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	<title>nitzsche.info/ &#187; Fundstücke</title>
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	<description>Webdesign, Webentwicklung und Beratung</description>
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		<title>XING: Christina ist an „Dressur“ interessiert</title>
		<link>http://nitzsche.info/blog/2007/12/06/xing-christina-ist-an-dressur-interessiert/</link>
		<comments>http://nitzsche.info/blog/2007/12/06/xing-christina-ist-an-dressur-interessiert/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 06 Dec 2007 12:46:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Nitzsche</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>

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		<description><![CDATA[
Nein, das Zitat stammt nicht aus einer zwielichtigen Partnerbörse, sondern aus dem seriösen Business-Portal XING! Über die Funktion „Neues aus meinem Netzwerk“ bei XING, einem Newsfeed über die (freigegebenen) Änderungen der Profildaten meiner Kontakte, wurde bereits in vielen verschiedenen Blogs berichtet. Ich finde die Funktion großartig, denn sie sorgt durch interessante Kombinationen von automatisierten Satzbausteinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="sample" src='/blog/wp-content/uploads/2007/12/xing.png' alt='Ausschnitt aus dem Newsfeed „Neues aus meinem Netzwerk“ bei XING' /></p>
<p>Nein, das Zitat stammt nicht aus einer zwielichtigen Partnerbörse, sondern aus dem seriösen <span xml:lang="en">Business-Portal</span> <a href="http://xing.com/" title="Extern: XING">XING</a>! Über die Funktion „Neues aus meinem Netzwerk“ bei XING, einem <span xml:lang="en">Newsfeed</span> über die (freigegebenen) Änderungen der Profildaten meiner Kontakte, wurde bereits in vielen verschiedenen Blogs berichtet. Ich finde die Funktion großartig, denn sie sorgt durch interessante Kombinationen von automatisierten Satzbausteinen und den Updates von Mitgliederprofilen immer wieder für unbeabsichtigte Komik …</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Verwechslung</title>
		<link>http://nitzsche.info/blog/2007/12/06/verwechslung/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 Dec 2007 12:05:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Nitzsche</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>

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		<description><![CDATA[
Neulich bei SPIEGEL Online: eine Anzeige von Deloitte, einem global vertretenen Finanzdienstleister, die mich an irgendwas erinnerte. Ich habe lange gerätselt, wieso mir diese Formen und Farben so bekannt erschienen – nun weiß ich es: ich kannte sie von Google Mail! Die Form des Umschlags mit dem stilisierten „M“ ist unverkennbar … irgendwie merkwürdig, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="sample" src='/blog/wp-content/uploads/2007/12/deloitte-google.png' alt='Vergleich zweier Piktogramme aus einem Deloitte-Banner und dem Google Mail-Logo' /></p>
<p>Neulich bei <a href="http://www.spiegel.de/" title="Extern: SPIEGEL Online">SPIEGEL Online</a>: eine Anzeige von <a href="http://www.deloitte.de/" title="Extern: Deloitte">Deloitte</a>, einem global vertretenen Finanzdienstleister, die mich an irgendwas erinnerte. Ich habe lange gerätselt, wieso mir diese Formen und Farben so bekannt erschienen – nun weiß ich es: ich kannte sie von <a href="http://mail.google.com/" title="Extern: Google Mail">Google Mail</a>! Die Form des Umschlags mit dem stilisierten „M“ ist unverkennbar … irgendwie merkwürdig, die visuelle Nähe beider Piktogramme. Sogar die Farbe der Umschlagkonturen wurde angepasst (#0a3681) und entspricht nicht der Hausfarbe von Deloitte (#000066) – ein Schelm, wer Böses dabei denkt!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Political Correctness im Manager Magazin Online: Update</title>
		<link>http://nitzsche.info/blog/2007/11/27/political-correctness-im-manager-magazin-online-update/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Nov 2007 17:57:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Nitzsche</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Kai Lange, der Redakteur, der verantwortlich zeichnete für den Artikel, dessen Teaserbild ich im Manager Magazin Online beanstandet hatte, hat mittlerweile auf meinen Beitrag reagiert und ich darf mit seiner freundlichen Genehmigung zitieren:
