XP</abbr> <span xml:lang="en">Home</span> Edition N</li>
<li>Windows <abbr xml:lang="en">XP</abbr> <span xml:lang="en">Professional</span></li>
<li>Windows <abbr xml:lang="en">XP</abbr> <span xml:lang="en">Professional</span> x64 Edition</li>
<li>Windows <abbr xml:lang="en">XP</abbr> <span xml:lang="en">Professional</span> N</li>
<li>Windows <abbr xml:lang="en">XP</abbr> <span xml:lang="en">Media Center</span> Edition 2002</li>
<li>Windows <abbr xml:lang="en">XP</abbr> <span xml:lang="en">Media Center</span> Edition 2003</li>
<li>Windows <abbr xml:lang="en">XP</abbr> <span xml:lang="en">Media Center</span> Edition 2004</li>
<li>Windows <abbr xml:lang="en">XP</abbr> <span xml:lang="en">Media Center</span> Edition 2005</li>
<li>Windows <abbr xml:lang="en">XP</abbr> <span xml:lang="en">Tablet</span> <abbr title="Personal Computer" xml:lang="en">PC</abbr> Edition</li>
<li>Windows <abbr xml:lang="en">XP</abbr> <span xml:lang="en">Tablet</span> <abbr xml:lang="en">PC</abbr> Edition 2004</li>
<li>Windows <span xml:lang="en">Preinstallation Environment</span></li>
<li>Windows <span xml:lang="en">Fundamentals for Legacy</span> <abbr xml:lang="en">PC</abbr>s</li>
<li>Windows <abbr xml:lang="en">XP</abbr> <span xml:lang="en">Embedded</span></li>
<li>Windows <abbr xml:lang="en">XP</abbr> <span xml:lang="en">Embedded for Point of Service</span></li>
</ul>
</td>
</tr>
<tr>
<td>2006/2007</td>
<td>Windows Vista</td>
<td>
<ul>
<li>Microsoft Windows Vista Starter (nicht in Europa)</li>
<li>Microsoft Windows Vista <span xml:lang="en">Home Basic</span></li>
<li>Microsoft Windows Vista <span xml:lang="en">Home Basic</span> N</li>
<li>Microsoft Windows Vista <span xml:lang="en">Home Basic</span> K (nur Korea ohne Windows <span xml:lang="en">Media Player</span> und Windows <span xml:lang="en">Messenger</span>)</li>
<li>Microsoft Windows Vista <span xml:lang="en">Home Premium</span></li>
<li>Microsoft Windows Vista <span xml:lang="en">Business</span></li>
<li>Microsoft Windows Vista <span xml:lang="en">Business</span> N</li>
<li>Microsoft Windows Vista <span xml:lang="en">Business</span> K (nur Korea ohne Windows <span xml:lang="en">Media Player</span> und Windows <span xml:lang="en">Messenger</span>)</li>
<li>Microsoft Windows Vista <span xml:lang="en">Enterprise</span></li>
<li>Microsoft Windows Vista <span xml:lang="en">Ultimate</span></li>
</ul>
</td>
</tr>
<tr>
<td>2010</td>
<td>Windows 7</td>
<td>
<ul>
<li>-</li>
</ul>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
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		</item>
		<item>
		<title>toca me design conference 08</title>
		<link>http://nitzsche.info/blog/2008/02/23/toca-me-design-conference-08-folge-1/</link>
		<comments>http://nitzsche.info/blog/2008/02/23/toca-me-design-conference-08-folge-1/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 23 Feb 2008 18:29:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Nitzsche</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://nitzsche.info/blog/2008/02/toca-me-design-conference-08-folge-1/</guid>
