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	<title>nitzsche.info/ &#187; Veranstaltungen</title>
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	<description>Webdesign, Webentwicklung und Beratung</description>
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		<title>Multimediatreff 24 – „Web that works!“</title>
		<link>http://nitzsche.info/blog/2008/10/30/multimediatreff-2-web-that-works/</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Oct 2008 19:07:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Nitzsche</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der 24. Multimediatreff steht am 29. November 2008 an, diesmal in Düsseldorfer Räumlichkeiten der Verlagsgruppe Handelsblatt. Die Outline des Tages verspricht nicht nur einige extrem interessante Vorträge, sondern auch eine Menge bekannte Gesichter. Wie gewohnt wird der Multimediatreff ausgerichtet von Oliver Manz, in Kooperation mit einer Reihe namhafter Partner wie XING, Handelsblatt, Galileo Computing, den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <a href="http://multimediatreff.de/" title="Extern: Multimediatreff">24. Multimediatreff</a> steht am 29. November 2008 an, diesmal in Düsseldorfer Räumlichkeiten der <a href="http://www.vhb.de" title="Extern: Verlagsgruppe Handelsblatt">Verlagsgruppe Handelsblatt</a>. Die <span xml:lang="en">Outline</span> des Tages verspricht nicht nur einige extrem interessante Vorträge, sondern auch eine Menge bekannte Gesichter. Wie gewohnt wird der Multimediatreff ausgerichtet von <a href="https://www.xing.com/profile/Oliver_Manz" title="Extern: XING-Profil von Oliver Manz">Oliver Manz</a>, in Kooperation mit einer Reihe namhafter Partner wie <a href="http://xing.com/" title="Extern: XING">XING</a>, Handelsblatt, <a href="http://galileo-computing.de/" title="Extern: Galileo Computing">Galileo Computing</a>, den Agenturen <a href="http://www.bb-k.com/" title="Extern: Bassier, Bergmann &#038; Kindler">Bassier, Bergmann &#038; Kindler</a>, <a href="http://www.edoras.de/" title="Extern: edoras">edoras</a> und <a href="http://www.designverign.de" title="Extern: DESIGNVERIGN">DESIGNVERIGN</a>, sowie der <a href="http://www.mediadesign.de/" title="Extern: Mediadesign Hochschule Düsseldorf">Mediadesign Hochschule</a> Düsseldorf.</p>
<p>Wie immer kostet der komplette Tag 35,– EUR inklusive der kompletten Verpflegung und der Teilnahme an der obligatorischen Verlosung am Ende.</p>
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		<title>BarCamp Berlin 3</title>
		<link>http://nitzsche.info/blog/2008/10/28/barcamp-berlin-3/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Oct 2008 22:28:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Nitzsche</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[
Viel ist geschrieben worden über das BarCamp Berlin 3. Ich möchte nicht noch einen Bericht schreiben, der die Sessions lobt, die Akustik (zurecht) bemängelt oder das Catering als zu schmal bezeichnet. Vielmehr möchte ich feststellen, dass das BarCamp so, wie es gerade in Berlin stattfand, bisher an der Spitze einer Evolution der Unkonferenzen steht. Einst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/blog/wp-content/uploads/2008/10/bcberlin3.jpg" class="sample" alt="Begrüßung auf der gigantischen Video Wall in der Hauptstadtrepräsentanz der Deutschen Telekom AG" />
<p>Viel ist geschrieben worden über das <a href="http://barcampberlin3.mixxt.org/" title="Extern: Network des BarCamp Berlin 3">BarCamp Berlin 3</a>. Ich möchte nicht noch einen Bericht schreiben, der die Sessions lobt, die Akustik (zurecht) bemängelt oder das Catering als zu schmal bezeichnet. Vielmehr möchte ich feststellen, dass das BarCamp so, wie es gerade in Berlin stattfand, bisher an der Spitze einer Evolution der Unkonferenzen steht. Einst aus dem Bestreben entstanden, der Antagonist der hässlichen Kommerz-Konferenzen zu sein, mauserte sich die BarCamp-Szene hier in Deutschland von Garagen-Events zu durchgeplanten, perfekt inszenierten Unkonferenzen. Das BarCamp Berlin 3 war in der Tat besser geplant und sympathischer präsentiert, als kommerzielle Pendants – das war nicht zuletzt durch die unermüdliche Arbeit eines engagierten Orga-Teams möglich.</p>
<p>Die vorherrschende Frage in Interviews vor Ort und in Unterhaltungen zwischen Teilnehmern war: „Besitzt dieses BarCamp noch den Charme eines Garagen-Events?“ – die Antwort muss natürlich: „Nein“ lauten. Wie auch? Atemberaubende 695 angemeldete Teilnehmer, Location im Hauptquartier der Datenverlierers <abbr title="Nummer">Nr.</abbr> 1 und Mitarbeiterbespitzlers <abbr>Nr.</abbr> 2 (direkt nach Lidl), nämlich bei der <a href="http://telekom.de/">Deutschen Telekom <abbr title="Aktiengesellschaft">AG</abbr></a> in der Französischen Straße, Bodyguards an den Türen, die sich eindringlich nach den Badges erkundigen, zwei Parties mit nahezu komplett kostenlosen Getränken und einer Sponsorenliste, die vorzulesen länger dauern würde als eine ausführliche Vorstellungsrunde aller Teilnehmer – das alles sind keine gewöhnlichen Zutaten von BarCamps.</p>
<p>Und ist jetzt das BarCamp Berlin 3 deshalb schlecht gewesen? Nein. Es lässt sich wenig vergleichen mit anderen deutschen BarCamps, schon allein dadurch, dass es das einzige internationale und damit mehrheitlich englischsprachige BarCamp in Deutschland ist. Nur weil es nicht mehr den Charme eines Garagen-Events besitzt, hat es nicht implizit an Qualität eingebüßt. Und an der fragwürdigen Qualität einiger Sessions ist die Organisation des BarCamps nicht beteiligt – sie stellt lediglich eine Plattform zur Verfügung. Als Teilnehmer dann dort aufzulaufen und sich über das einseitige Catering zu beklagen, ist bei einer Unkonferenz unangebracht. Wir sind nicht zum Essen da, sondern zum Lernen und Lehren, für den Austausch. Da bricht man sich keinen Zacken aus der Krone, wenn man mal um&#8217;s Eck zu Subway oder McDonalds läuft. Und auch die Klage, dass das BarCamp-Konzept immer mehr zum Mainstream wird, ist unangebracht. Es durchläuft einfach die Evolution eines jeden erfolgreichen Konzepts. Erst ist es ein Geheimtipp (Charme inklusive), dann wird es Mainstream, bis es schließlich zuerst bei den Kennern uncool wird, und schließlich bei der gesamten Zielgruppe. Das ist nunmal der Lauf der Dinge.</p>
<p>Der gewachsene und gelernte Aufbau aus Anmeldung im Wiki, Vorstellungsrunde und Session-Wand ist zwar charmant, stößt aber bereits bei Teilnehmerzahlen wie denen des BarCamp Berlin 3 an seine Grenzen. Wie auch schon beim BarCamp Munich 2008 müssen straffere Organisation und gute Planung bieten, was reine Selbstorganisation bei einer großen Menge Teilnehmer in einem so kurzen Zeitraum und im Rahmen des unveränderten BarCamp-Konzepts nicht geschafft hätte.</p>
<p>Und jetzt hören wir auf, uns über Charmeverlust und kommerzielle Atmosphäre zu beklagen und fangen an, wie wir das Konzept BarCamp zukunftsfähig entwickeln können, so dass es nicht nur attraktiv bleibt, sondern auch skalierbar wird.</p>