Sie haben mit Ihrer Kritik völlig recht. Auf die lahme Ausrede, ich hätte das Bild nicht ausgesucht, will ich mich gar nicht zurückziehen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kai Lange, der Redakteur, der verantwortlich zeichnete für den Artikel, dessen Teaserbild ich im Manager Magazin Online beanstandet hatte, hat mittlerweile auf meinen Beitrag reagiert und ich darf mit seiner freundlichen Genehmigung zitieren:</p>
<blockquote><p>Sie haben mit Ihrer Kritik völlig recht. Auf die lahme Ausrede, ich hätte das Bild nicht ausgesucht, will ich mich gar nicht zurückziehen – die Bildauswahl, gleich ob von einem schreibenden Redakteur oder von einem Bildredakteur, war in diesem Zusammenhang wirklich saublöd. Ich habe das Bild entfernt und werde künftig vor dem Liveschalten nochmal gegenchecken. Danke für ihre Anregung.</p>
</blockquote>
<p>Vielen Dank für die freundliche Nachricht und natürlich auch für den offenen und souveränen Umgang mit Kritik – hiervon könnten sich einige Medienschaffende (zu denen ich auch die Blogosphäre zähle) in Deutschland eine oder mehrere Scheiben abschneiden.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Political Correctness im Manager Magazin Online</title>
		<link>http://nitzsche.info/blog/2007/11/03/political-correctness-im-manager-magazin-online/</link>
		<comments>http://nitzsche.info/blog/2007/11/03/political-correctness-im-manager-magazin-online/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 03 Nov 2007 00:59:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Nitzsche</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[
Gerade eben im Manager Magazin Online gefunden: das Teaser-Bild zum Artikel „Gesetzentwurf: Deutschland kann auch anders“. Inhaltlich geht es im Artikel um die Reaktion der Bundesregierung auf Übernahmen deutscher Firmen durch ausländische Investoren. Wörtlich ist im Teaser zu lesen: „Die Bundesregierung will deutsche Unternehmen besser vor ausländischen Übernahmen schützen.“ – muss dazu wirklich ein schwarzer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="sample" src='/blog/wp-content/uploads/2007/11/manager-magazin.png' alt='Artikel-Teaser „Gesetzentwurf: Deutschland kann auch anders“ im Manager Magazin Online' /></p>
<p>Gerade eben im <a href="http://www.manager-magazin.de/" title="Extern: Manager Magazin Online">Manager Magazin Online</a> gefunden: das Teaser-Bild zum <a href="http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/0,2828,514883,00.html" title="Extern: Artikel „Gesetzentwurf: Deutschland kann auch anders“">Artikel „Gesetzentwurf: Deutschland kann auch anders“</a>. Inhaltlich geht es im Artikel um die Reaktion der Bundesregierung auf Übernahmen deutscher Firmen durch ausländische Investoren. Wörtlich ist im Teaser zu lesen: „Die Bundesregierung will deutsche Unternehmen besser vor ausländischen Übernahmen schützen.“ – muss dazu wirklich ein schwarzer Boxer herhalten, der von einem weiß-roten Boxhandschuh mitten auf die Nase getroffen wird? Die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nationalsozialismus" title="Extern: Nationalsozialismus in der Wikipedia">weiß-rote Zeit</a> ist in Deutschland ja seit etwas über 62 Jahren vorbei. Kann die Bildauswahl ein Versehen sein? Ich will es hoffen …</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Stefan Münz und die Webstandards</title>
		<link>http://nitzsche.info/blog/2007/10/02/stefan-muenz-und-webstandards/</link>
		<comments>http://nitzsche.info/blog/2007/10/02/stefan-muenz-und-webstandards/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 02 Oct 2007 20:33:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Nitzsche</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Webstandards]]></category>

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		<description><![CDATA[Stefan Münz, Gründes des Projekts „SelfHTML“ und Autor, hat in seinem Webkompetenzblog am Freitag, den 28. September, etwas sehr interessantes zum Thema Webstandards gesagt:
„Ich gehe sogar so weit zu behaupten: Floatende div-Bereiche sind um keinen Haarbreit besser oder semantischer oder barrierefreier als rahmenlose Tabellen.“

In diesem Satz wimmelt es von Missverständnissen!