		<description><![CDATA[Traurig, weil ich nicht auf dem BarCampHannover weilen kann, welches zeitgleich zur toca me stattfindet, und ich an all die Leute denken muss, die ich gern wiedergesehen hätte, sitze ich im „Speisesaal“ der toca me, der Lounge. Erstaunlich viele Leute haben sich eingefunden. Viele davon, typisch für Designer, mit Kuriertaschen, oft von Crumpler, viele Hornbrillen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Traurig, weil ich nicht auf dem <a href="http://barcamphannover.mixxt.de/" title="Extern: BarCampHannover">BarCampHannover</a> weilen kann, welches zeitgleich zur <a href="http://www.toca-me.com/" title="Extern: toca me design conference 08">toca me</a> stattfindet, und ich an all die Leute denken muss, die ich gern wiedergesehen hätte, sitze ich im „Speisesaal“ der toca me, der Lounge. Erstaunlich viele Leute haben sich eingefunden. Viele davon, typisch für Designer, mit Kuriertaschen, oft von <a href="http://www.crumpler.de/" title="Extern: Crumpler">Crumpler</a>, viele <a href="http://images.google.de/images?gbv=2&#038;hl=de&#038;q=hornbrille&#038;btnG=Bilder-Suche" title="Extern: Google Image, Suchbegriff: Hornbrille">Hornbrillen</a> – sogar bei Frauen! Übrigens: für jemanden wie mich, der BarCamps gewohnt ist, ist ein Verhältnis von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Frau" title="Extern: Frau in der Wikipedia">Frauen</a> zu Männern von 50:50 durchaus bemerkenswert.</p>
<p>Das spontane Gespräch mit bis dahin unbekannten Menschen scheint eher verpönt – das vermisse ich schon ein wenig. Hier trifft man sich in Gruppen, die sich nicht selten Agentur bezogen zusammenfinden, kommt oft sogar schon gemeinsam an und kümmert sich eher weniger um andere Teilnehmer.</p>
<p>Der Opener der toca me stammt von <a href="http://dvein.com/" title="Extern: Dvein">Dvein</a>, einem jungen Unternehmen von drei Animation Artists aus Barcelona. Es ist laut, schnell, dirty und beeindruckend. Gezeigt werden Materialtransfomationen, erst ohne Bezug, schließlich viel konkreter. Die Initialen der Referenten werden geschmolzen und aus diesem zerstörten Zustand wieder aufgebaut, Flüssigkeiten trennen sich, alles getaucht in Weiß, Blau, Purpur und Rot.</p>
<p>Die Referenten sind ausnahmslos Spitzenleute. Bisher sah ich die Vorträge von Dvein, <a href="http://jot.eriknatzke.com/" title="Extern: Erik Natzke">Erik Natzke</a> und <a href="http://www.deuchler.net/" title="Extern: Rufus Deuchler">Rufus Deuchler</a> und <a href="http://www.quasimondo.com/" title="Extern: Mario Klingemann">Mario Klingemann</a>. Untermalt werden die eher oberflächlichen Präsentationen ausnahmslos von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Drum_%E2%80%99n%E2%80%99_Bass" title="Extern: Drum 'n' Base in der Wikipedia">Drum &#8216;n&#8217; Base</a>-Klängen, die oft minutenlange, in <a href="http://www.adobe.com/de/products/flash/" title="Extern: Adobe Flash">Flash</a> geskriptete, aber doch sehr beeindruckende Animationsorgien untermalen. Mich erstaunt, was alles möglich ist.</p>
<p>Einzig Rufus Deuchler löste sich aus der Animationswut und versuchte einen Rundumschlag durch die Design Premium Suite des Hauptsponsors Adobe, der im übrigen die übrigen Räume der toca me dominiert. Er zeigte neben dem beeindrucken <a href="http://www.adobe.com/de/products/photoshop/photoshopextended/" title="Extern: Adobe Photoshop">Photoshop CS3 Extended</a> Feature „Photomerge“ die Möglichkeit, in <a href="http://www.adobe.com/de/products/indesign/" title="Extern: Adobe InDesign">InDesign</a> ein Video oder eine Animation einzubinden. Die Umsetzung dieses Features ist noch unsauber, zu viele Dialoge sind notwendig und zu viel muss eingestellt werden – die Standardeinstellungen z.B. sind eher unvernünftig, so möchte man Buttons und Animationen in einem exportierten <abbr title="Portable Document Format" xml:lang="en">PDF</abbr> zwar angezeigt, aber nicht ausgedruckt wissen.</p>