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		<title>BarCamp Munich 2008</title>
		<link>http://nitzsche.info/blog/2008/10/27/barcamp-munich-2008/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Oct 2008 21:29:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Nitzsche</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[
Das BarCamp Munich 2008 fühlte sich an wie ein voller Erfolg. Die Location war gut gewählt, die Münchner Niederlassung von Sun in Kirchheim-Heimstetten liegt im Osten Münchens und war mit einem fahrenden Untersatz schnell zu erreichen. Bei 319 Teilnehmern am Samstag dauerte die Vorstellungssession deutlich länger als sonst und gestaltete sich etwas zäh – allerdings [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/blog/wp-content/uploads/bcmunich08.jpg" alt="Vorstellung von Orga-Team und Ablauf am ersten Tag" class="sample" />
<p>Das BarCamp Munich 2008 fühlte sich an wie ein voller Erfolg. Die Location war gut gewählt, die Münchner Niederlassung von <a href="http://www.sun.com/" title="Extern: Sun Microsystems, Inc.">Sun</a> in Kirchheim-Heimstetten liegt im Osten Münchens und war mit einem fahrenden Untersatz schnell zu erreichen. Bei 319 Teilnehmern am Samstag dauerte die Vorstellungssession deutlich länger als sonst und gestaltete sich etwas zäh – allerdings nicht so schlimm wie erwartet. Die Vortragenden waren erstaunlich engagiert und zahlreich. Irgendwie drängte sich mir der Eindruck auf, die Sessions waren eher querbeet als bei den anderen von mir besuchten BarCamps, aber das mag auch aus der Entfernung so wirken.</p>
<p>Die ganze Veranstaltung war, BarCamp-untypisch, relativ straff durchorganisiert – was von so manchem bemängelt wurde, aber bei einer Menge von 319 Teilnehmern anders zu Problemen geführt hätte. Bei der Sessionplanung unterlief der Fehler, dass nicht angekündigt wurde, ob nur für den Samstag oder auch für den Sonntag geplant werden soll. Angesichts der Raumvielfalt konnte jeder der zahlreichen Beitragenden seine Botschaft unter die Leute bringen – niemand musste raumlos bleiben. Das Catering war sehr gut, die Versorgung mit Nahrhaftem und Durstlöschendem unangreifbar. Einzig Verwirrung gab es bei der Frage, an welchen Stellen der Sun-Kantine man sich bedienen durfte, und an welchen nicht.</p>
<p>Meine persönlichen Highlights waren die obligatorische „China“-Session von <a href="http://webworkblogger.de/" title="Extern: Oliver Ueberholz' Blog „Webworkblogger“">Oliver Ueberholz</a> (die ich nun zum vierten und wahrscheinlich letzten Mal genießen durfte), die „Die Zukunft der Technologie in 10, 20, 30, 40 Jahren“-Session von <a href="https://www.xing.com/profile/Constantin_GonzalezSchmitz" title="Extern: XING-Profil von Constantin Gonzalez">Constantin Gonzalez</a> und die „Podcast“-Session von <a href="http://www.praetorius.com/" title="Extern: Michael Praetorius' Blog">Michael Praetorius</a>, der auch noch lange nach seinem Vortrag geduldig Rede und Antwort in kleiner Runde stand.</p>
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		<title>Web 2.0 Expo – Bloggertreffen, Eventballungsgebiet und Zwitscherei</title>
		<link>http://nitzsche.info/blog/2008/10/05/web-20-expo-bloggertreffen-eventballungsgebiet-und-zwitscherei/</link>
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		<pubDate>Sun, 05 Oct 2008 21:49:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Nitzsche</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwei Aspekte möchte ich noch zur diesjährigen Web 2.0 Expo Europe in Berlin hervorheben. Zum einen ist es das interessante Blogger Outreach Programme, das unter anderem von Nicole Simon betreut wird – vielen Dank dafür. Durch dieses Programm kommen eine Menge internationaler Blogger zusammen, um über die Web 2.0 Expo Europe zu bloggen – ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Aspekte möchte ich noch zur diesjährigen <a href="http://en.oreilly.com/webexberlin2008/" title="Extern: Web 2.0 Expo Europe">Web 2.0 Expo Europe</a> in Berlin hervorheben. Zum einen ist es das interessante <a href="http://strange.corante.com/2008/09/02/blogging-web-20-expo-europe" title="Extern: Blogger Outreach Programme">Blogger Outreach Programme</a>, das unter anderem von <a href="http://crueltobekind.org/" title="Extern: Nicole Simon">Nicole Simon</a> betreut wird – vielen Dank dafür. Durch dieses Programm kommen eine Menge internationaler Blogger zusammen, um über die Web 2.0 Expo Europe zu bloggen – ich hoffe sehr, das man im Rahmen der Veranstaltung eine geordnete Möglichkeit hat, sich kennenzulernen.</p>
<p>Abseits der Web 2.0 Expo Berlin gibt es noch eine Menge Veranstaltungen, die es fast für sich schon Wert sind, ein paar Tage in der deutschen Hauptstadt zu verbringen:</p>
<ul>
<li><a href="http://barcampberlin3.org" title="Extern: International BarCamp Berlin 3">International BarCamp Berlin 3</a></li>
<li><a href="http://www.new.facebook.com/event.php?eid=34837528048" title="Extern: Facebook Developer Garage">Facebook Developer Garage</a></li>
<li><a href="http://ignite.oreilly.com/2007/10/berlin.html" title="Extern: Ignite Berlin">Ignite Berlin</a></li>
<li>Techcrunch UK meetup</li>
<li><a href="http://girlgeekdinner.de/entry/32/girl_geek_dinner_berlin_oct_20" title="Extern: Girl Geek Dinner">Girl Geek Dinner</a></li>
<li><a href="http://pl0gbar.mixxt.de/networks/events/show_event.1735" title="Extern: pl0gbar Berlin #15">pl0gbar Berlin #15</a></li>
<li><a href="http://www.adc.de/servlet/PB/menu/1014101/index.html" title="Extern: 1. ADC BRANDS AND IDEAS CONGRESS 2008">1. ADC BRANDS AND IDEAS CONGRESS 2008</a></li>
</ul>
<p>Weitere Events finden sich auf der Seite der <a href="http://berlinwebweek.de/" title="Extern: Berlin Web Week">Berlin Web Week</a>.</p>
<h2>Live-Zwitscherei</h2>
<p>Vorausgesetzt, es gibt genug Steckdosen für den unstillbaren Durst meines iPhone 3G, werde ich dieses Jahr von der Web 2.0 Expo Europe live <a href="http://twitter.com/stn1978" title="Extern: Stefan Nitzsche bei Twitter">twittern</a>.</p>
<h2>Berichte</h2>
<p>Dieses Jahr wird es hier in meinem Blog zeitnah Berichte von jedem Tag der Expo geben. Sobald ich endgültig geplant habe, werde ich auch eine Liste der Sessions veröffentlichen, die ich besuchen werde. Zusätzlich zu den schriftlichen Berichten wird es eine Menge Bilder in meinem <a href="http://flickr.com/photos/stn1978/" title="Extern: Stefan Nitzsches Flickr-Profil">Flickr-Profil</a> geben.</p>
<h2>Weiterführende Links</h2>
<ul>
<li>PAGE Online: <a href="http://www.page-online.de/weblog/web_20_expo_europe_in_berlin/">Web 2.0 Expo Europe in Berlin</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Web 2.0 Expo – Ein subjektiver Ausblick</title>
		<link>http://nitzsche.info/blog/2008/10/01/web-20-expo-ein-subjektiver-ausblick/</link>