Ein div-Element ist semantisch absolut bedeutungslos.
Ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.xing.com/profile/Stefan_Muenz3/" title="Extern: XING-Profil von Stefan Münz">Stefan Münz</a>, Gründes des Projekts „<a href="http://de.selfhtml.org/" title="Extern: SelfHTML">SelfHTML</a>“ und Autor, hat in seinem <a href="http://webkompetenz.blogspot.com/" title="Extern: Webkompetenzblog">Webkompetenzblog</a> am Freitag, den 28. September, etwas sehr interessantes zum Thema Webstandards gesagt:</p>
<blockquote><p>„Ich gehe sogar so weit zu behaupten: Floatende <code>div</code>-Bereiche sind um keinen Haarbreit besser oder semantischer oder barrierefreier als rahmenlose Tabellen.“</p>
</blockquote>
<p>In diesem Satz wimmelt es von Missverständnissen!</p>
<ol>
<li>Ein <code>div</code>-Element ist semantisch absolut bedeutungslos.</li>
<li>Ein <code>table</code>-Element ist dazu da, um tabellarische Daten zu formatieren. Dazu meint das <abbr title="World Wide Web Consortium" xml:lang="en">W3C</abbr> folgendes: <q xml:lang="en">Tables should not be used purely as a means to layout document content as this may present problems when rendering to non-visual media. […] To minimize these problems, authors should use style sheets to control layout rather than tables.</q></li>
<li>Unabhängig von der Tatsache, dass der <code>table</code>-Element eine semantische Bedeutung im Markup besitzt, bringt die Tabelle, wenn sie zur Formatierung einer Webseite herangezogen wird, Struktur- und Präsentationsebene zusammen und verletzt damit die Grundregeln moderner, standardkonformer Webentwicklung, nämlich die Trennung von
<ul>
<li><span xml:lang="en">Structure</span> (Struktur)</li>
<li><span xml:lang="en">Content</span> (Inhalt)</li>
<li><span xml:lang="en">Presentation</span> (Präsentation)</li>
<li><span xml:lang="en">Behaviour</span> (Verhalten)</li>
</ul>
</li>
<li>Webstandards und Barrierefreiheit gehen zwar Hand in Hand, aber sind nicht inhärent miteinander verbunden. Eine standardkonforme Seite wird nicht zwangsläufig durch die Standardkonformität barrierefrei, aber eine barrierefreie Webseite muss immer standardkonform sein.</li>
<li>Wen kümmert es, ob Tabellen Rahmen besitzen, wenn es um Standardkonformität und Barrierefreiheit geht?</li>
</ol>
<p>Stefan Münz weiter:</p>
<blockquote><p>„Denn ebensowenig wie Tabellen für Seitenlayouts gedacht sind, ist die Funktionalität, eine Box links oder rechts von anderem Inhalt umfließen zu lassen oder auch mehrere Boxen auf diese Weise horizontal aneinanderzureihen, für ganze Seitenlayouts gedacht, sondern eher für Aufgaben wie die Platzierung einer Grafik oder eines Kastens mit Zusatzinformation im Fließtext.“</p>
</blockquote>
<p>… und wenn mein Layout nun aus horizontal aneinandergereihten Boxen besteht? Welches nicht semantische Element sollte ich sonst zur Strukturierung der Inhalte einsetzen, wenn nicht das <code>div</code>-Element?</p>
<p>Sicher, das Floating von <code>div</code>-Elementen wird dazu benutzt, ganze Layoutanordnungen zu bestimmen, und richtig komfortabel und nativ löst es erst das <a href="http://www.w3.org/TR/2007/WD-css3-grid-20070905/" title="CSS Grid Positioning Module Level 3" xml:lang="en"><abbr title="Cascading Style Sheets" xml:lang="en">CSS</abbr> Grid Positioning Module</a>. Aber im Unterschied zum Tabellenlayout, das Elemente auf der Strukturebene missbraucht, um die Präsentation zu beeinflussen, werden bei Float-Layouts Struktur und Präsentation streng separiert.</p>
<p>Fazit: <strong>Natürlich ist die Verwendung von Float-Layouts und die strenge Trennung von Struktur, Inhalt, Präsentation und Verhalten der Semantik wesentlich zuträglicher – und außerdem Voraussetzung für Barrierefreiheit.</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Usability (Folge 3): Bannerwerbung</title>
		<link>http://nitzsche.info/blog/2007/10/02/usability-folge-3-bannerwerbung/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Oct 2007 12:21:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Nitzsche</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Bannerwerbung habe ich neulich bei SPIEGEL ONLINE entdeckt – faszinierend. Microsoft, bzw. die ausführende Agentur macht genau das zur Tugend, was viele andere als Not betrachten!

