<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>nitzsche.info/</title>
	<atom:link href="http://nitzsche.info/blog/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://nitzsche.info/blog</link>
	<description>Webdesign, Webentwicklung und Beratung</description>
	<lastBuildDate>Mon, 03 Aug 2009 00:17:03 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8.4</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>iTunes Store Redesign</title>
		<link>http://nitzsche.info/blog/2009/08/03/itunes-store-redesign/</link>
		<comments>http://nitzsche.info/blog/2009/08/03/itunes-store-redesign/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 00:17:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Nitzsche</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://nitzsche.info/blog/?p=578</guid>
		<description><![CDATA[Tim van Damme, freiberuflicher Interface Designer aus Machelen, Belgien, hat in seinem Blog ein fiktives Redesign des derzeit noch ziemlich unübersichtlichen, unglücklich gestalteten iTunes Store veröffentlicht. Das Redesign ist frisch, modern und außerordentlich gut gelungen.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://timvandamme.com/" title="Extern: Tim van Damme">Tim van Damme</a>, freiberuflicher Interface Designer aus Machelen, Belgien, hat in seinem <a href="http://maxvoltar.com/" title="Extern: Blog von Tim van Damme">Blog</a> ein fiktives Redesign des derzeit noch ziemlich unübersichtlichen, unglücklich gestalteten iTunes Store veröffentlicht. Das <a href="http://maxvoltar.com/articles/itunes-store-redesign">Redesign</a> ist frisch, modern und außerordentlich gut gelungen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://nitzsche.info/blog/2009/08/03/itunes-store-redesign/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Verlosung (Folge 3)</title>
		<link>http://nitzsche.info/blog/2009/07/31/verlosung-folge-3/</link>
		<comments>http://nitzsche.info/blog/2009/07/31/verlosung-folge-3/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 22:12:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Nitzsche</dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://nitzsche.info/blog/?p=561</guid>
		<description><![CDATA[
Diesmal gibt es „The Principles of Beautiful Web Design“ von Jason Beaird im Wert von $ 39,95 USD zu gewinnen.
If so, then “The Principles of Beautiful Web Design” is for you. A simple, easy-to-follow guide, illustrated with plenty of full-color examples, this book will lead you through the process of creating great designs from start [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/blog/wp-content/uploads/2009/07/cover-tpobwd.jpg" alt="Buchcover von „The Principles of Beautiful Web Design“" class="sample" /></p>
<p>Diesmal gibt es „The Principles of Beautiful Web Design“ von Jason Beaird im Wert von $ 39,95 <abbr title="United States Dollar" xml:lang="en">USD</abbr> zu gewinnen.</p>
<blockquote><p>If so, then “The Principles of Beautiful Web Design” is for you. A simple, easy-to-follow guide, illustrated with plenty of full-color examples, this book will lead you through the process of creating great designs from start to finish. Good design principles are not rocket science, and using the information contained in this book will help you create stunning web sites.</p>
<ul>
<li>Understand the design process, from discovery to implementation</li>
<li>Understand what makes &#8220;good design&#8221;</li>
<li>Developing pleasing layouts using grids, the rule of thirds, balance and symmetry</li>
<li>Use color effectively, develop color schemes and create a palette</li>
<li>Use textures, lines, points, shapes, volumes and depth</li>
<li>Learn how good typography can make ordinary designs look great</li>
<li>Effective imagery: choosing, editing and placing images</li>
<li>And much more</li>
</ul>
</blockquote>
<h2>Aufgabe</h2>
<p>Diesmal läuft die Verlosung über Twitter. Die Aufgabe ist ganz einfach: twittert folgenden Satz:</p>
<blockquote><p xml:lang="en">Win “The Principles of Beautiful Webdesign” by Jason Beaird.  RT this message! #winbeaird</p>
</blockquote>
<p>Der Gewinner wird am Dienstag, den 4. August 2009 gezogen – <strong>viel Erfolg!</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://nitzsche.info/blog/2009/07/31/verlosung-folge-3/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>FFK09 &#124; Community, Code, Creativity</title>
		<link>http://nitzsche.info/blog/2009/07/30/ffk09-community-code-creativity/</link>
		<comments>http://nitzsche.info/blog/2009/07/30/ffk09-community-code-creativity/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 07:30:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Nitzsche</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://nitzsche.info/blog/?p=544</guid>
		<description><![CDATA[
Ich durfte auf Einladung von Sascha Wolter und Marc Thiele auf der FFK09 im Kölner Mediapark am Mittwoch, den 29. April 2009 einen Vortrag über Interface Design halten.
Richtig, Flash zählt tatsächlich nicht zu meinen Kompetenzen, von daher war zunächst meine Verwunderung über die Einladung groß. Als wir uns dann das erste Mal in Hamburg trafen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/blog/wp-content/uploads/2009/07/ffk09-location.jpg" alt="Großer Saal der FFK09 im Kölner Mediapark" class="sample" /></p>
<p>Ich durfte auf Einladung von <a href="http://wolter.biz/" title="Extern: Sascha Wolter">Sascha Wolter</a> und <a href="http://www.marcthiele.com/" title="Extern: Marc Thiele">Marc Thiele</a> auf der <abbr title="Flashforum Konferenz 2009">FFK09</abbr> im Kölner Mediapark am Mittwoch, den 29. April 2009 einen Vortrag über Interface Design halten.</p>
<p>Richtig, Flash zählt tatsächlich nicht zu meinen Kompetenzen, von daher war zunächst meine Verwunderung über die Einladung groß. Als wir uns dann das erste Mal in Hamburg trafen, wurde mir erklärt, dass regelmäßig interdisziplinäre Referenten eingeladen werden. Und obendrein auch noch einen Außenseiter-Bonus genießen – sehr angenehm.</p>
<p>Die Konferenz war ausverkauft, und obwohl ich den ersten Slot am zweiten Konferenztag zugewiesen bekommen hatte, war der große Saal prall gefüllt. Die Organisation war vorbildlich, die Betreuung exzellent. Ich habe <del>selten</del> <ins>noch nie</ins> so eine positive Atmosphäre auf einer Konferenz erlebt – sowohl unter den Teilnehmern, als auch unter den Referenten. Konstruktives Feedback, neugierige Fragen, lehrreiche Vorträge und interessante Gespräche haben die beiden Konferenztage zu einem echten Erlebnis gemacht.</p>
<h2>Zusammenfassung</h2>
<blockquote>
<p>„Schnittstellen zwischen Mensch und Maschine sind selten technologieabhängig. Welchen Sinn sie auch ansprechen, sie haben alle die gleiche Zielgruppe: den Menschen, egal in welcher Sprache sie geschrieben, oder mit welchem Werkzeug sie erstellt wurden.</p>
<p>Der Vortrag „Interface Design – Best Practices“ soll einen Überblick über Aspekte geben, die man bei der Gestaltung einer Mensch-Maschine-Schnittstelle beachten muss. An zahlreichen aktuellen Beispielen erläutert Stefan Nitzsche unterhaltsam die wichtigsten Richtlinien und haarsträubendsten Fehltritte.“</p>
</blockquote>
<p>Die Slides des Vortrags finden sich bei <a href="http://www.slideshare.net/stn1978/interface-design-best-practices" title="Extern: Slides zum Vortrag „Interface Design – Best Practices“">Slideshare</a>, über eine Bewertung des Vortrags freue ich mich bei <a href="http://speakerrate.com/talks/769-interface-design-–-best-practices-german" title="Extern: Bewertung des Vortrags „Interface Design – Best Practices“">SpeakerRate</a>.</p>
<h2>Trailer</h2>
<p>Die komplette Veranstaltung wurde vom österreichischen Produzenten für Online- und DVD-Video-Trainings <a href="http://video2brain.com/" title="Extern: video2brain GmbH">video2brain</a> aufgezeichnet. Ein erster Trailer findet sich bereits bei Youtube:</p>
<p><object style="height: 340px; width: 560px;" type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/UJmgZRL00nw&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;"><param name="movie" value="hhttp://www.youtube.com/v/UJmgZRL00nw&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /></object></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://nitzsche.info/blog/2009/07/30/ffk09-community-code-creativity/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Inspiration</title>
		<link>http://nitzsche.info/blog/2009/07/29/inspiration/</link>
		<comments>http://nitzsche.info/blog/2009/07/29/inspiration/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 07:30:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Nitzsche</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://nitzsche.info/blog/?p=536</guid>