		<comments>http://nitzsche.info/blog/2008/10/01/web-20-expo-ein-subjektiver-ausblick/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Oct 2008 17:37:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Nitzsche</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ähnlich wie viele andere Blogger auch, bin ich sehr gespannt auf die schon bald anstehende Web 2.0 Expo Europe in Berlin. Die Räumlichkeiten, das Berliner Congress Center, sind jedenfalls vielversprechend. Mich persönlich interessiert der Track „Design &#38; User Experience“ am meisten – er wartet mit interessanten Sessions auf, unter anderem zu Themen wie „Mobile“, „Tangible [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ähnlich wie viele andere Blogger auch, bin ich sehr gespannt auf die schon bald anstehende <a href="http://en.oreilly.com/webexberlin2008/" title="Extern: Web 2.0 Expo Europe">Web 2.0 Expo Europe</a> in Berlin. Die Räumlichkeiten, das <a href="http://www.bcc-berlin.de/" title="Extern: Berliner Congress Center">Berliner Congress Center</a>, sind jedenfalls vielversprechend. Mich persönlich interessiert der Track „Design &amp; User Experience“ am meisten – er wartet mit interessanten Sessions auf, unter anderem zu Themen wie „Mobile“, „Tangible Interfaces“ (im Hinblick auf Zugänglichkeit ist dieses Thema unheimlich interessant) und „<abbr title="User Experience" xml:lang="en">UX</abbr>“. Sehr interessant finde ich die Tatsache, dass der <span xml:lang="en">Lead User Experience Designer</span> von <a href="http://www.ebay.com/" title="Extern: eBay">eBay</a>, Peter Stahl, eine Session mit dem Titel <span xml:lang="en">„Checking the “Feel” of Your <abbr title="User Interface">UI</abbr> with an Interaction Audit“</span> hält. Ich halte eBay jetzt nicht für eine Ausgeburt an Benutzerfreundlichkeit, bin aber sehr gespannt, was Peter Stahl zu diesem Thema zu sagen hat.</p>
<p><img src="/blog/wp-content/uploads/2008/10/design-ux-track.png" alt="Schedule: Design &amp; User Experience Track" class="sample-alt" /></p>
<p class="description">Abbildung: Schedule des Design &amp; User Experience Tracks bei der Web 2.0 Expo Europe in Berlin</p>
<p>Bei den Keynotes entscheide ich nach Bekanntheitsgrad. Auf jeden Fall werde ich mir John Lilly, den <abbr title="Chief Executive Officer" xml:lang="en">CEO</abbr> der <a href="http://www.mozilla.com/en-US/about/whatismozilla.html" title="Extern: Mozilla">Mozilla Corporation</a> ansehen, Tim O&#8217;Reilly, den <abbr>CEO</abbr> von <a href="http://oreilly.com/" title="Extern: O'Reilly Media, Inc.">O&#8217;Reilly Media, Inc.</a> und <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Yossi_Vardi" title="Extern: Yossi Vardi in der Wikipedia">Yossi Vardi</a>, seines Zeichens israelischer Unternehmer und <abbr title="Venture Capitalist" xml:lang="en">VC</abbr>.</p>
<p>Die Web 2.0 Expo Europe bietet als einzige Konferenz in Deutschland die Möglichkeit, namhafte internationale Persönlichkeiten aus der Branche zu erleben. Lediglich das <a href="http://barcampberlin3.mixxt.org/" title="Extern:BarCamp Berlin 3">BarCamp Berlin</a> oder die <a href="http://re-publica.de/" title="Extern: re:publica">re:publica</a> ziehen eine geringe Anzahl von europäischen Besuchern an – alle anderen Veranstaltungen in Deutschland, wie z.B. der <a href="http://www.webkongress.uni-erlangen.de/" title="Extern: Webkongress Erlangen">Webkongress Erlangen</a>, oder die <a href="http://www.webinale.de/" title="Extern: Webinale">Webinale</a> kommen nahezu vollständig ohne internationale Beteiligung aus. Um sich auf internationaler Ebene inspirieren zu lassen, muss man als Deutscher das Land verlassen, also mindestens ins europäische Ausland fahren, beispielsweise nach Paris zur <a href="http://www.lewebparis.com/" title="Extern: LeWeb">LeWeb</a> oder nach Kopenhagen zur <a href="http://www.reboot.dk/" title="Extern: Reboot">Reboot</a>. Das Staraufgebot bei diesen Veranstaltungen mag höher sein, allerdings bietet die Web 2.0 Expo Europe bei einem nicht geringen Prominenz-Level eindeutig mehr Inhalt. Da kommt es gerade recht, dass sie quasi direkt „vor der Tür“ stattfindet.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Web 2.0 Expo – Erfahrungen vs. Erwartungen</title>
		<link>http://nitzsche.info/blog/2008/09/28/web-20-expo-erfahrungen-vs-erwartungen/</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Sep 2008 20:37:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Nitzsche</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Im letzten Jahr waren die Stimmen zur Web 2.0 Expo Berlin 2007 geteilter Meinung. Ich war im November dort und habe mir persönlich ein Bild gemacht. Die Referenten waren durchweg hochrangig, die Themen interessant, allerdings haben sich die Veranstalter eine Reihe unterschiedlicher Fauxpas erlaubt. Dafür verantwortlich war wohl unter anderem oberflächlichen Kenntnis des deutschen Marktes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im letzten Jahr waren die Stimmen zur Web 2.0 Expo Berlin 2007 geteilter Meinung. Ich war im November dort und habe mir persönlich ein Bild gemacht. Die Referenten waren durchweg hochrangig, die Themen interessant, allerdings haben sich die Veranstalter eine Reihe unterschiedlicher Fauxpas erlaubt. Dafür verantwortlich war wohl unter anderem oberflächlichen Kenntnis des deutschen Marktes und der Veranstaltungen hierzulande. Die erste Expo dieser Art war natürlich auch eine Art Testballon – durch die vielen Blogger, die sich dort einfanden, konnte man tonnenweise Feedback einsammeln.</p>
<h2>Kritikpunkte</h2>
<p>An der Web 2.0 Expo Berlin 2007 wurde vor allem folgendes kritisiert:</p>
<ul>
<li>das Catering</li>
<li>die Infrastruktur (Leitungen, Mehrfachsteckdosen)</li>
<li>die Qualität des WLANs</li>
<li>die Beschilderung der Räumlichkeiten</li>
<li>die Unübersichtlichkeit der Veranstaltung</li>
</ul>
<p>An den Sessions selbst war wenig zu bemängeln. Natürlich spielte bei einigen Referenten ein wenig Star-Faktor mit hinein – so war es tatsächlich nett, mal eine <abbr title="Asynchronous Javascript and XML" xml:lang="en">AJAX</abbr>-Einführung von <a href="http://simonwillison.net/" title="Extern: Simon Willisons Blog">Simon Willison</a> zu erhalten. Allerdings fragten sich da so manche nicht ganz zu Unrecht, wieso es denn eine Einführung in <abbr>AJAX</abbr> auf einer Web 2.0 Expo gibt. Ich würde mich freuen, wenn die Veranstalter der diesjährigen <a href="http://en.oreilly.com/webexberlin2008/" title="Extern: Web 2.0 Expo Europe">Web 2.0 Expo Europe</a> in Berlin das zahlreiche Feedback aus dem letzten Jahr beherzigen und die Veranstaltung in diesem Jahr so abrunden können, dass die Kritiker verstummen. Der Wechsel der Räumlichkeiten von der wenig zentralen Berliner Messe in das <a href="http://www.bcc-berlin.de/" title="Extern: Berliner Congress Center">Berliner Congress Center</a> direkt am Alexanderplatz verheißt schonmal eine Besserung. Die Bemühungen, dieses Jahr wieder Blogger über das <span xml:lang="en">Blogger Outreach Programme</span> auf der Veranstaltung zu versammeln, zeigt, dass man nicht nur die Werbetrommel rühren möchte, sondern sich natürlich auch im Nachgang der Kritik stellen wird, die aus der Blogosphäre wohlmöglich zu erwarten ist.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Best of Accessibility – Symposium Barrierefreies Webdesign</title>