Gewöhnlich schreibt eine sehr wichtige Heuristik vor, auditive/audio-visuelle Inhalte niemals ungefragt zu starten. Bei diesem Microsoft-Banner startet zunächst nur der visuelle Part – eine Schaltfläche unten links unter dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Bannerwerbung habe ich neulich bei <a href="http://spiegel.de/" title="Extern: SPIEGEL ONLINE">SPIEGEL ONLINE</a> entdeckt – faszinierend. <a href="http://www.microsoft.de/" title="Extern: Microsoft">Microsoft</a>, bzw. die ausführende Agentur macht genau das zur Tugend, was viele andere als Not betrachten!</p>
<p><img class="sample" src='/blog/wp-content/uploads/2007/10/microsoft.png' alt='Bannerwerbung von Microsoft' /></p>
<p>Gewöhnlich schreibt eine sehr wichtige Heuristik vor, auditive/audio-visuelle Inhalte niemals ungefragt zu starten. Bei diesem Microsoft-Banner startet zunächst nur der visuelle Part – eine Schaltfläche unten links unter dem Video weist darauf hin, dass man den Ton aktivieren kann, um die Dialoge der Menschen zu hören, die man sieht. Dieses Konzept spricht einen Urinstinkt des Menschen an: Neugierde! Man aktiviert unwillkürlich den Ton, denn man möchte wissen, was diese grauen Gestalten über Microsoft zu sagen haben … so erreicht die Werbung genau das, was sie will – gehört und beachtet werden. Und dabei nervt Sie den Benutzer nicht mit unmittelbar startendem Ton, der in Großraumbüros, während Telefonaten oder auch einfach in arbeitsamer Stille sehr störend sein kann. Sehr gelungen!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schwanzvergleich</title>
		<link>http://nitzsche.info/blog/2007/09/20/schwanzvergleich/</link>
		<comments>http://nitzsche.info/blog/2007/09/20/schwanzvergleich/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 20 Sep 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Nitzsche</dc:creator>
				<category><![CDATA[Evaluation]]></category>
		<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>

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		<description><![CDATA[
Im Blog von Webkraut-Kollege Kilian Siebel bin ich heute auf das Posting „Designministerium und Designbewerter“ gestoßen. Auf den ersten Blick eine ganz normale, Punkte zählende Schwanzvergleich-Seite, ähnlich Seitwert (wo ich leider lediglich 30.25 Punkte mit nitzsche.info reißen kann).