		<description><![CDATA[
Inspiration ist unglaublich wichtig, wenn man kreativ arbeitet. Damit meine ich natürlich nicht das Plagiat, sondern die tatsächliche Inspiration durch exzellente Arbeiten anderer Designer. Wie wichtig solche Beispiele allerdings für Vorträge oder Vorlesungen sind, lässt sich nicht genug unterstreichen. Schon seit einiger Zeit sammele ich daher Beispiele für exzellentes Design im Web und habe diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/blog/wp-content/uploads/2009/07/ember-8.png" alt="Einleitender Text, der den Sinn des Dienstes „ember“ beschreibt" class="sample" /></p>
<p>Inspiration ist unglaublich wichtig, wenn man kreativ arbeitet. Damit meine ich natürlich nicht das Plagiat, sondern die tatsächliche Inspiration durch exzellente Arbeiten anderer Designer. Wie wichtig solche Beispiele allerdings für <a href="http://nitzsche.info/de.vortraege.php" title="Intern: Vorträge">Vorträge</a> oder <a href="http://nitzsche.info/de.referenzen.php" title="Intern: Referenzen">Vorlesungen</a> sind, lässt sich nicht genug unterstreichen. Schon seit einiger Zeit sammele ich daher Beispiele für exzellentes Design im Web und habe diese Beispiele nun auf <a href="http://emberapp.com/stn1978/" title="Extern: ember | stn1978's Images">ember</a> zusammengestellt. Vielen Dank dabei an <a href="http://www.trilodge.de/blog/" title="Extern: trilodge computin blog">Fabian Tempel</a>, der mir während der Zusammenstellung einige wunderbare Beispiele ins Gedächtnis rief, an die ich sonst nicht gedacht hätte!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://nitzsche.info/blog/2009/07/29/inspiration/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>webinale 09: Die zehn Gebote des Interaction Design</title>
		<link>http://nitzsche.info/blog/2009/05/29/die-zehn-gebote-des-interaction-design/</link>
		<comments>http://nitzsche.info/blog/2009/05/29/die-zehn-gebote-des-interaction-design/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 28 May 2009 22:10:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Nitzsche</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorträge]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://nitzsche.info/blog/?p=523</guid>
		<description><![CDATA[Von der webinale 09, die gestern in Berlin zu Ende ging, hatte ich leider wenig. Termine, ein Server mit Festplattenschaden und eine Menge Arbeit waren dafür verantwortlich. Glücklicherweise schaffte ich es, die Vorträge von Jens Grochtdreis, Tomas Caspers und Jens Meiert zu erleben. Zuerst möchte ich aber die Organisation loben, die bis auf kleinere Probleme [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von der <a href="http://createordie.de/webinale/">webinale 09</a>, die gestern in Berlin zu Ende ging, hatte ich leider wenig. Termine, ein Server mit Festplattenschaden und eine Menge Arbeit waren dafür verantwortlich. Glücklicherweise schaffte ich es, die Vorträge von <a href="http://grochtdreis.de/weblog/">Jens Grochtdreis</a>, <a href="http://www.tomascaspers.de/">Tomas Caspers</a> und <a href="http://meiert.com/">Jens Meiert</a> zu erleben. Zuerst möchte ich aber die Organisation loben, die bis auf kleinere Probleme mit der Raumordnung und die stark rationalisierte Verpflegung eine durchaus bemerkenswerte Veranstaltung auf die Beine gestellt hat – vielen Dank dafür!</p>
<p>Der Vortrag „Gute Seiten, schlechte Seiten“ von meinen beiden Webkrauts-Kollegen Jens Grochtdreis und Tomas Caspers führte gute und schlechte Beispiele für Webentwicklung und -konzeption an, um Probleme aufzuzeigen und gleichzeitig auf Lösungswege aufmerksam zu machen. Jens Meierts Vortrag „Webentwicklung und Wartbarkeit“ machte in privater Mission, professionell und fachlich einwandfrei, auf populäre Probleme der Webentwicklung aufmerksam, die früher oder später zu schlechter Wartbarkeit führen. So konnte ich trotz der knappen Zeit für die webinale 09 noch etwas Neues mitnehmen.</p>
<p>Natürlich darf trotz der Selbstverständlichkeit dieses Umstands nicht unerwähnt bleiben, dass ich unheimlich viel Spaß daran hatte, Freunde und Kollegen wiederzusehen und viele neue angenehme und wertvolle Kontakte zu knüpfen.</p>
<p>Mit meinem eigenen Vortrag, „Die zehn Gebote des Interaction Design“, war ich zufrieden – und, wenn ich dem <a href="http://search.twitter.com/search?q=%23webinale+%40stn1978">Feedback</a> bei twitter glauben darf, das Publikum auch. Trotzdem möchte ich zur abschließenden <a href="http://speakerrate.com/talks/1134-the-ten-commandments-of-interaction-design-german">Bewertung</a> meines Vortrags aufrufen.</p>
<h2>Material</h2>
<ul>
<li>Slides zu „<a href="http://www.slideshare.net/stn1978/die-zehn-gebote-des-interaction-design"> Die zehn Gebote des Interaction Design</a>“</li>
<li>Zusammenfassung des Vortrags „<a href="http://meiert.com/de/publications/speeches/20090527/">Webentwicklung und Wartbarkeit</a>“ von Jens Meiert</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://nitzsche.info/blog/2009/05/29/die-zehn-gebote-des-interaction-design/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Auflösung: Verlosung (Folge 2)</title>
		<link>http://nitzsche.info/blog/2009/04/15/aufloesung-verlosung-folge-2/</link>
		<comments>http://nitzsche.info/blog/2009/04/15/aufloesung-verlosung-folge-2/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 Apr 2009 15:54:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Nitzsche</dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://nitzsche.info/blog/?p=521</guid>
		<description><![CDATA[Die Aufgabe war denkbar einfach – es galt lediglich, einen Blogbeitrag zu kommentieren. Zusammen sind es dann bis Freitag, den 10. April 2009, 18:00 Uhr 108 Kommentare geworden, nicht 110 – ein Kommentator hatte sich gleich dreimal verewigt.
Die Verlosung
Glücklicherweise erklärte sich mein langjähriger Kunde Joja Wendt bereit, als Glücksfee aufzutreten. Anstelle aus Unmengen Material die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Aufgabe war denkbar einfach – es galt lediglich, einen <a href="/blog/2009/04/verlosung-folge-2/" title="Intern: Verlosung (Folge 2)">Blogbeitrag</a> zu kommentieren. Zusammen sind es dann bis Freitag, den 10. April 2009, 18:00 Uhr <a href="/blog/2009/04/verlosung-folge-2/#comments" title="Intern: Kommentare zur Verlosung (Folge 2)">108 Kommentare</a> geworden, nicht 110 – ein Kommentator hatte sich gleich dreimal verewigt.</p>
<h2>Die Verlosung</h2>
<p>Glücklicherweise erklärte sich mein langjähriger Kunde <a href="http://www.jojawendt.de/">Joja Wendt</a> bereit, als Glücksfee aufzutreten. Anstelle aus Unmengen Material die besten und witzigsten Stellen zu wählen, beschränkten wir uns diesmal auf 37 Sekunden. Hier das Ergebnis:</p>
<p><object style="height: 315px; width: 560px;" type="application/x-shockwave-flash" data="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=4165510&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1"><param name="movie" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=4165510&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /></object></p>
<h2>Der Gewinner</h2>
<p>Der Gewinner ist <strong><a href="http://mreco.de/" title="Extern: MrECO">Sven Schulze</a></strong> aus Bernau bei Berlin, dessen Daten ich bereits an den Abonnenten-Service des Webstandards-Magazins weitergeleitet habe. Herzlichen Glückwunsch!</p>
<p><strong>Update:</strong> Für alle, die kein Glück hatten: <a href="http://www.webmasterpro.de/portal/news/2009/04/15/webstandards-magazin-wir-verlosen-3-jahresabos.html" title="Extern: Webmasterpro: Webstandards-Magazin – Wir verlosen 3 Jahresabos">Webmasterpro</a> verlost drei Jahresabonnements des Webstandard-Magazins. Aufgabe auch da: einfach bis zum kommenden Mittwoch, den 22. April 2009, kommentieren – wofür man sich leider bei Webmasterpro anmelden muss.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://nitzsche.info/blog/2009/04/15/aufloesung-verlosung-folge-2/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Verlosung (Folge 2)</title>
		<link>http://nitzsche.info/blog/2009/04/08/verlosung-folge-2/</link>
		<comments>http://nitzsche.info/blog/2009/04/08/verlosung-folge-2/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 08 Apr 2009 10:30:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Nitzsche</dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://nitzsche.info/blog/?p=498</guid>
		<description><![CDATA[
Zu gewinnen gibt es diesmal ein Jahresabonnement des Webstandards-Magazins der Düsseldorfer Agentur anatom5 perception marketing GmbH im Wert von 28,– EUR.