<p>Mario Klingemann, ein Münchner mit amerikanischem Englisch, mit einem kleinen Studio, in dem er Artefakte seiner frühen Auseinandersetzung mit Rechnern und Pixeln sammelt, zeigt experimentelle, völlig unsinnige, aber durchaus unterhaltsame Projekt – abermals ausschließlich in Flash. <a href="http://a.viary.com/" title="Extern: Aviary">Aviary</a>, ein Projekt aus Flash basierten Kreativ-Tools, enthält ein Tool, das von Mario Klingemann entwickelt wurde: den Pattern Maker (Peacock). Hier ist mir ein sehr innovativer Teil des <abbr title="User Interface" xml:lang="en">UI</abbr> aufgefallen. Um einer Arbeitsfläche eine Vorlage hinzuzufügen, zieht man diese Vorlage aus der Sidebar neben die Arbeitsfläche und verbindet sie mittels eines Konnektors. Um nun einen Filter, Effekt oder eine andere Aktion mit der Vorlage zu kombinieren, wird die Vorlage einfach durch den Filter auf die Arbeitsfläche geschickt. In der Bedienung zieht man einfach die gewünschte Aktion aus der Sidebar und positioniert sie auf dem Konnektor zwischen Vorlage und Arbeitsfläche. Sehr intuitiv und elegant. Interessant ist auch <a href="http://stake.quasimondo.com/" xml:lang="en" title="Extern: Stake">Stake</a> – hier kann man verhasste Produkte verbrennen, als Beispiel diente hier in München das Album von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Paris_Hilton" title="Extern: Paris Hilton in der Wikipedia">Paris Hilton</a> – auch „The Best of David Hasselhoff“ ist im Angebot.</p>
<p>Dass die Konferenz für Entwickler nicht geeignet wäre, war mir schon vor Beginn klar. Dass allerdings ausschließlich Grenzwertiges aus der Grauzone zwischen Design und Kunst gezeigt werden würde, stellt mich nicht zufrieden. Ich hätte mir mehr Interaction Design gewünschr, weniger reines konsumierbares Design. Vieles dient eher der Verwirklichung des Schöpfers, als der Befriedigung der Bedürfnisse der Zuschauer oder Benutzer zu dienen. Ich bin sehr gespannt, was der zweite und dritte Teil der Konferenz bieten.</p>
<p><strong>Update:</strong> Nicht viel mehr.</p>
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		<title>Verwechslung</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Dec 2007 12:05:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Nitzsche</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>

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Neulich bei SPIEGEL Online: eine Anzeige von Deloitte, einem global vertretenen Finanzdienstleister, die mich an irgendwas erinnerte. Ich habe lange gerätselt, wieso mir diese Formen und Farben so bekannt erschienen – nun weiß ich es: ich kannte sie von Google Mail! Die Form des Umschlags mit dem stilisierten „M“ ist unverkennbar … irgendwie merkwürdig, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="sample" src='/blog/wp-content/uploads/2007/12/deloitte-google.png' alt='Vergleich zweier Piktogramme aus einem Deloitte-Banner und dem Google Mail-Logo' /></p>
<p>Neulich bei <a href="http://www.spiegel.de/" title="Extern: SPIEGEL Online">SPIEGEL Online</a>: eine Anzeige von <a href="http://www.deloitte.de/" title="Extern: Deloitte">Deloitte</a>, einem global vertretenen Finanzdienstleister, die mich an irgendwas erinnerte. Ich habe lange gerätselt, wieso mir diese Formen und Farben so bekannt erschienen – nun weiß ich es: ich kannte sie von <a href="http://mail.google.com/" title="Extern: Google Mail">Google Mail</a>! Die Form des Umschlags mit dem stilisierten „M“ ist unverkennbar … irgendwie merkwürdig, die visuelle Nähe beider Piktogramme. Sogar die Farbe der Umschlagkonturen wurde angepasst (#0a3681) und entspricht nicht der Hausfarbe von Deloitte (#000066) – ein Schelm, wer Böses dabei denkt!</p>
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