Eine Seite, die ich nicht nur aufgrund gelungener SEO, sondern auch wegen der extremen Markup- und CSS-Qualität gern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="sample" src='/blog/wp-content/uploads/2007/10/designbewerter.png' alt='Designbewertung von / und http://meiert.com/' /></p>
<p>Im Blog von <a href="http://www.webkrauts.de/" title="Extern: Webkrauts">Webkraut</a>-Kollege <a href="http://kilian-siebel.de/" title="Kilian Siebel">Kilian Siebel</a> bin ich heute auf das Posting „<a href="http://blog.kilian-siebel.de/index.php/2007/08/20/designministerium-und-designbewerter/" title="Extern: Designministerium und Designbewerter">Designministerium und Designbewerter</a>“ gestoßen. Auf den ersten Blick eine ganz normale, Punkte zählende Schwanzvergleich-Seite, ähnlich <a href="http://seitwert.de/" title="Extern: Seitwert">Seitwert</a> (wo ich leider lediglich 30.25 Punkte mit <a href="/" title="Extern: Stefan Nitzsche">nitzsche.info</a> reißen kann).</p>
<p>Eine Seite, die ich nicht nur aufgrund gelungener <abbr title="Search Engine Optimization">SEO</abbr>, sondern auch wegen der extremen Markup- und <abbr title="Cascading Style Sheets">CSS</abbr>-Qualität gern als Vergleich nutze, ist die Webseite meines geschätzten Kollegen <a href="http://meiert.com" title="Extern: Jens Meiert">Jens Meiert</a>. Zuerst testete ich so meine eigene Seite, und erhielt – man höre und staune – 100 von 100 Punkten. „Hey, wenigstens kann der Meiert nicht schlechter sein …“ – dachte ich, und testete meiert.com. Triumphierend grinsend nahm ich das Ergebnis wahr: nur 82 Punkte. Endlich!</p>
<p>Naja, bei Seitwert gibt man ihm immer noch 51.42 Punkte …</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ultimative Suchmaschinenoptimierung (Folge 1)</title>
		<link>http://nitzsche.info/blog/2007/09/07/ultimative-suchmaschinenoptimierung-folge-1/</link>
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		<pubDate>Fri, 07 Sep 2007 10:40:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Nitzsche</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>

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		<description><![CDATA[
Auch Versicherungskonzerne wie z.B. die DBV-Winterthur Versicherung Aktiengesellschaft scheint eine Agentur beauftragt zu haben, denen es nicht besonders wichtig zu sein scheint, wie ihr Kunde bei Google zu finden ist. Anders lässt sich der erste Treffer bei der Suche nach „dbv winterthur“ nicht erklären … oder soll „HSP Error Page &#8211; Cookie Not accepted“ tatsächlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="sample" src='/blog/wp-content/uploads/2007/10/dbv-winterthur.png' alt='Suchergebnis von Google zu den Suchbegriffen „dbv winterthur“' /></p>
<p>Auch Versicherungskonzerne wie <abbr title="zum Beispiel">z.B.</abbr> die <abbr title="Deutsche Beamten-Versicherung">DBV</abbr>-Winterthur Versicherung Aktiengesellschaft scheint eine Agentur beauftragt zu haben, denen es nicht besonders wichtig zu sein scheint, wie ihr Kunde bei Google zu finden ist. Anders lässt sich der erste Treffer bei der Suche nach „dbv winterthur“ nicht erklären … oder soll „HSP Error Page &#8211; Cookie Not accepted“ tatsächlich an erster Stelle stehen?</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://nitzsche.info/blog/2007/09/07/ultimative-suchmaschinenoptimierung-folge-1/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Webkompetenz pur</title>
		<link>http://nitzsche.info/blog/2007/07/12/webkompetenz-pur/</link>
		<comments>http://nitzsche.info/blog/2007/07/12/webkompetenz-pur/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Jul 2007 01:01:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Nitzsche</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://nitzsche.info/blog/2007/07/webkompetenz-pur/</guid>
		<description><![CDATA[Stefan Münz, Gründer des bekannten Projekts SELFHTML, unter anderem Autor von Büchern der Verlage Addison-Wesley (Pearson) und Franzis, unterhält das Webkompetenz-Blog. Im Beitrag vom 10. Juli 2007 geht es um „Homepages und Blogs“. Angezogen durch den Titel begann ich, den Artikel zu lesen. Leider. Denn er wirft einfach alles durcheinander.