Für alle, die den Launch des Magazins nicht verfolgt haben: es beschäftigt sich mit professioneller Webentwicklung, Interface Design, Web-Applikationen, Usability und Accessibility. Es erscheint viermal im Jahr und hat je Ausgabe einen Themenfokus – der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/blog/wp-content/uploads/2009/04/webstandards.jpg" alt="Cover des Webstandards-Magazins" class="sample" /></p>
<p>Zu gewinnen gibt es diesmal ein Jahresabonnement des <a href="http://www.webstandards-magazin.de/" title="Extern: Webstandards-Magazin">Webstandards-Magazins</a> der Düsseldorfer Agentur <a href="http://www.anatom5.de/" title="Extern: anatom5 perception marketing GmbH">anatom5 perception marketing <abbr title="Gesellschaft mit beschränkter Haftung">GmbH</abbr></a> im Wert von 28,– <abbr title="Euro">EUR</abbr>.</p>
<p>Für alle, die den Launch des Magazins nicht verfolgt haben: es beschäftigt sich mit professioneller Webentwicklung, Interface Design, Web-Applikationen, Usability und Accessibility. Es erscheint viermal im Jahr und hat je Ausgabe einen Themenfokus – der Fokus der Erstausgabe liegt <abbr title="zum Beispiel">z.B.</abbr> auf dem Thema E-Commerce.</p>
<p>Das Team des Webstandards-Magazin fasst es zusammen:</p>
<blockquote><p>Bisher brauchte man mindestens vier verschiedene Magazine, um alle Informationen zusammenzutragen, die man als Webworker benötigt: Ein Magazin für Grafik, zwei Magazine für Programmierung und ein Magazin für allgemeine Themen. Mit dem Webstandards-Magazin gibt es nun ein Magazin, das alle Themen aus dem Webworking-Bereich abdeckt: Gute Gestaltung, Usability, Accessibility, Programmierung, Projektleitung, Content Management, Web-Applikationen und vieles mehr.</p>
</blockquote>
<p>Dem Webstandards-Magazin kann man natürlich auch bei Twitter folgen: <a href="http://twitter.com/webstandardsmag" title="Webstandards-Magazin bei Twitter">webstandardsmag</a>.</p>
<h2>Die Aufgabe</h2>
<p>Dieses Mal ist es ganz einfach: jeder, der diesen Beitrag kommentiert, ist dabei! <img src='http://nitzsche.info/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Teilnahmeschluss ist Freitag, 10 April 2009, 18:00 Uhr – viel Erfolg!</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://nitzsche.info/blog/2009/04/08/verlosung-folge-2/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>110</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Plagiate allerorten</title>
		<link>http://nitzsche.info/blog/2009/03/18/plagiate-allerorten/</link>
		<comments>http://nitzsche.info/blog/2009/03/18/plagiate-allerorten/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Mar 2009 13:35:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Nitzsche</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://nitzsche.info/blog/?p=457</guid>
		<description><![CDATA[Barack Obama hat es Politikern in aller Welt vorgemacht. Er hat erreicht, was sich wohl jeder Politiker wünscht: er hat Wähler zu begeisterten Fans gemacht, prominente Vorbilder mobilisiert und Menschen über die Grenzen der USA hinaus fasziniert.
Ein neuer Aspekt bei Obamas Kampagne war die konsequente Nutzung nahezu aller Kanäle, die von den neuen Medien geboten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.barackobama.com/" title="Extern: Barack Obama">Barack Obama</a> hat es Politikern in aller Welt vorgemacht. Er hat erreicht, was sich wohl jeder Politiker wünscht: er hat Wähler zu begeisterten Fans gemacht, <a href="http://www.youtube.com/watch?v=fX40RsSLwF4" title="Extern: 5 more friends bei Youtube">prominente Vorbilder</a> mobilisiert und Menschen über die Grenzen der <abbr title="United States of America" xml:lang="en">USA</abbr> hinaus fasziniert.</p>
<p>Ein neuer Aspekt bei Obamas Kampagne war die konsequente Nutzung nahezu aller Kanäle, die von den neuen Medien geboten werden. Zur Analyse der Kampagne ist viel geschrieben worden – damit möchte ich niemanden langweilen. Aber die Sympathiewelle, auf welcher der heutige Präsident der <abbr>USA</abbr> während seiner Wahl geritten ist, hat viele Politiker in aller Welt „inspiriert“.</p>
<p>Zur Erinnerung, hier das <strong>Original</strong>:</p>
<p><a class="no-hover" href="http://www.barackobama.com/" title="Extern: Barack Obama"><img src="/blog/wp-content/uploads/2009/03/obama.png" alt="Screenshot der Webseite von Barack Obama" /></a></p>
<p>Das erste Plagiat, das bekannt wurde, war meiner Erinnerung nach die Webseite von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Benjamin_Netanjahu" title="Extern: Benjamin Netanjahu in der Wikipedia">Benjamin Netanjahu</a>, dem Vorsitzenden der konservativen israelischen Likud-Partei:</p>
<p><a class="no-hover" href="http://www.netanyahu.org.il/" title="Extern: Benjamin Netanjahu"><img src="/blog/wp-content/uploads/2009/03/netanjahu.png" alt="Screenshot der Webseite von Benjamin Netanjahu" /></a></p>
<p>Das zweite Plagiat, das mir bekannt wurde, fand ich im <a href="http://www.helge.at/2008/08/hc-strache-stiehlt-obama-die-website/">Blog</a> von Helge Fahrnberger – die Webseite von Heinz-Christian Strache:</p>
<p><a class="no-hover" href="http://www.hcstrache.at/09/" title="Extern: Heinz-Christian Strache"><img src="/blog/wp-content/uploads/2009/03/hc-strache.png" alt="Screenshot der Webseite von Heinz-Christian Strache" /></a></p>
<p>Nachdem nun der erste österreichische Politiker sich an die Gestaltung der Webseite Obamas angelehnt hat, war es eigentlich nur eine Frage der Zeit, bis in Deutschland auch etwas in der Richtung passieren musste. Zunächst aber präsentieren die großen Parteien neue Webseiten mit Fokus auf das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wahlen_2009">Superwahljahr 2009</a>. Nach dem Relaunch der Webseite der <abbr title="Sozialdemokratische Partei Deutschlands">SPD</abbr>, die sich auffallend deutlich vom Obama-Design fernhält, ist jedoch erkennbar, dass der Wahlkampf hierzulande in eine ähnliche Richtung gehen soll, wie 2008 in den <abbr>USA</abbr>: plötzlich verfügt die <abbr>SPD</abbr> über einen Flickr-Account, ein Facebook-Profil, einen Youtube-Kanal und eine Community mit dem gefälligen Namen „meineSPD“:</p>
<p><a class="no-hover" href="http://www.spd.de/" title="Extern: SPD"><img src="/blog/wp-content/uploads/2009/03/spd.png" alt="Screenshot der Webseite der SPD" /></a></p>
<p>Auch die Wahlkampfseite der <abbr>SPD</abbr> ist gestalterisch eigenständig:</p>
<p><a class="no-hover" href="http://www.wahlkampf09.de/" title="Extern: Wahlkampf-Magazin der SPD"><img src="/blog/wp-content/uploads/2009/03/spd-wahlkampf-09.png" alt="Screenshot des Wahlkampf-Magazins der SPD" /></a></p>
<p>Die <abbr title="Christlich Demokratische Union Deutschlands">CDU</abbr> bemüht sich auf ihrer eigenen Seite ebenfalls um Eigenständigkeit:</p>
<p><a class="no-hover" href="http://www.cdu.de/" title="Extern: Webseite der CDU"><img src="/blog/wp-content/uploads/2009/03/cdu.png" alt="Screenshot der Webseite der CDU" /></a></p>
<p>Das Wahlkampf-Portal der <abbr>CDU</abbr> schlägt jedoch wieder obamaeske Wege ein. Das Logo des „TeAM Deutschland “ erinnert auffällig stark an das von <a href="http://www.vsapartners.com/" title="Extern: VSA Partners, Inc.">Sol Sender</a> entwickelte Logo Barack Obamas und bis kurz nach dem Launch war das erste in der Galerie gezeigte Testimonial der Schauspieler <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Charles_M._Huber" title="Extern: Charles M. Huber in der Wikipedia">Charles M. Huber</a> mit deutsch-senegalesischen Wurzeln:</p>
<p><a class="no-hover" href="http://www.team2009.de/" title="Extern: TeAM Deutschland"><img src="/blog/wp-content/uploads/2009/03/team-deutschland.png" alt="Screenshot der Webseite vom TeAM Deutschland" /></a></p>