		<link>http://nitzsche.info/blog/2008/09/24/best-of-accessibility-symposium-barrierefreies-webdesign/</link>
		<comments>http://nitzsche.info/blog/2008/09/24/best-of-accessibility-symposium-barrierefreies-webdesign/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 23 Sep 2008 23:24:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Nitzsche</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[
Mein geschätzter Webkrauts-Kollege Ansgar Hein, bzw. seine Agentur anatom5 richtet am 25. September 2008 wieder das Symposium Barrierefreies Webdesign aus, dass in Düsseldorf bei der Handwerkskammer stattfinden wird. Dabei ist diese Veranstaltung durch ausführliches Feedback der Besucher des letzten Symposiums noch verbessert worden. Der Praxisbezug ist intensiviert worden, auch der Ruf nach noch intensiverer Grundlagenvermittlung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/blog/wp-content/uploads/2008/09/boa.jpg" alt="Best Of Accessibility" class="sample" />
<p>Mein geschätzter <a href="http://www.webkrauts.de/" title="Extern: Webkrauts">Webkrauts</a>-Kollege <a href="https://www.xing.com/profile/Ansgar_Hein" title="Extern: Ansgar Hein bei XING">Ansgar Hein</a>, bzw. seine Agentur <a href="http://www.anatom5.de/" title="Extern: anatom5">anatom5</a> richtet am 25. September 2008 wieder das <a href="http://www.best-of-accessibility.de/" title="Extern: Symposium Barrierefreies Webdesign">Symposium Barrierefreies Webdesign</a> aus, dass in Düsseldorf bei der <a href="http://www.hwk-duesseldorf.de/" title="Extern: Handwerkskammer Düsseldorf">Handwerkskammer</a> stattfinden wird. Dabei ist diese Veranstaltung durch ausführliches Feedback der Besucher des letzten Symposiums noch verbessert worden. Der Praxisbezug ist intensiviert worden, auch der Ruf nach noch intensiverer Grundlagenvermittlung verhallte nicht ungehört. Es wird also <a href="http://www.best-of-accessibility.de/index.php/boa2008/programm2008" title="Extern: Programm des Symposiums für Barrierefreies Webdesign">zwei Tracks</a> geben, einen Grundlagen-Track für Einsteiger, und einen Experten-Track, der sich mit spezielleren Themen auseinandersetzt. Ich freue mich, den Experten-Track moderieren zu dürfen.</p>
<p>Wichtig zu wissen, für all jene, die bisher noch nicht davon gehört haben, oder aber wider Erwarten doch noch Zeit freischaufeln können: Es gibt noch einige <a href="http://www.best-of-accessibility.de/index.php/anmeldung" title="Extern: Anmeldung zum Symposium für Barrierefreies Webdesign">Karten</a> zum Last Minute-Preis von EUR 268,–, sowie eine Handvoll Karten aus dem Studentenkontingent zum Spezialtarif von EUR 75,–.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bewegtbild (Folge 1)</title>
		<link>http://nitzsche.info/blog/2008/04/09/bewegtbild-folge-1/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Apr 2008 11:26:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Nitzsche</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Webstandards]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwei Videos sind mir heute aufgefallen, die es trotz viral umfassender Verbreitung innerhalb der nationalen und internationalen Blogosphäre verdient haben, erwähnt zu werden.
Web 2.0 – Der Film

Dieser Film entstand zu großen Teilen auf dem BarCampBerlin2 und in separaten Interview-Sessions. Viele liebe Kollegen und Freunde sieht man wieder – eine gute Dokumentation. Nun hat man, will [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Videos sind mir heute aufgefallen, die es trotz viral umfassender Verbreitung innerhalb der nationalen und internationalen Blogosphäre verdient haben, erwähnt zu werden.</p>
<h2>Web 2.0 – Der Film</h2>
<p><object width="440" height="330" data="http://de.sevenload.com/pl/nJE9sqq/440x330/swf" type="application/x-shockwave-flash"><param value="true" name="allowFullscreen"/><param value="always" name="allowScriptAccess"/><param value="http://de.sevenload.com/pl/nJE9sqq/440x330/swf" name="movie"/></object></p>
<p>Dieser <a href="http://www.web2null-derfilm.de/" title="Extern: Web 2.0 – Der Film">Film</a> entstand zu großen Teilen auf dem <a href="http://barcampberlin2.mixxt.de/" title="Extern: BarCampBerlin2 bei mixxt.de">BarCampBerlin2</a> und in separaten Interview-Sessions. Viele liebe Kollegen und Freunde sieht man wieder – eine gute Dokumentation. Nun hat man, will man jemanden über die deutsche Web 2.0-„Szene“ aufklären, endlich einmal einen handfesten Link.</p>
<h2>The 2008 Gmail Appeal</h2>
<p><object width="529" height="399" data="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=873823&#038;server=www.vimeo.com&#038;fullscreen=1&#038;show_title=0&#038;show_byline=0&#038;show_portrait=0&#038;color=ffffff" type="application/x-shockwave-flash"><param value="best" name="quality"/><param value="true" name="allowfullscreen"/><param value="showAll" name="scale"/><param value="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=873823&#038;server=www.vimeo.com&#038;fullscreen=1&#038;show_title=0&#038;show_byline=0&#038;show_portrait=0&#038;color=ffffff" name="movie"/></object></p>
<p>Die Macher des <a href="http://www.email-standards.org/" title="Extern: Email Standards Project" xml:lang="en">Email Standards Project</a> (<abbr title="Email Standards Project" xml:lang="en">ESP</abbr>) riefen in Ihrem Blogbeitrag „<a href="http://www.email-standards.org/blog/entry/getting-some-gmail-attention/" title="Extern: Getting Some Gmail Attention" xml:lang="en">Getting Some Gmail Attention</a>“ dazu auf, Grimassen zu schneiden, diese fotografisch festzuhalten und die entstandenen Bilder in die Flickr-Gruppe „<a href="http://www.flickr.com/groups/project-gmail-grimace/" title="Extern: Project Gmail Grimace bei Flickr">Project Gmail Grimace</a>“ einzubringen. Aus diesen Bildern wurde nun ein Video geschnitten – eine feine Sache, und eine sehr innovative Form des Protests obendrein. Bleibt nun nur noch zu hoffen, dass Google uns erhört!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>toca me design conference 08</title>
		<link>http://nitzsche.info/blog/2008/02/23/toca-me-design-conference-08-folge-1/</link>