Im Artikel wimmelt es von markigen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://aktuell.de.selfhtml.org/people/stefan.htm" title="Extern: Stefan Münz">Stefan Münz</a>, Gründer des bekannten Projekts <a href="http://de.selfhtml.org/" title="Extern: SELFHTML">SELFHTML</a>, unter anderem Autor von Büchern der Verlage <a href="http://www.addison-wesley.de/" title="Extern: Addison-Wesley">Addison-Wesley (Pearson)</a> und <a href="http://www.franzis.de/" title="Extern: Franzis">Franzis</a>, unterhält das <a href="http://webkompetenz.blogspot.com/" title="Extern: Webkompetenz-Blog">Webkompetenz-Blog</a>. Im Beitrag vom 10. Juli 2007 geht es um „<a href="http://webkompetenz.blogspot.com/2007/07/homepages-und-blogs.html" title="Extern: Webkompetenz-Blog, Homepages und Blogs"><span xml:lang="en">Homepages</span> und <span xml:lang="en">Blogs</span></a>“. Angezogen durch den Titel begann ich, den Artikel zu lesen. Leider. Denn er wirft einfach alles durcheinander.</p>
<p>Im Artikel wimmelt es von markigen, aber inhaltsleeren Sätzen (<q cite="http://webkompetenz.blogspot.com/2007/07/homepages-und-blogs.html">Früher hatte der coole Zeitgenosse eine <span xml:lang="en">Homepage</span>, heute betreibt er ein <span xml:lang="en">Blog</span>.</q>), von Mißverständnissen, Widersprüchen und falsch eingesetzten Begriffen. Und neben den zahlreichen Fehlern zeichnet Münz das längst überholte Bild des antiken Webs, in dem jeder Benutzer, meist ohne auf Inhalte zu achten, einfach ein bißchen <abbr title="Hypertext Markup Language">HTML</abbr>, <abbr title="Cascading Style Sheets">CSS</abbr>, animierte <abbr title="Graphics Interchange Format">GIF</abbr>s, Lauftexte und (damals) obligatorische Baustellenschilder auf <a href="http://www.databecker.de/meine_homepage_50_plus.html?kid=28" title="Extern: Data Becker/Meine Homepage 5.0 plus">Data Becker-Niveau</a> zusammengewurstelt hat.</p>
<p>Begrifflicher Kardinalfehler ist sicherlich die Verwendung des Wortes <q cite="http://webkompetenz.blogspot.com/2007/07/homepages-und-blogs.html" xml:lang="en">Homepage</q> für die eigentlich gemeinte Webseite. Selbst Wikipedia kennt mittlerweile die genaue Definition des Begriffs <q cite="http://webkompetenz.blogspot.com/2007/07/homepages-und-blogs.html" xml:lang="en">Homepage</q>, der nichts anderes meint, als die Startseite eines Internetauftritts. Und um kurz Korinthen zu kacken: das <span xml:lang="en">Backend</span> ist nicht die Verwaltungsoberfläche (die kurioserweise eigentlich das Frontend des Backends ist), sondern es umfasst deutlich mehr: <q cite="http://de.wikipedia.org/wiki/Front-end_und_Back-end">Bei <span xml:lang="en">Client</span>-<span xml:lang="en">Server</span>-Anwendungen wird das auf dem <span xml:lang="en">Client</span> laufende Programm als Front-end, das auf dem Server laufende als Back-end bezeichnet.</q>.</p>