<p>Die <abbr>CDU</abbr> ist im Social Web allerdings noch ein wenig aktionistischer, als die SPD: neben dem üblichen Flickr-Account gibt es hier StudiVZ-, SchülerVZ-, Wer kennt wen?- und Facebook-Gruppen sowie einen Twitter- und einen MySpace-Account.</p>
<p>Der gerade noch in Österreich wegen fahrlässiger Tötung zu einer Geldstrafe verurteilte Ministerpräsident des Freistaats Thüringen, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dieter_Althaus" title="Extern: Dieter Althaus in der Wikipedia">Dieter Althaus</a>, schießt jedoch den Vogel ab. Mit seiner Webseite zeigt er das in Deutschland wohl dreisteste Obama-Plagiat:</p>
<p><a class="no-hover" href="http://www.d-althaus.de/" title="Extern: Dieter Althaus"><img src="/blog/wp-content/uploads/2009/03/althaus.png" alt="Screenshot der Webseite Dieter Althaus" /></a></p>
<p>Das es sich bei den gezeigten Webseiten nicht um exakte grafische Kopien handelt, ist ersichtlich. Die Definition des Begriffs „Plagiat“ in der Wikipedia trifft es allerdings doch sehr gut:</p>
<blockquote><p>„Plagiat (vom lat. Wort <em>plagium</em>, „Menschenraub“ abgeleitet) ist die Vorlage fremden geistigen Eigentums bzw. eines fremden Werkes als eigenes oder Teil eines eigenen Werkes. Dieses kann sowohl eine exakte Kopie, eine Bearbeitung (Umstellung von Wörtern oder Sätzen), eine Nacherzählung (Strukturübernahme) oder eine Übersetzung sein. […]“</p>
</blockquote>
<p>Ich bin im Urheberrecht nicht so sicher, dass ich beurteilen kann, inwiefern es ein Verstoß ist, ein Plagiat eines im Ausland entstandenen Werks mit kreativer Schöpfungshöhe herzustellen. In jedem Fall ist es aber ein Armutszeugnis. Vor allem, wenn man dabei bedenkt, dass die gestalterische Identität einer Kampagne ja nicht der Kern, sondern nur die Form ist. Die Web 2.0-Aspekte des diesjährigen Wahlkampfs scheinen sehr bemüht, aber wenig gekonnt. Ihnen mangelt es an Glaubwürdigkeit, denn die dahinter stehenenden Politiker gehören leider oft der Kategorie „Internet-Ausdrucker“ an. Warum ein Wahlkampf als Kopie des Barack Obama-Konzepts hier in Deutschland nicht funktionieren kann, erläutert Martin Oetting im Blogbeitrag „<a href="http://www.connectedmarketing.de/cm/2009/03/warum-das-obamamarketing-hierzulande-nicht-eins-zu-eins-imitiert-werden-kann.html">Warum das Obama-Marketing hierzulande nicht eins zu eins imitiert werden kann</a>“ bei trnd eindrucksvoll.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://nitzsche.info/blog/2009/03/18/plagiate-allerorten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Markenführung (Folge 1): Microsoft Windows</title>
		<link>http://nitzsche.info/blog/2009/01/18/markenfuehrung-folge-1-microsoft-windows/</link>
		<comments>http://nitzsche.info/blog/2009/01/18/markenfuehrung-folge-1-microsoft-windows/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 18 Jan 2009 20:22:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Nitzsche</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://nitzsche.info/blog/?p=386</guid>
		<description><![CDATA[Was Microsoft mit seinen Windows-Bezeichungen verursacht, ist Konfusion. Ich habe mich kürzlich bei dem Versuch ertappt, irgendeine Art von Konsistenz zu finden. Zwar heißen alle „Microsoft Windows“, aber damit enden die Gemeinsamkeiten auch schon. Die Namen der Client-Betriebssysteme gehorchten nahezu mit jeder Version neuen Konventionen. In diesem kurzen Beitrag möchte ich jedoch nur einen Blick [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was Microsoft mit seinen <a href="http://winfuture.de/news,32986.html" title="Extern: Microsoft sucht bessere Namen für seine Produkte">Windows-Bezeichungen</a> verursacht, ist Konfusion. Ich habe mich kürzlich bei dem Versuch ertappt, irgendeine Art von Konsistenz zu finden. Zwar heißen alle „<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Microsoft_Windows" title="Extern: Microsoft Windows in der Wikipedia">Microsoft Windows</a>“, aber damit enden die Gemeinsamkeiten auch schon. Die Namen der <span xml:lang="en">Client</span>-Betriebssysteme gehorchten nahezu mit jeder Version neuen Konventionen. In diesem kurzen Beitrag möchte ich jedoch nur einen Blick auf die <span xml:lang="en">Client</span>-Betriebssysteme werfen.</p>
<p>Begonnen hatte alles geordnet. Die ersten Versionen wurden einfach durchnummeriert: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Microsoft_Windows_1.0" title="Extern: Microsoft Windows 1.0 in der Wikipedia">1.0</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Microsoft_Windows_2.0" title="Extern: Microsoft Windows 2.0 in der Wikipedia">2.0</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Microsoft_Windows_3.x" title="Extern: Microsoft Windows 3.0 in der Wikipedia">3.0</a>. Die darauf folgenden Versionen 3.1 und 3.11 markierten kleinere Entwicklungsschritte – trotzdem erkennt man hier noch die Bemühung, Konsistenz zu wahren, obwohl die Version „<span xml:lang="en">for Workgroups</span>“ bereits einen Zusatz ins Rennen warf, um auf die integrierte Netzwerkfähigkeit hinzuweisen. Mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Microsoft_Windows_95" title="Extern: Microsoft Windows 95 in der Wikipedia">Windows 95</a> tauschte man die Versionsnummer gegen die Jahreszahl aus, gleichzeitig stufte man die nächsten Entwicklungsschritte mit den Buchstaben a, b und c ab.</p>
<p>Schon die folgende Version, die sich weiterhin an die Jahreszahl-Konvention hielt, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Microsoft_Windows_98" title="Extern: Microsoft Windows 98 in der Wikipedia">Windows 98</a>, machte aber mit der Konvention für die Zwischenversionen Schluss – hier nannte man die dringend nötige Verbesserung „<span xml:lang="en">Second Edition</span>“. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Microsoft_Windows_Millennium_Edition" title="Extern: Microsoft Windows Me in der Wikipedia">Windows <abbr title="Millenium Edition" xml:lang="en">Me</abbr></a>, der bisherige Tiefpunkt der Windows-Entwicklung, bezog sich als Abkürzung der klangvollen Bezeichnung „<span xml:lang="en">Millenium Edition</span>“ zwar ebenfalls auf den Erscheinungszeitpunkt, allerdings versteckte Microsoft das geschickt.</p>
<p>Mit der Version Windows <abbr xml:lang="en">Me</abbr> endete die Windows 9x-Linie zu Recht und Gunsten der professionellen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Microsoft_Windows_NT" title="Extern: Microsoft Windows NT in der Wikipedia">Windows <abbr title="New Technology" xml:lang="en">NT</abbr>-Linie</a> (<abbr xml:lang="en">NT</abbr> für „<span xml:lang="en">New Technology</span>“), die es parallel schon seit 1993 gab. Die erste Version von Windows <abbr xml:lang="en">NT</abbr> startete mit der Versionsnummer 3.1. Obwohl die Version dem Pendant ohne den Zusatz „<abbr xml:lang="en">NT</abbr>“ zum Verwechseln ähnlich sah, basiert die <abbr xml:lang="en">NT</abbr>-Linie nicht auf dem 32-Bit <abbr title="Microsoft">MS</abbr>-<abbr title="Disk Operating System" xml:lang="en">DOS</abbr>-System, sondern auf einem eigenen <abbr>Kernel</abbr>. Mit den folgenden Versionen 3.5, 3.51 und 4.0 ging es munter weiter, während die <abbr>MS</abbr>-<abbr>DOS</abbr>-basierte Version Windows 95 schon auf eine Jahreszahl hörte.</p>
<p>Bis zum Jahr 2000 konnten keinerlei Konventionen gebrochen werden, erst da erschien parallel zu Windows <abbr xml:lang="en">Me</abbr> die <abbr xml:lang="en">NT</abbr>-basierte Version <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Microsoft_Windows_2000" title="Extern: Microsoft Windows 2000 in der Wikipedia">Windows 2000 Professional</a>. Hier schaffte man es, mit dem Erscheinen einer Version gleich drei Konventionen zu brechen – die Nummerierung 4.0 wich der Jahreszahl 2000, die <span xml:lang="en">Client</span>-Variante, bisher „<span xml:lang="en">Workstation</span>“, wurde zu „<span xml:lang="en">Professional</span>“ umbenannt, und das Kürzel <abbr xml:lang="en">NT</abbr> fiel weg. Immerhin wurde im Hintergrund die Nummerierung mit der Bezeichnung „<abbr xml:lang="en">NT</abbr> 5.0“ weiterhin beibehalten.</p>