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		<pubDate>Sat, 23 Feb 2008 18:29:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Nitzsche</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Traurig, weil ich nicht auf dem BarCampHannover weilen kann, welches zeitgleich zur toca me stattfindet, und ich an all die Leute denken muss, die ich gern wiedergesehen hätte, sitze ich im „Speisesaal“ der toca me, der Lounge. Erstaunlich viele Leute haben sich eingefunden. Viele davon, typisch für Designer, mit Kuriertaschen, oft von Crumpler, viele Hornbrillen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Traurig, weil ich nicht auf dem <a href="http://barcamphannover.mixxt.de/" title="Extern: BarCampHannover">BarCampHannover</a> weilen kann, welches zeitgleich zur <a href="http://www.toca-me.com/" title="Extern: toca me design conference 08">toca me</a> stattfindet, und ich an all die Leute denken muss, die ich gern wiedergesehen hätte, sitze ich im „Speisesaal“ der toca me, der Lounge. Erstaunlich viele Leute haben sich eingefunden. Viele davon, typisch für Designer, mit Kuriertaschen, oft von <a href="http://www.crumpler.de/" title="Extern: Crumpler">Crumpler</a>, viele <a href="http://images.google.de/images?gbv=2&#038;hl=de&#038;q=hornbrille&#038;btnG=Bilder-Suche" title="Extern: Google Image, Suchbegriff: Hornbrille">Hornbrillen</a> – sogar bei Frauen! Übrigens: für jemanden wie mich, der BarCamps gewohnt ist, ist ein Verhältnis von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Frau" title="Extern: Frau in der Wikipedia">Frauen</a> zu Männern von 50:50 durchaus bemerkenswert.</p>
<p>Das spontane Gespräch mit bis dahin unbekannten Menschen scheint eher verpönt – das vermisse ich schon ein wenig. Hier trifft man sich in Gruppen, die sich nicht selten Agentur bezogen zusammenfinden, kommt oft sogar schon gemeinsam an und kümmert sich eher weniger um andere Teilnehmer.</p>
<p>Der Opener der toca me stammt von <a href="http://dvein.com/" title="Extern: Dvein">Dvein</a>, einem jungen Unternehmen von drei Animation Artists aus Barcelona. Es ist laut, schnell, dirty und beeindruckend. Gezeigt werden Materialtransfomationen, erst ohne Bezug, schließlich viel konkreter. Die Initialen der Referenten werden geschmolzen und aus diesem zerstörten Zustand wieder aufgebaut, Flüssigkeiten trennen sich, alles getaucht in Weiß, Blau, Purpur und Rot.</p>
<p>Die Referenten sind ausnahmslos Spitzenleute. Bisher sah ich die Vorträge von Dvein, <a href="http://jot.eriknatzke.com/" title="Extern: Erik Natzke">Erik Natzke</a> und <a href="http://www.deuchler.net/" title="Extern: Rufus Deuchler">Rufus Deuchler</a> und <a href="http://www.quasimondo.com/" title="Extern: Mario Klingemann">Mario Klingemann</a>. Untermalt werden die eher oberflächlichen Präsentationen ausnahmslos von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Drum_%E2%80%99n%E2%80%99_Bass" title="Extern: Drum 'n' Base in der Wikipedia">Drum &#8216;n&#8217; Base</a>-Klängen, die oft minutenlange, in <a href="http://www.adobe.com/de/products/flash/" title="Extern: Adobe Flash">Flash</a> geskriptete, aber doch sehr beeindruckende Animationsorgien untermalen. Mich erstaunt, was alles möglich ist.</p>
<p>Einzig Rufus Deuchler löste sich aus der Animationswut und versuchte einen Rundumschlag durch die Design Premium Suite des Hauptsponsors Adobe, der im übrigen die übrigen Räume der toca me dominiert. Er zeigte neben dem beeindrucken <a href="http://www.adobe.com/de/products/photoshop/photoshopextended/" title="Extern: Adobe Photoshop">Photoshop CS3 Extended</a> Feature „Photomerge“ die Möglichkeit, in <a href="http://www.adobe.com/de/products/indesign/" title="Extern: Adobe InDesign">InDesign</a> ein Video oder eine Animation einzubinden. Die Umsetzung dieses Features ist noch unsauber, zu viele Dialoge sind notwendig und zu viel muss eingestellt werden – die Standardeinstellungen z.B. sind eher unvernünftig, so möchte man Buttons und Animationen in einem exportierten <abbr title="Portable Document Format" xml:lang="en">PDF</abbr> zwar angezeigt, aber nicht ausgedruckt wissen.</p>
<p>Mario Klingemann, ein Münchner mit amerikanischem Englisch, mit einem kleinen Studio, in dem er Artefakte seiner frühen Auseinandersetzung mit Rechnern und Pixeln sammelt, zeigt experimentelle, völlig unsinnige, aber durchaus unterhaltsame Projekt – abermals ausschließlich in Flash. <a href="http://a.viary.com/" title="Extern: Aviary">Aviary</a>, ein Projekt aus Flash basierten Kreativ-Tools, enthält ein Tool, das von Mario Klingemann entwickelt wurde: den Pattern Maker (Peacock). Hier ist mir ein sehr innovativer Teil des <abbr title="User Interface" xml:lang="en">UI</abbr> aufgefallen. Um einer Arbeitsfläche eine Vorlage hinzuzufügen, zieht man diese Vorlage aus der Sidebar neben die Arbeitsfläche und verbindet sie mittels eines Konnektors. Um nun einen Filter, Effekt oder eine andere Aktion mit der Vorlage zu kombinieren, wird die Vorlage einfach durch den Filter auf die Arbeitsfläche geschickt. In der Bedienung zieht man einfach die gewünschte Aktion aus der Sidebar und positioniert sie auf dem Konnektor zwischen Vorlage und Arbeitsfläche. Sehr intuitiv und elegant. Interessant ist auch <a href="http://stake.quasimondo.com/" xml:lang="en" title="Extern: Stake">Stake</a> – hier kann man verhasste Produkte verbrennen, als Beispiel diente hier in München das Album von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Paris_Hilton" title="Extern: Paris Hilton in der Wikipedia">Paris Hilton</a> – auch „The Best of David Hasselhoff“ ist im Angebot.</p>
<p>Dass die Konferenz für Entwickler nicht geeignet wäre, war mir schon vor Beginn klar. Dass allerdings ausschließlich Grenzwertiges aus der Grauzone zwischen Design und Kunst gezeigt werden würde, stellt mich nicht zufrieden. Ich hätte mir mehr Interaction Design gewünschr, weniger reines konsumierbares Design. Vieles dient eher der Verwirklichung des Schöpfers, als der Befriedigung der Bedürfnisse der Zuschauer oder Benutzer zu dienen. Ich bin sehr gespannt, was der zweite und dritte Teil der Konferenz bieten.</p>
<p><strong>Update:</strong> Nicht viel mehr.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Rückblick: Usability World 2007</title>
		<link>http://nitzsche.info/blog/2007/11/03/rueckblick-usability-world-2007/</link>
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		<pubDate>Sat, 03 Nov 2007 00:47:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Nitzsche</dc:creator>
				<category><![CDATA[Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[
Gerade habe ich Hamburg den Rücken gekehrt, um nun in Berlin am BarCampBerlin2 teilzunehmen – die Erinnerungen sind noch frisch und die Eindrücke wirken noch nach, daher möchte ich einen kurzen Rückblick wagen. Ebenfalls einen Rückblick, allerdings noch zeitnaher als ich, hat Oliver Wagner in seinem Agenturblog vorgenommen (Tag 1/Tag 2). Angesichts seiner lobenswerten Ausführlichkeit, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="sample" src='/blog/wp-content/uploads/2007/11/jakob-nielsen.jpg' alt='Jakob Nielsen' /></p>