<p>Weiter teilt er <span xml:lang="en">Blogger</span> in zwei Klassen ein: einige wenige Profi-<span xml:lang="en">Blogger</span>, die <q cite="http://webkompetenz.blogspot.com/2007/07/homepages-und-blogs.html">alles Technische von der Pike auf selbst stemmen</q> und die <q cite="http://webkompetenz.blogspot.com/2007/07/homepages-und-blogs.html">Masse der <span xml:lang="en">Blogger</span></q>, die sich <q cite="http://webkompetenz.blogspot.com/2007/07/homepages-und-blogs.html">lieber bei einem der zahlreichen Gratis-<span xml:lang="en">Blogservices</span> anmeldet</q>. Allerdings bemerkt er nur weniger Sätze später: <q cite="http://webkompetenz.blogspot.com/2007/07/homepages-und-blogs.html">Ein <span xml:lang="en">Blog</span> wird im Gegensatz zu einer „<span xml:lang="en">Homepage</span>“ nicht danach beurteilt, wie schön es aussieht, sondern ob sich darin inhaltlich etwas tut.</q>. Was nun? Ist ein <span xml:lang="en">Blogger</span> ein guter <span xml:lang="en">Blogger</span>, weil er gute Inhalte schreibt, oder weil er sich die Zeit genommen hat, ein <span xml:lang="en">Wordpress-Template</span> anzupassen? Ist jetzt ein <span xml:lang="en">Blogger</span>, der auf einen <span xml:lang="en">Blogservice</span> zurückgreift, nur deshalb ein schlechter <span xml:lang="en">Blogger</span>? Anmerkung: Stefan Münz nutzt für sein Webkompetenz-Blog den <span xml:lang="en">Blogservice</span> „<a href="http://www.blogger.com" title="Extern: Blogger" xml:lang="en">Blogger</a>“ von <a href="http://www.google.com/" title="Extern: Google">Google</a>.</p>
<p>Später erklärt Münz mir, was die Unterschiede zwischen <span xml:lang="en">Blogs</span> und <q cite="http://webkompetenz.blogspot.com/2007/07/homepages-und-blogs.html" xml:lang="en">Homepages</q> seien. <span xml:lang="en">Blogs</span>, so schreibt er, seien chronologisch sortiert, <q cite="http://webkompetenz.blogspot.com/2007/07/homepages-und-blogs.html" xml:lang="en">Homepages</q> thematisch. Nun ja, mir würden da zusätzlich noch <span xml:lang="en">Feeds</span> einfallen, <span xml:lang="en">Pings</span>, <span xml:lang="en">Trackbacks</span>, der <span xml:lang="en">Community</span>-Gedanke, Kommentare (die im Webkompetenz-Blog dem Hinweis auf ein dazugehöriges Forum gewichen sind), <span xml:lang="en">Badges</span>, <span xml:lang="en">Widgets</span> und vieles mehr.</p>
<p>Am meisten geschockt hat mich jedoch folgende Passage: <q cite="http://webkompetenz.blogspot.com/2007/07/homepages-und-blogs.html">Allerdings stellt sich in vielen Fällen die Frage, von wem man eigentlich aufgefunden werden will. Muss es immer die ganze Welt sein? Wer eine elektronische Visitenkarte ins Netz stellt, braucht nicht tausende von Besuchern, sondern hat eine Webadresse, die er auf einer echten Visitenkarte abdrucken kann. Es genügt, wenn sich Freunde, Bekannte oder Geschäftspartner, die eine solche Visitenkarte erhalten haben, unter der angegebenen Adresse schlauer machen können. Der Google-Bot wird gar nicht benötigt.</q>. Richtig. Wer will schon gefunden werden, oder gar besucht?</p>
<p>Eine zugängliche, standardkonforme und individuelle <del>Edel-Homepage</del> <ins>Webseite</ins> wird von Münz nur für Egomanen und Aufsässige empfohlen. Und eben jener Zielgruppe wird als Alternative nun ein Wiki angeboten, dass um die wesentlichen Bestandteile eines Wikis beschnitten, und so als Content Management System mißbraucht werden soll. Dazu möchte ich nur die Definition zitieren, die in der Wikipedia zum Thema Wiki zu finden ist: <q cite="http://de.wikipedia.org/wiki/Wiki">Ein Wiki […] ist eine im World Wide Web verfügbare Seitensammlung, die von den Benutzern nicht nur gelesen, sondern auch online geändert werden kann.</q>. Und eben nicht nur von <strong>einem</strong> Benutzer.</p>
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