<p>Das Jahr 2000 war nun auch das letzte, in dem es separate Betriebssysteme für den privaten und professionellen Einsatz gab. Mit Windows <abbr title="Experience" xml:lang="en">XP</abbr>, das Ende 2001 erschien, wurde nun endlich die Jahreszahl-Konvention gebrochen – es wurde aber auch Zeit! Microsoft wendet sich wieder kruden Abkürzungen von Marketing-Schlagworten zu, wie schon bei Windows <abbr xml:lang="en">Me</abbr>: Das <abbr xml:lang="en">XP</abbr> im Produktnahmen steht für „<span xml:lang="en">Experience</span>“. Marketing-Geniestreich ist der Versuch Microsofts, der rasanten Verbreitung von Raubkopien ihres Betriebssystems in Entwicklungsländern vorzubeugen: die Windows <abbr xml:lang="en">XP</abbr> Starter Edition. Sie ist extrem günstig zu haben – dafür aber zu einem hohen Preis auf Seiten der Funktionalität: man darf beispielsweise nur drei (32-Bit-) Programme gleichzeitig öffnen. Windows <abbr xml:lang="en">XP</abbr> läuft unter der <abbr xml:lang="en">NT</abbr>-Versionsnummer 5.1 und deutet damit an, dass der technologische Fortschritt zwischen Windows 2000 und Windows <abbr xml:lang="en">XP</abbr> nicht sonderlich groß war.</p>
<p>Die Namen der zwischen den <span xml:lang="en">Major Releases</span> liegenden Entwicklungsschritte – mehrheitlich <span xml:lang="en">Bugfixes</span> – heißen seit dem Verschmelzen der Windows 9x-Linie mit der Windows <abbr xml:lang="en">NT</abbr>-Linie einheitlich „<span xml:lang="en">Service Packs</span>“, wie vorher schon bei der <abbr xml:lang="en">NT</abbr>-Linie üblich. Immerhin hat sich diese Konvention bis heute bewährt.</p>
<p>Mit der Einführung eines einheitlichen Betriebssystems für private und professionelle Nutzung wurde die Schaffung verschiedener Varianten notwendig. Natürlich übertrieb es Microsoft auch da: 16 Versionen des <span xml:lang="en">Client</span>-Betriebssystems wurden eingeführt. Einen Zungenbrecher stellte dabei die Bezeichnung „Windows <abbr xml:lang="en">XP</abbr> 64-Bit Edition für 64-Bit <span xml:lang="en">Extended Systems</span>“ dar – Microsoft erkannte das allerdings erst kurz nach Erscheinen dieser Variante und entschied sich für den Namen „Microsoft Windows <abbr xml:lang="en">XP</abbr> <span xml:lang="en">Professional</span> x64 Edition“. Teilweise unterschieden sich die Windows <abbr xml:lang="en">XP</abbr>-Varianten in relativ wenigen Faktoren – dadurch stiegen Konfusion und Unwillen zum <span>Upgrade</span>. Die Krönung des Ganzen war jedoch Microsofts Unfähigkeit, eine Möglichkeit zum <span xml:lang="en">Upgrade</span> der Varianten untereinander anzubieten.</p>
<p>Microsofts nächste Version des Windows-Betriebssystems, Vista, erschien Ende 2006 im Rahmen von Volumenlizenzen und Verträgen für professionelle und Anfang 2007 für private Nutzer. Vista, was seiner Bedeutung nach wohl am ehesten mit „Aussicht“ übersetzt werden kann, war ein weiteres Glied in der Kette der Inkosistenzen – wieso hier auch mit Traditionen brechen? Anekdote: Die Letten lachten derweil über den neuen Namen, der in Lettisch soviel wie „Hühnchen“ oder „alte Jungfer“ bedeutet. Intern arbeitet Vista als <abbr xml:lang="en">NT</abbr>-Version 6.0.</p>
<p>Das neue Windows, derzeit bereits zu Testzwecken als <a href="http://www.microsoft.com/germany/windows/windows-7/beta-download.aspx" title="Extern: Windows 7 Beta herunterladen">Beta-Version</a> verfügbar, greift wieder auf die alte Nummerierung zurück, allerdings in diesem Fall auf die <abbr xml:lang="en">NT</abbr>-Version <del>7.0</del> <ins>6.1</ins>: Falls Microsoft die Bezeichnung nicht mehr ändert, wird die voraussichtlich Anfang 2010 erscheinende Version „Windows 7“ heißen.</p>
<p>Endlich. Gut gemacht.</p>
<h2>Bisherige Bezeichnungen:</h2>
<table>
<thead>
<tr>
<th>Jahr</th>
<th>Bezeichnung</th>
<th>Varianten</th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td>1985</td>
<td>Windows 1.0</td>
<td>
<ul>
<li>Windows 1.0</li>
</ul>
</td>
</tr>
<tr>
<td>1987</td>
<td>Windows 2.0</td>
<td>
<ul>
<li>Windows 2.0</li>
</ul>
</td>
</tr>
<tr>
<td>1990</td>
<td>Windows 3.0</td>
<td>
<ul>
<li>Windows 3.0</li>
</ul>
</td>
</tr>
<tr>
<td>1992</td>
<td>Windows 3.1</td>
<td>
<ul>
<li>Windows 3.1</li>
<li>Windows <span xml:lang="en">for Workgroups 3.1</span></li>
</ul>
</td>
</tr>
<tr>
<td>1993</td>
<td>Windows NT 3.1</td>
<td>
<ul>
<li>Windows <abbr xml:lang="en">NT</abbr> <span xml:lang="en">Workstation 3.1</span></li>
</ul>
</td>
</tr>
<tr>
<td>1993</td>
<td>Windows 3.11</td>
<td>
<ul>
<li>Windows 3.11</li>
<li>Windows <span xml:lang="en">for Workgroups 3.11</span></li>
</ul>
</td>
</tr>
<tr>
<td>1994</td>
<td>Windows NT 3.5</td>
<td>
<ul>
<li>Windows <abbr xml:lang="en">NT</abbr> <span xml:lang="en">Workstation</span> 3.5</li>
</ul>
</td>
</tr>
<tr>
<td>1994</td>
<td>Windows 3.2 (nur China)</td>
<td>
<ul>
<li>Windows 3.2</li>
</ul>
</td>
</tr>
<tr>
<td>1995</td>
<td>Windows NT 3.51</td>
<td>
<ul>
<li>Windows <abbr xml:lang="en">NT</abbr> <span xml:lang="en">Workstation</span> 3.51</li>
</ul>
</td>
</tr>
<tr>
<td>1995</td>
<td>Windows 95</td>
<td>
<ul>
<li>Windows 95a</li>
<li>Windows 95b</li>
<li>Windows 95c</li>
</ul>
</td>
</tr>
<tr>
<td>1996</td>
<td>Windows NT 4.0</td>
<td>
<ul>
<li>Windows <abbr xml:lang="en">NT</abbr> <span xml:lang="en">Workstation</span> 4.0</li>
</ul>
</td>
</tr>
<tr>
<td>1998</td>
<td>Windows 98</td>
<td>
<ul>
<li>Windows 98</li>
<li>Windows 98 <span xml:lang="en">Second Edition</span></li>
</ul>
</td>
</tr>
<tr>
<td>2000</td>
<td>Windows Me</td>
<td>
<ul>
<li>Windows <abbr xml:lang="en">Me</abbr></li>
</ul>
</td>
</tr>
<tr>
<td>2000</td>
<td>Windows 2000</td>
<td>
<ul>
<li>Windows 2000 <span xml:lang="en">Professional</span></li>
</ul>
</td>
</tr>
<tr>
<td>2001</td>
<td>Windows <abbr xml:lang="en">XP</abbr></td>
<td>
<ul>
<li>Windows <abbr xml:lang="en">XP</abbr> Starter Edition</li>
<li>Windows <abbr xml:lang="en">XP</abbr> <span xml:lang="en">Home</span> Edition</li>
<li>Windows <abbr xml:lang="en">XP</abbr> <span xml:lang="en">Home</span> Edition N</li>
<li>Windows <abbr xml:lang="en">XP</abbr> <span xml:lang="en">Professional</span></li>
<li>Windows <abbr xml:lang="en">XP</abbr> <span xml:lang="en">Professional</span> x64 Edition</li>
<li>Windows <abbr xml:lang="en">XP</abbr> <span xml:lang="en">Professional</span> N</li>
<li>Windows <abbr xml:lang="en">XP</abbr> <span xml:lang="en">Media Center</span> Edition 2002</li>
<li>Windows <abbr xml:lang="en">XP</abbr> <span xml:lang="en">Media Center</span> Edition 2003</li>
<li>Windows <abbr xml:lang="en">XP</abbr> <span xml:lang="en">Media Center</span> Edition 2004</li>
<li>Windows <abbr xml:lang="en">XP</abbr> <span xml:lang="en">Media Center</span> Edition 2005</li>
<li>Windows <abbr xml:lang="en">XP</abbr> <span xml:lang="en">Tablet</span> <abbr title="Personal Computer" xml:lang="en">PC</abbr> Edition</li>
<li>Windows <abbr xml:lang="en">XP</abbr> <span xml:lang="en">Tablet</span> <abbr xml:lang="en">PC</abbr> Edition 2004</li>
<li>Windows <span xml:lang="en">Preinstallation Environment</span></li>
<li>Windows <span xml:lang="en">Fundamentals for Legacy</span> <abbr xml:lang="en">PC</abbr>s</li>
<li>Windows <abbr xml:lang="en">XP</abbr> <span xml:lang="en">Embedded</span></li>
<li>Windows <abbr xml:lang="en">XP</abbr> <span xml:lang="en">Embedded for Point of Service</span></li>
</ul>
</td>
</tr>
<tr>
<td>2006/2007</td>
<td>Windows Vista</td>
<td>
<ul>
<li>Microsoft Windows Vista Starter (nicht in Europa)</li>
<li>Microsoft Windows Vista <span xml:lang="en">Home Basic</span></li>
<li>Microsoft Windows Vista <span xml:lang="en">Home Basic</span> N</li>