<p>Gerade habe ich <a href="http://www.hamburg.de/" title="Extern: Hamburg">Hamburg</a> den Rücken gekehrt, um nun in <a href="http://www.berlin.de/" title="Extern: Berlin">Berlin</a> am <a href="http://barcampberlin2.mixxt.de/" title="Extern: Wiki des BarCampBerlin2">BarCampBerlin2</a> teilzunehmen – die Erinnerungen sind noch frisch und die Eindrücke wirken noch nach, daher möchte ich einen kurzen Rückblick wagen. Ebenfalls einen Rückblick, allerdings noch zeitnaher als ich, hat <a href="https://www.xing.com/profile/Oliver_Wagner" title="XING-Profil von Oliver Wagner">Oliver Wagner</a> in seinem <a href="http://www.agenturblog.de/" title="Extern: Agenturblog">Agenturblog</a> vorgenommen (<a href="http://www.agenturblog.de/2007-11/usability-world-2007-tag-1/" title="Extern: Usability World 2007 – Tag 1">Tag 1</a>/<a href="http://www.agenturblog.de/2007-11/usability-world-2007-tag-2/" title="Extern: Usability World 2007 – Tag 2">Tag 2</a>). Angesichts seiner lobenswerten Ausführlichkeit, die mir einiges an Mühe erspart, möchte ich nur kurz auf einige Dinge Bezug nehmen, die mir sehr deutlich aufgefallen sind.</p>
<p>Den Einstieg machte am <a href="http://usabilityworld.de/de/programm_tag1.html" title="Extern: Erster Tag der Usability World 2007 in Hamburg">ersten Tag</a> des Kongresses <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hartmut_Esslinger" title="Extern: Hartmut Esslinger in der Wikipedia">Hartmut Esslinger</a>, Macher, Visionär und amerikanischer Schwabe. Seine teils abstrakten, teils konkreten, aber immer leidenschaftlichen Ausführungen zum Thema Design, Usability und Strategie hätten selbst Finanzbeamte inspirieren können – wenn nicht zu Kreativität, dann aber zumindest zum Nachdenken. Ein Großer, den zu hören mir sehr viel bedeutet hat.</p>
<p>Auch <a href="https://www.xing.com/profile/Andreas_Noelting" title="Extern: XING-Profil von Andreas Nölting">Andreas Nöltings</a> Einblick in die Entstehung der Webseite des <a href="http://www.manager-magazin.de/" title="Extern: Manager Magazin Online">Manager Magazins</a> gefiel gut – der Fokus seiner Ausführungen lag  keineswegs auf der Usability, was meinem Interesse allerdings keinen Abbruch tat. Mich hat erstaunt, wieviel Bauch und wie wenig Methode hinter der Optimierung des Manager Magazin Online steht – obwohl man natürlich durch Versuch und Irrtum über die Zeit ein recht gutes Gefühl dafür bekommt, mit welchen Reglern man welche Reaktionen erreicht, ist der Ansatz – trotz seines Erfolgs – meiner Meinung nach zu pragmatisch und zu unwissenschaftlich.</p>
<p><img class="sample" src='/blog/wp-content/uploads/2007/11/gewinner-dinner.jpg' alt='Yves Luther, Oliver Wagner und Jörg Linder beim Gewinner-Dinner von agenturblog.de' /></p>
<p>Der Vortrag über das <a href="http://www.apple.com/de/iphone/" title="Extern: Apple iPhone">iPhone</a> ging enorm in die Tiefe verschiedener Studien über Detailfragen zu Multitouch, Tastatur, etc. und bestätigte meine diffuse Ahnung: das Interface fordert einen gewissen Lernaufwand vom Benutzer und bevorzugt die Benutzer von 12-Tasten-Handys gegenüber den Benutzern von QWERTZ-Business-Handys. Fazit des Vortrags: Das iPhone ist kein Business-Handy, sondern eine Entertainment-Maschine.</p>
<p>Highlight des <a href="http://usabilityworld.de/de/programm_tag2.html" title="Extern: Zweiter Tag der Usability World 2007 in Hamburg">zweiten Tages</a> war sicherlich die Keynote von <a href="http://www.useit.com/jakob/" title="Extern: Jakob Nielsen">Jakob Nielsen</a>, der, nachdem wir uns gegenseitig fotografiert hatten, über den derzeitigen Status von Usability referierte. Meine Ahnung hat sich bestätigt: er ist gar nicht so schlimm wie seine <a href="http://www.useit.com/alertbox/" title="Extern: Alertbox">Alertbox</a>. Erwartet habe ich natürlich auch im Vorfeld, dass sein Vortrag fundiert ist – ich wurde nicht enttäuscht. Über zwanzig Minuten stellte er sich danach unseren Fragen und ließ sich bereitwillig fotografieren.</p>
<p><img class="sample" src='/blog/wp-content/uploads/2007/11/google-blog-suche.png' alt='Googles Blog-Suche' /></p>
<p><a href="https://www.xing.com/profile/Stefan_Keuchel" title="Extern: XING-Profil von Stefan Keuchel">Stefan Keuchel</a>, <abbr title="Chief Customer Officer">CCO</abbr> von <a href="http://www.google.de/" title="Extern: Google">Google Deutschland</a>, erzählte uns in guten 45 Minuten die Erfolgsgeschichte von Google, viel über eher unbekannte Google-Produkte (von denen es derzeit über 90 gibt) und über die Zukunft des Google-Konzerns und der Google-Suchmaschine. Mein persönliches Highlight: bei seiner Vorstellung weitgehend unbekannter Google-Produkte erwähnte er <a href="http://www.google.de/blogsearch?hl=de" title="Extern: Googles Blog-Suche">Googles Blog-Suche</a>. Er verwendete dabei einen Screenshot, auf dem er offensichtlich nach „Usability World 2007“ gesucht hatte – mein Beitrag „Usability World 2007“ war der erste Treffer, gefolgt von einem Beitrag in Oliver Wagners Agenturblog und einem Beitrag aus dem Blog <a href="http://japhy.at/" title="Extern: japhy.at">japhy.at</a> von <a href="https://www.xing.com/profile/Joerg_Linder2" title="Extern: XING-Profil von Jörg Linder">Jörg Linder</a>.</p>
<p>Am Abend des ersten Tages lud Oliver Wagner die <a href="http://www.agenturblog.de/2007-10/die-gewinner-der-usability-world-tickets/" title="Extern: Die Gewinner der Usability World-Tickets">Gewinner der Karten zur Usability World 2007</a> zu einem Gewinner-Dinner im Restaurant seines Hotels <a href="http://www.25hours-hotel.com/25h/" title="Extern: Hotel 25hours">25hours</a> ein – köstlich und reichhaltig, und zwar nicht nur das Essen, sondern auch die Konversation. Danke dafür!</p>
<p>Alles in allem haben mir die beiden Tage gut gefallen. Die Highlights glichen die Tiefpunkte mehr als aus und ließen mich die beiden Tage nicht bereuen. Die Vorträge waren, ebenso wie übrigens das Fachpublikum, sehr heterogen und hatten mehr als einmal nur am Rand Bezug zum Thema Usability. Für den nächsten Kongress wünsche ich mir eine homogenere Referentenauswahl und eine weniger oberflächliche Herangehensweise an das Kernthema.</p>
<p>Meine Bilder vom Kongress gibt es bei <a href="http://flickr.com/photos/stn1978/sets/72157602862551085/" title="Extern: Usability World 2007 bei Flickr">Flickr</a>.</p>
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		<title>Korrektur: Daten und Fakten zu Behinderungen in Deutschland</title>
		<link>http://nitzsche.info/blog/2007/10/26/korrektur-daten-und-fakten-zu-behinderungen-in-deutschland/</link>
		<comments>http://nitzsche.info/blog/2007/10/26/korrektur-daten-und-fakten-zu-behinderungen-in-deutschland/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 26 Oct 2007 14:06:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Nitzsche</dc:creator>
				<category><![CDATA[Accessibility]]></category>
		<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Vorträge]]></category>
		<category><![CDATA[accessibilityblogparade]]></category>

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		<description><![CDATA[
Eine Dame vom MAIN_blog hat mich eingeladen, an der Accessibility Blog Parade 2007 teilzunehmen. Das konnte ich nicht ablehnen und verbinde diese Einladung mit der Notwendigkeit, einige Aussagen aus dem Exkurs „Zugänglichkeit im Web 2.0“ am Ende meines Vortrag „Usability im Web 2.0“ beim Multimediatreff XXI in Köln zu korrigieren.