<li>Microsoft Windows Vista <span xml:lang="en">Home Basic</span> K (nur Korea ohne Windows <span xml:lang="en">Media Player</span> und Windows <span xml:lang="en">Messenger</span>)</li>
<li>Microsoft Windows Vista <span xml:lang="en">Home Premium</span></li>
<li>Microsoft Windows Vista <span xml:lang="en">Business</span></li>
<li>Microsoft Windows Vista <span xml:lang="en">Business</span> N</li>
<li>Microsoft Windows Vista <span xml:lang="en">Business</span> K (nur Korea ohne Windows <span xml:lang="en">Media Player</span> und Windows <span xml:lang="en">Messenger</span>)</li>
<li>Microsoft Windows Vista <span xml:lang="en">Enterprise</span></li>
<li>Microsoft Windows Vista <span xml:lang="en">Ultimate</span></li>
</ul>
</td>
</tr>
<tr>
<td>2010</td>
<td>Windows 7</td>
<td>
<ul>
<li>-</li>
</ul>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://nitzsche.info/blog/2009/01/18/markenfuehrung-folge-1-microsoft-windows/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>7</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Auflösung: Verlosung (Folge 1)</title>
		<link>http://nitzsche.info/blog/2009/01/13/aufloesung-verlosung-folge-1/</link>
		<comments>http://nitzsche.info/blog/2009/01/13/aufloesung-verlosung-folge-1/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 13 Jan 2009 11:43:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Nitzsche</dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://nitzsche.info/blog/?p=355</guid>
		<description><![CDATA[Die Frage

Im letzten Jahrhundert erklärte uns ein damals noch junger amerikanischer Psychologe, wie Menschen sich Informationen merken. Die von ihm postulierten sieben (+/- zwei) Informationseinheiten wurden sprichwörtlich und traten ihren Siegeszug durch verschiedene Disziplinen an. Gerade in der Wahrnehmungspsychologie verweist man immer wieder auf das Gesetz des Psychologen – oft nicht ganz zu Recht.
Frage: Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Die Frage</h2>
<p><img src="/blog/wp-content/uploads/designing-web-navigation.jpg" alt="Buchcover „Designing Web Navigation“ von James Kalbach" class="sample" /></p>
<p>Im letzten Jahrhundert erklärte uns ein damals noch junger amerikanischer Psychologe, wie Menschen sich Informationen merken. Die von ihm postulierten sieben (+/- zwei) Informationseinheiten wurden sprichwörtlich und traten ihren Siegeszug durch verschiedene Disziplinen an. Gerade in der Wahrnehmungspsychologie verweist man immer wieder auf das Gesetz des Psychologen – oft nicht ganz zu Recht.</p>
<p>Frage: <em>Der Name des gesuchten Psychologen weist ein Mittelinitial auf. Wie lautet der Name, der sich dahinter verbirgt?</em></p>
<h2>Die Antworten</h2>
<p>Von etwa 150 Antworten waren genau 37 richtig – die Frage war also weder so schwer, dass man sie nicht lösen, noch so leicht, dass man sie im Handumdrehen beantworten konnte. Folgende Varianten gingen ein:</p>
<ul xml:lang="en">
<li>George A. Miller</li>
<li>Richard Noll</li>
<li>James J. Gibson</li>
<li>Jerome</li>
<li>Claude „Elwood“ Shannon</li>
<li>Miller</li>
<li>Donald E. Broadbent</li>
<li>John Robert Anderson</li>
<li>George Alexander Kelly</li>
<li>Peterson &#038; Peterson</li>
<li>Charles</li>
</ul>
<h2>Die richtige Antwort</h2>
<p>Die überwiegende Mehrheit war tatsächlich mit „<em><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/George_Armitage_Miller" title="Extern: George Armitage Miller in der Wikipedia" xml:lang="en">George A. Miller</a></em>“ und „<em xml:lang="en">Miller</em>“ auf dem richtigen Weg, hat aber die Frage nicht aufmerksam genug gelesen. Denn gesucht war ja der Name, der sich hinter dem Mittelinitial verbirgt: „<strong xml:lang="en">Armitage</strong>“. Das erwähnte bekannte Gesetz war natürlich „<a href="http://psychclassics.yorku.ca/Miller/" title="Extern: The Magical Number Seven, Plus or Minus Two: Some Limits on our Capacity for Processing Information" xml:lang="en">The Magical Number Seven, Plus or Minus Two: Some Limits on our Capacity for Processing Information</a>“.</p>
<h2>Die Verlosung</h2>
<p>Am 8. Januar zeichnete ich die Verlosung auf – allerdings produzierten wir soviel Material, dass ich schneiden musste. Dazu trug unter anderem die ungewöhnliche Glücksfee bei, die ich gebeten hatte, die Verlosung an meiner Stelle durchzuführen. Da der Schnitt allerdings gestern Nacht fertig geworden ist, möchte ich Euch das Ergebnis natürlich nicht vorenthalten – <strong>viel Spaß!</strong></p>
<p><object style="height: 315px; width: 560px;" type="application/x-shockwave-flash" data="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=2810104&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1"><param name="movie" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=2810104&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /></object></p>
<h2>Die Gewinnerin</h2>
<p>Die Gewinnerin ist <strong><a href="http://www.doritc.de/" title="Extern: Dorit Columbus' private Homepage">Dr. Dorit Columbus</a></strong> aus Bischofsheim, die das Buch noch diese Woche von mir zugesendet bekommt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://nitzsche.info/blog/2009/01/13/aufloesung-verlosung-folge-1/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>5</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Update: Verlosung (Folge 1)</title>
		<link>http://nitzsche.info/blog/2009/01/09/update-verlosung-folge-1/</link>
		<comments>http://nitzsche.info/blog/2009/01/09/update-verlosung-folge-1/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 09 Jan 2009 02:08:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Nitzsche</dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://nitzsche.info/blog/?p=351</guid>
		<description><![CDATA[
Ich habe mich sehr über die rege Teilnahme gefreut! Über 150 Antworten sind eingegangen und davon waren, wie ich auch schon getwittert habe, genau 37 richtig. Was mich in meiner Annahme bestätigt, dass die Frage nicht zu schwer war, um sie zu lösen, aber auch nicht so leicht, dass man sie „zwischen Tür und Angel“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/blog/wp-content/uploads/designing-web-navigation.jpg" alt="Buchcover „Designing Web Navigation“ von James Kalbach" class="sample" /></p>
<p>Ich habe mich sehr über die rege Teilnahme gefreut! Über 150 Antworten sind eingegangen und davon waren, wie ich auch schon getwittert habe, genau 37 richtig. Was mich in meiner Annahme bestätigt, dass die Frage nicht zu schwer war, um sie zu lösen, aber auch nicht so leicht, dass man sie „zwischen Tür und Angel“ lösen kann – es sei denn, man ist in dem Gebiet, aus dem die Frage stammte, überdurchschnittlich fit.</p>
<p>Gern hätte ich heute schon den Gewinner des Buchs präsentiert. Wir haben heute Abend die wirklich großartige Verlosung aufgezeichnet, leider ist es so spät geworden, dass ich sie jetzt unmöglich noch schneiden kann. Ich muss also um Geduld bis Anfang der kommenden Woche bitten – dann werde ich den Gewinner in einem kleinen Videobeitrag bei <a href="http://vimeo.com/" title="Extern: vimeo">vimeo</a> enthüllen. Danke für die zahlreichen Antworten!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://nitzsche.info/blog/2009/01/09/update-verlosung-folge-1/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Verlosung (Folge 1)</title>
		<link>http://nitzsche.info/blog/2009/01/05/verlosung-folge-1/</link>
		<comments>http://nitzsche.info/blog/2009/01/05/verlosung-folge-1/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 05 Jan 2009 11:13:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Nitzsche</dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://nitzsche.info/blog/?p=330</guid>
		<description><![CDATA[
Den Anfang des Jahres 2009 möchte ich meinen Lesern mit einer kleinen Aufmerksamkeit versüßen. Zu gewinnen gibt es das Buch „Designing Web Navigation – Optimizing the User Experience“ von James Kalbach aus dem O&#8217;Reilly-Verlag.
Die Frage
Im letzten Jahrhundert erklärte uns ein damals noch junger amerikanischer Psychologe, wie Menschen sich Informationen merken. Die von ihm postulierten sieben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/blog/wp-content/uploads/designing-web-navigation.jpg" alt="Buchcover „Designing Web Navigation“ von James Kalbach" class="sample" /></p>
<p>Den Anfang des Jahres 2009 möchte ich meinen Lesern mit einer kleinen Aufmerksamkeit versüßen. Zu gewinnen gibt es das Buch „<a href="http://www.amazon.de/Designing-Web-Navigation-Optimizing-Experience/dp/0596528108/" title="Extern: „Designing Web Navigation von James Kalbach bei Amazon“">Designing Web Navigation – Optimizing the User Experience</a>“ von <a href="http://experiencinginformation.wordpress.com/" title="Extern: Blog von James Kalbach">James Kalbach</a> aus dem O&#8217;Reilly-Verlag.</p>
<h2>Die Frage</h2>
<p>Im letzten Jahrhundert erklärte uns ein damals noch junger amerikanischer Psychologe, wie Menschen sich Informationen merken. Die von ihm postulierten sieben (+/- zwei) Informationseinheiten wurden sprichwörtlich und traten ihren Siegeszug durch verschiedene Disziplinen an. Gerade in der Wahrnehmungspsychologie verweist man immer wieder auf das Gesetz des Psychologen – oft nicht ganz zu Recht.</p>
<p>Frage: <em>Der Name des gesuchten Psychologen weist ein Mittelinitial auf. Wie lautet der Name, der sich dahinter verbirgt?</em></p>
<p>Die Antworten sollten über die folgenden Kanäle zu mir gelangen:</p>
<ul>
<li>E-Mail: <a href="mailto:stefan@nitzsche.info" title="E-Mail an Stefan Nitzsche">stefan@nitzsche.info</a></li>
<li>Twitter: <a href="http://twitter.com/stn1978" title="Extern: Stefan Nitzsche bei Twitter">stn1978</a> (Bitte nur per Direct Message!)</li>
</ul>
<p><strong>Einsendeschluss: 8. Januar 2009, 15:00 Uhr.</strong> Sollte ich mehrere korrekte Antworten erhalten, entscheidet das Los. Viel Spaß bei der Recherche!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://nitzsche.info/blog/2009/01/05/verlosung-folge-1/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Interaktionselemente (Teil 2)</title>
		<link>http://nitzsche.info/blog/2008/12/23/interaktionselemente-teil-2/</link>
		<comments>http://nitzsche.info/blog/2008/12/23/interaktionselemente-teil-2/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 23 Dec 2008 13:26:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Nitzsche</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webkrauts]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://nitzsche.info/blog/?p=325</guid>
		<description><![CDATA[
Hinter dem 19. Adventskalendertürchen bei den Webkrauts verbirgt sich der zweite Teil meines Artikels über Interaktionselemente. Er beschreibt konkrete Anforderungen an die Gestaltung von  Interaktionselementen und stellt so eine Ergänzung zum eher theoretischen ersten Teil dar. Viel Spaß beim Lesen!
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/blog/wp-content/uploads/2008/12/bestpractice-300.jpg" alt="Best Practice – Adventskalender 2008 der Webkrauts" class="sample" /></p>
<p>Hinter dem 19. Adventskalendertürchen bei den Webkrauts verbirgt sich der <a href="http://www.webkrauts.de/2008/12/19/best-practices-interaktionselemente-teil-2/" title="Extern: Interaktionslemente (Teil 2)">zweite Teil</a> meines Artikels über Interaktionselemente. Er beschreibt konkrete Anforderungen an die Gestaltung von  Interaktionselementen und stellt so eine Ergänzung zum eher theoretischen <a href="http://www.webkrauts.de/2008/12/18/best-practices-interaktionselemente-teil-1/" title="Extern: Interaktionslemente (Teil 1)">ersten Teil</a> dar. Viel Spaß beim Lesen!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://nitzsche.info/blog/2008/12/23/interaktionselemente-teil-2/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Interaktionselemente (Teil 1)</title>
		<link>http://nitzsche.info/blog/2008/12/18/best-practices-interaktionselemente-teil-1/</link>
		<comments>http://nitzsche.info/blog/2008/12/18/best-practices-interaktionselemente-teil-1/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 18 Dec 2008 09:21:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Nitzsche</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webkrauts]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://nitzsche.info/blog/?p=318</guid>
		<description><![CDATA[
Für das heutige Adventskalendertürchen bei den Webkrauts habe ich das Thema Interaktionselemente angegriffen. Der Artikel wurde schnell so umfangreich, dass wir uns in der Redaktion entschieden, ihn auf zwei Türchen zu verteilen – der heute erschienene Artikel „Interaktionselemente (Teil 1)“ betrachtet das Thema eher allgemein, von einem theoretischen Standpunkt aus. Viel Spaß beim Lesen!