Tomas Caspers, Experte für Zugänglichkeit von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="sample" src='/blog/wp-content/uploads/2007/10/bannerstatisch_accessibility_blogparade_150x150.gif' alt='Logo der Accessibility Blog Parade 2007' /></p>
<p>Eine Dame vom <a href="http://www.mainweb.at/blog/" title="Extern: MAIN_blog">MAIN_blog</a> hat mich <a href="http://www.mainweb.at/blog/2007/09/28/einladung-accessibility-blog-parade/" title="Extern: Einladung zur Accessibility Blog Parade 2007">eingeladen</a>, an der <span xml:lang="en">Accessibility Blog Parade 2007</span> teilzunehmen. Das konnte ich nicht ablehnen und verbinde diese Einladung mit der Notwendigkeit, einige Aussagen aus dem Exkurs „Zugänglichkeit im <span xml:lang="en">Web</span> 2.0“ am Ende meines Vortrag „<span xml:lang="en">Usability</span> im <span xml:lang="en">Web</span> 2.0“ beim <a href="http://multimediatreff.de/naechstestreffen.php" title="Extern: Multimediatreff XXI">Multimediatreff XXI</a> in Köln zu korrigieren.</p>
<p><a href="http://tomascaspers.de/" title="Extern: Tomas Caspers">Tomas Caspers</a>, Experte für Zugänglichkeit von Webseiten und mit verantwortlich für <a href="http://www.einfach-fuer-alle.de/" title="Extern: Einfach für Alle – Die Aktion Mensch-Initiative für ein barrierefreies Web">Einfach für Alle – Die Aktion Mensch-Initiative für ein barrierefreies Web</a>, saß im <a href="http://multimediatreff.de/teilnehmer.php" title="Extern: Teilnehmerliste des Multimediatreffs XXI">Auditorium</a>. Eigentlich wollte ich mir schon vor meinem <a href="/blog/2007/10/vortrag-usability-im-web-20/" title="Intern: Blogbeitrag zum Vortrag „Usability im Web 2.0“">Vortrag</a> <span xml:lang="en">Input</span> von ihm holen, allerdings habe ich das aus Zeitgründen nicht mehr geschafft. Als ich ich ihn nach meinem Vortrag ansprach, sagte er mir ein paar Punkte, die ich korrigieren müsste. Hier waren wohl meine Quellen ungenau oder schlicht falsch. Im folgenden gebe ich sinngemäß die Informationen wieder, die mir Tomas in einer <span xml:lang="en">E-Mail</span> zur Verfügung stellte:</p>
<h2>Irrtum Nr. 1: Ein maßgeblicher Teil der Blinden in Deutschland leidet darunter, das Internet nicht nutzen zu können</h2>
<p><strong>Falsch!</strong> Richtig: Von den erblindeten Deutschen ist der überwiegende Teil weit jenseits der 65 Jahre und hat keinerlei Ambitionen, überhaupt einen <span xml:lang="en">Computer</span>, geschweige denn das Internet zu nutzen. In der Regel sind sie späterblindet durch Unfall, degenerative Sehnbehinderung, Schlaganfall, Diabetes, etc. und beherrschen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Brailleschrift" title="Extern: Brailleschrift in der Wikipedia" xml:lang="fr">Braille</a> üblicherweise nicht. Die Zahl der Blinden im erwerbsfähigen Alter ist eher bei ca. 20.000 anzusiedeln – davon ist jedoch ein hoher Prozentsatz <span xml:lang="en">offline</span>. Die Anzahl der tatsächlich relevanten Blinden liegt also eher im hohen vierstelligen/niedrigen fünfstelligen Bereich. Auch die 500.000 Sehbehinderten (in meinem Vortrag definiert durch &lt; 30 % Sehfähigkeit) sind nach Tomas zu hoch gegriffen – laut Statistischem Jahrbuch 2006 gibt es zusammen genommen nur 347.226 Blinde <em>und</em> Sehbehinderte.</p>
<h2>Irrtum Nr. 2: Gehörlosigkeit ist gleich Gehörlosigkeit</h2>
<p><strong>Falsch!</strong> Richtig: Man muss unterscheiden zwischen Gehörlosen, die ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cochleaimplantat" title="Extern: Cochlea-Implantat in der Wikipedia"><span xml:lang="la">Cochlea</span>-Implantat</a> haben, und solchen, die keines besitzen und somit nicht in den Genuss eines „normalen“ Spracherwerbs gekommen sind. Zwischen beiden Gruppen verläuft auch eine politische Grenze, und es ist schwer, beide in einen Topf zu werfen. Gehörlose ohne <span xml:lang="la">Cochlea</span>-Implantat haben oft massive Schwierigkeiten mit der Schriftsprache und in der allgemeinen Intelligenzentwicklung, da sie in erheblichem Maße mit der Sprachentwicklung zusammenhängt.</p>
<h2>Irrtum Nr. 3: Die Zahl der Lernbehinderten</h2>
<p>Die allgemein anerkannte Grenze zur kognitiven Behinderung liegt bei einem Intelligenzquotienten von &lt; 70. Etwa 3 % der Bevölkerung Deutschlands liegt darunter. Geht man von einer Bevölkerung von etwa 82.310.000 aus (Stand: 31. Dezember 2006), so sind das immerhin ca. 2.500.000 Menschen. Quelle: Statistisches Jahrbuch 2007 (Statistisches Bundesamt)</p>
<h2>Irrtum Nr. 4: Die Zahl der Schwerbehinderten</h2>
<p>In Deutschland beziehen etwa 585.000 Menschen die Eingliederungshilfe nach <a href="http://bundesrecht.juris.de/sgb_12/index.html" title="Extern: Sozialgesetzbuch (SGB) Zwölftes Buch (XII)">SGB XII</a> – soweit stimmt die Zahl mit den 600.000 von mir in meinem Vortrag genannten überein. Die tatsächliche Anzahl der menschen mit einer anerkannten Schwerbehinderung (<abbr title="Grad der Behinderung">GdB</abbr> &gt; 50) ist allerdings um ein Vielfaches höher.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Usability World 2007</title>
		<link>http://nitzsche.info/blog/2007/10/21/usability-world-2007/</link>
		<comments>http://nitzsche.info/blog/2007/10/21/usability-world-2007/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 21 Oct 2007 21:19:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Nitzsche</dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[
Florian Krakau machte mich twitternd darauf aufmerksam, dass Oliver Wagner über sein agenturblog.de fünf Karten im Wert von je 750,– EUR zur Usability World 2007, die vom 1. auf den 2. November in Hamburg stattfindet, verlost. Ich hatte sowieso mit dem Gedanken gespielt, teilzunehmen … als ich allerdings von dieser Möglichkeit erfuhr, musste ich es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://www.usabilityworld.de/' title='Extern: Usability World 2007'><img class="sample" src='/blog/wp-content/uploads/2007/10/usability-world-2007.png' alt='Logo der Usability World 2007' /></a></p>
<p><a href="http://www.pl0g.de/wordpress/" title="Extern: pl0g.de – Web 2.0 in kuschelig">Florian Krakau</a> machte mich <a href="http://twitter.com/dotdean/statuses/319970602" title="Extern: Tweet von Florian Krakau">twitternd</a> darauf aufmerksam, dass <a href="https://www.xing.com/profile/Oliver_Wagner" title="Extern: XING-Profil von Oliver Wagner">Oliver Wagner</a> über sein <a href="http://www.agenturblog.de/" title="Extern: agenturblog.de">agenturblog.de</a> fünf Karten im Wert von je 750,– <abbr title="Euro">EUR</abbr> zur <a href="http://www.usabilityworld.de/" title="Extern: Usability World 2007" xml:lang="en">Usability World 2007</a>, die vom 1. auf den 2. November in <a href="http://www.hamburg.de/" title="Extern: Hamburg">Hamburg</a> stattfindet, verlost. Ich hatte sowieso mit dem Gedanken gespielt, teilzunehmen … als ich allerdings von dieser Möglichkeit erfuhr, musste ich es versuchen. Und siehe da: es hat funktioniert! Ich bin <a href="http://www.agenturblog.de/2007-10/die-gewinner-der-usability-world-tickets/" title="Extern: agenturblog.de – Die Gewinner der Usability World Tickets">glücklicher Gewinner</a> eines Tickets und werde so die Gelegenheit haben, mir <a href="http://www.useit.com/" title="Extern: useit.com: Jakob Nielsen's Website">Jakob Nielsen</a> (<a href="http://www.nngroup.com/" title="Extern: Nielsen Norman Group" xml:lang="en">Nielsen Norman Group</a>), <a href="https://www.xing.com/profile/Stefan_Keuchel" title="Extern: XING-Profil von Stefan Keuchel">Stefan Keuchel</a> (<a href="http://www.google.de/" title="Extern: Google Deutschland">Google Deutschland</a>), <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hartmut_Esslinger" title="Extern: Hartmut Esslinger in der Wikipedia">Hartmut Esslinger</a> (<a href="http://www.frogdesign.com/" title="Extern: Frog Design" xml:lang="en">Frog Design</a>) und viele mehr <span xml:lang="en">live</span> anzusehen! – an dieser Stelle noch einmal herzlichen Dank an Oliver Wagner!</p>
<p>Aber das war noch nicht genug! Die Aufgabe, die man erledigen musste, um es unter die potenziellen Gewinner zu schaffen, war das Ausdenken einer Frage, die man gern Jakob Nielsen stellen möchte. Damit meine Frage es auch unter die ersten vier der 18 Einsendungen schafft – das sind die vier Fragen, die dann Jakob Nielsen tatsächlich gestellt werden – fordere ich natürlich alle meine Leser hiermit auf: Bitte stimmt für meine Frage (Nr. 4) im Beitrag „<a href="http://www.agenturblog.de/2007-10/unsere-fragen-an-jakob-nielsen-bitte-waehlen/" title="Extern: agenturblog.de – Unsere Fragen an Jakob Nielsen - bitte wählen!">Unsere Fragen an Jakob Nielsen &#8211; bitte wählen!</a>“!</p>
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		<title>pl0gbar Bochum #05</title>
		<link>http://nitzsche.info/blog/2007/08/15/pl0gbar-bochum-05/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Aug 2007 10:32:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Nitzsche</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem ich die pl0gbar Rhein-Main in Frankfurt und Wiesbaden kennengelernt habe, wollte ich mal die pl0gbar Bochum ausprobieren, und fuhr auch tatsächlich am 7. August 2007 nach Bochum. Der Berufsverkehr (klingt für mich immer ein bißchen nach Prostitution) hielt mich dann schon so auf, dass ich zeitlich eine Punktlandung hinlegen musste – nur hat mir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich die <a href="http://pl0gbar.de/" title="Extern: pl0gbar">pl0gbar</a> Rhein-Main in <a href="http://www.frankfurt.de/" title="Extern: Frankfurt am Main">Frankfurt</a> und <a href="http://www.wiesbaden.de/" title="Extern: Wiesbaden">Wiesbaden</a> kennengelernt habe, wollte ich mal die pl0gbar Bochum ausprobieren, und fuhr auch tatsächlich am 7. August 2007 nach <a href="http://www.bochum.de/" title="Extern: Bochum">Bochum</a>. Der Berufsverkehr (klingt für mich immer ein bißchen nach Prostitution) hielt mich dann schon so auf, dass ich zeitlich eine Punktlandung hinlegen musste – nur hat mir niemand gesagt, dass die Kortumstraße a) Fußgängerzone und b) endlos lang ist. Also parkte ich natürlich per Navigationssystem geleitet am entgegengesetzten Ende und musste erstmal zehn Minuten laufen, bevor ich am <a href="http://www.qype.com/place/preview/de-1943704-konkret-Bochum" title="Extern: Café Konkret bei Qype">Café Konkret</a> eintraf.</p>
<p><a href="http://www.polaroidmemories.de/" title="Blog von Kathrin Grannemann">Kathrin Grannemann</a> organisiert die pl0gbar Bochum, die wohl auch pl0gbar Pott oder pl0gbar Ruhrgebiet heißen könnte, da ich nicht der einzige war, der aus eben diesem Einzugsgebiet dort aufschlug. Alles in allem ein gelungener Abend, Themen und Leute waren sehr angenehm, jederzeit gern wieder. Nächsten Dienstag, am 21. August 2007, teste ich zusammen mit <a href="http://innocasto.com/" title="Extern: Innocasto">Bernhard Welzel</a> die <a href="http://wevent.org/events/913-pl0gbar-Muenster-3" title="Extern: pl0gbar Münster bei wevent">pl0gbar Münster</a>, im Biercafé Fundus direkt am Münsteraner Hauptbahnhof.</p>
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		<title>Hey, der Frankfurter Webmontag war toll!</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jul 2007 10:12:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Nitzsche</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Webmontag in Frankfurt war ein voller Erfolg. Es war mein erster Webmontag, auf dem ich so allerhand bekannte Gesichter getroffen habe – zugleich aber wohl, wie ich hörte, mit über 60 Teilnehmern einer der größten. So gut wie alle, die auch schon bei der pl0gbar Frankfurt waren, sah man auch hier wieder. Beeindruckend war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <a href="http://webmontag.de/" title="Extern: Webmontag">Webmontag</a> in <a href="http://webmontag.de/doku.php?id=frankfurt" title="Webmontag in Frankfurt">Frankfurt</a> war ein voller Erfolg. Es war mein erster Webmontag, auf dem ich so allerhand bekannte Gesichter getroffen habe – zugleich aber wohl, wie ich hörte, mit über 60 Teilnehmern einer der größten. So gut wie alle, die auch schon bei der <a href="http://www.pl0gbar.de/" title="Extern: pl0gbar">pl0gbar</a> Frankfurt waren, sah man auch hier wieder. Beeindruckend war die (etwas unsichere) Präsentation von <a href="http://www.openlaszlo.org/" title="Extern: OpenLaszlo">OpenLaszlo</a>, die, entgegen einer vorherigen Ankündigung, doch irgendwie streckenweise wie Eigenwerbung daherkam. Highlights waren für mich die Vorträge von <a href="http://learningtheworld.eu/" title="Extern: Blog von Martin Kliehm">Martin Kliehm</a>, Senior Web Developer bei <a href="http://www.bluemars.net/de/" title="Extern: BlueMars">BlueMars</a> und <a href="http://theurer.cc/blog/" title="Extern: Blog von Dan Theurer">Dan Theurer</a>, Technical Evangelist bei <a href="http://www.yahoo.com/" title="Extern: Yahoo!">Yahoo!</a>. Martin Kliehm referierte plakativ und markig über <a href="http://download.bluemars.de/webmontag/2007-07-02/" title="Extern: Vortrag von Martin Kliehm: „Nicht unsere Zielgruppe: Wirtschaftlichkeit von Barrierefreiheit“">„Nicht unsere Zielgruppe: Wirtschaftlichkeit von Barrierefreiheit“</a> und ging dabei weit über die üblichen statistischen Daten und Allgemeinplätze hinaus. Der Vortrag über „Web 2.0 &#8211; Mashups, AJAX und Webservice-Authentifzierung“ von Dan Theurer war – hey, wer könnte es ihm verdenken? – irgendwie leichtfüßig, kumpelig-amerikanisch, dafür aber fundiert und informativ. Ein gelungener Rundumschlag zum Thema Web 2.0.</p>
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