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/blog/wp-content/uploads/2008/12/bestpractice-300.jpg" alt="Best Practice – Adventskalender 2008 der Webkrauts" class="sample" /></p>
<p>Für das heutige Adventskalendertürchen bei den <a href="http://www.webkrauts.de/" title="Extern: Webkrauts">Webkrauts</a> habe ich das Thema Interaktionselemente angegriffen. Der Artikel wurde schnell so umfangreich, dass wir uns in der Redaktion entschieden, ihn auf zwei Türchen zu verteilen – der heute erschienene Artikel „<a href="http://www.webkrauts.de/2008/12/18/best-practices-interaktionselemente-teil-1/" title="Extern: Interaktionselemente (Teil 1)">Interaktionselemente (Teil 1)</a>“ betrachtet das Thema eher allgemein, von einem theoretischen Standpunkt aus. Viel Spaß beim Lesen!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://nitzsche.info/blog/2008/12/18/best-practices-interaktionselemente-teil-1/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Usability (Folge 6): Sprachwahl</title>
		<link>http://nitzsche.info/blog/2008/12/09/usability-folge-6-sprachwahl/</link>
		<comments>http://nitzsche.info/blog/2008/12/09/usability-folge-6-sprachwahl/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Dec 2008 10:28:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Nitzsche</dc:creator>
				<category><![CDATA[Usability]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://nitzsche.info/blog/?p=302</guid>
		<description><![CDATA[
Sprache ist einer der Schlüssel zum Verständnis von Webseiten und der Schlüssel für das Verständnis des Inhalts. Wieso also sollte man es seinen Benutzern schwer machen, die bevorzugte Sprache auszuwählen? Für die internationale Seite von Hewlett-Packard (die von mir schon zweimal durch den Kakao gezogen wurde), hat man sich etwas ganz pfiffiges einfallen lassen:
Die Sprachwahl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/blog/wp-content/uploads/2008/12/hp-lang-select.jpg" alt="Die Positionierung der Sprachwahl auf der internationalen Seite von Hewlett-Packard" class="sample" /></p>
<p>Sprache ist einer der Schlüssel zum Verständnis von Webseiten und <em>der</em> Schlüssel für das Verständnis des Inhalts. Wieso also sollte man es seinen Benutzern schwer machen, die bevorzugte Sprache auszuwählen? Für die internationale Seite von <a href="http://www.hp.com/" title="Extern: Hewlett-Packard">Hewlett-Packard</a> (die von mir schon <a href="/blog/2007/07/usability-folge-1-hp-deutschland/">zweimal</a> durch den <a href="/blog/2007/07/usability-folge-2-zielgruppen/">Kakao</a> gezogen wurde), hat man sich etwas ganz pfiffiges einfallen lassen:</p>
<p>Die Sprachwahl besteht hier aus einem <span xml:lang="en">Drop-Down</span>-Feld, die natürlich entgegen der <span xml:lang="en">Interface Design</span>-Richtlinie: „Benutze Interaktionselemente, die der Benutzer bereits kennt!“ nicht so aussehen, wie normale <span xml:lang="en">Select</span>-Boxen. Würde dann zwar besser funktionieren, sähe aber nicht so schön aus.</p>
<p>Auch im Verhalten weicht dieses Element vom Gelernten ab. Es klappt bereits <span xml:lang="en">On-Mouse-Over</span> auf, wie überall auf der Seite von Hewlett-Packard, selbst bei den Reitern der globalen Seitennavigation. Ein <span xml:lang="en">Label</span> für dieses Element wird vorsorglich per <abbr title="Cascading Style Sheets">CSS</abbr> versteckt (obwohl links neben der Sprachwahl luxuriös viel Platz gewesen wäre), denn man darf es dem Benutzer nicht zu einfach machen. Im Ernst: ob man dem Benutzer nun unbedingt den kognitiven Aufwand abverlangen muss, zu erkennen, dass es sich hier um die Sprachwahl handelt – darüber kann (und sollte) man streiten.</p>
<p>Den neutralen Initialwert „<span xml:lang="en">Language</span>“ innerhalb der Optionen des <span xml:lang="en">Drop-Down</span>-Felds sucht man vergeblich. Stattdessen findet man per <span xml:lang="en">Default</span> in der internationalen Seite die Option „<span xml:lang="en">United States-English</span>“ vorausgewählt, obwohl man, wenn man das Element öffnet, zunächst nur alphabetische Kategorien erhält. Muss die per <span xml:lang="en">Default</span> ausgewählte Option nicht Teil der wählbaren Optionen auf der ersten Ebene sein, wie es technisch bei einer gewöhnlichen <span xml:lang="en">Select-Box</span> gar nicht anders möglich wäre?</p>
<p><img src="/blog/wp-content/uploads/2008/12/hp-drop-down.png" alt="Die geöffnete erste Ebene der Sprachwahl von Hewlett-Packard" class="sample" /></p>
<p>Allerdings der Inhalt des Menüs – man erwartet hier … ja, was eigentlich: Sprachen? – enttäuscht dann schon wieder. Einträge wie „<span xml:lang="en">A through B</span>“ und „<span xml:lang="en">C through D</span>“ teilen die wählbaren Sprachen alphabetisch ein. Berührt man mit dem Mauszeiger die Einträge, klappt die jeweilige Liste nach links aus, ohne auch dieses abweichende Verhalten z.B. durch einen Pfeil zu symbolisieren. Zusätzlich als problematisch erweist es sich, dass eine Mischform zwischen der Anmutung einer klassischen <span xml:lang="en">Select</span>-Box und einem <span xml:lang="en">Drop-Down</span>-Menü gewählt wurde, denn die Verschachtelung ist eindeutig nicht Merkmal eines gewöhnlichen Formularelements, wie man es zu benutzen gelernt hat.</p>
<p>Auch die Tastaturnavigation funktioniert nicht, wie man es bei einem Formularfeld erwartet hätte – die Eingabe des ersten Buchstaben der gewünschten Sprache zeigt keine Wirkung, da das Interaktionselement nicht durch die <span xml:lang="en">Rendering Engine</span> oder das Betriebssystem gezeichnet ist. Auch die Navigation mit den Pfeiltasten arbeitet nicht – man muss die Tabulator-Taste bemühen und seine Wahl jeweils mit <span xml:lang="en">Enter</span> bestätigen.</p>
<p>Die Benutzung eines verschachtelten <span xml:lang="en">Drop-Down</span>-Menüs ist kognitiv und motorisch am aufwändigsten. Wieso es dann ausgerechnet dafür verwendet wird, die Grundlage für das Verständnis der Seite zu wählen, ist nur schwer verständlich. Allein die Positionierung der Sprachwahl auf der Webseite ist angelehnt an die Benutzergewohnheiten – aber das ist eigentlich kaum erwähnenswert. Hewlett-Packard hat hier versucht, die klassische <span xml:lang="en">Select</span>-Box zu optimieren, um die Sprachwahl einfacher zu gestalten – was allerdings genau das Gegenteil bewirkt hat. Es ist komplizierter geworden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://nitzsche.info/blog/2008/12/09/usability-folge-6-sprachwahl/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Das richtige Grafikformat für den richtigen Zweck</title>
		<link>http://nitzsche.info/blog/2008/12/09/das-richtige-grafikformat-fuer-den-richtigen-zweck/</link>
		<comments>http://nitzsche.info/blog/2008/12/09/das-richtige-grafikformat-fuer-den-richtigen-zweck/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Dec 2008 08:40:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Nitzsche</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webkrauts]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://nitzsche.info/blog/?p=291</guid>
		<description><![CDATA[Gestern ging das erste Türchen des Webkrauts-Adventskalenders auf, an dem ich mitgearbeitet habe. Der Artikel „Das richtige Grafikformat für den richtigen Zweck“ stammt von Dirk Jesse und mir und behandelt Standard-Grafikformate für&#8217;s Web. Wir beleuchten Unterschiede, Gemeinsamkeiten, Vor- und Nachteile und stellen acht Regeln auf:

Wählen Sie das Format für Ihre Grafik mit Bedacht
Verwenden Sie das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern ging das erste Türchen des Webkrauts-Adventskalenders auf, an dem ich mitgearbeitet habe. Der Artikel „<a href="http://www.webkrauts.de/2008/12/08/das-richtige-grafikformat-fuer-den-richtigen-zweck/" title="Extern: Das richtige Grafikformat für den richtigen Zweck">Das richtige Grafikformat für den richtigen Zweck</a>“ stammt von <a href="http://blog.highresolution.info/" title="Blog von Dirk Jesse">Dirk Jesse</a> und mir und behandelt Standard-Grafikformate für&#8217;s Web. Wir beleuchten Unterschiede, Gemeinsamkeiten, Vor- und Nachteile und stellen acht Regeln auf:</p>
<ol>
<li>Wählen Sie das Format für Ihre Grafik mit Bedacht</li>
<li>Verwenden Sie das <abbr title="Portable Networks Graphics" xml:lang="en">PNG</abbr>- anstelle des <abbr title="Graphics Interchange Format" xml:lang="en">GIF</abbr>-Formats</li>
<li>Optimieren Sie Ihre Grafiken sorgfältig</li>
<li>Entfernen Sie unnötige Daten (<abbr title="zum Beispiel">z.B.</abbr> Metadaten) aus Ihren Dateien</li>
<li>Verwenden Sie 8 Bit- statt 24 Bit-<abbr>PNG</abbr>s, wann immer möglich</li>
<li>Fassen Sie Einzelgrafiken zusammen (<span xml:lang="en"><abbr title="Cascading Style Sheets">CSS</abbr>-Sprites</span>)</li>
<li>Nutzen Sie Apha-Transparenz von 8 Bit-<abbr>PNG</abbr>s (<span xml:lang="en">Graceful Degradation</span> für den Internet Explorer 6)</li>
<li>Achten Sie auf eingebettete Farbprofile</li>
</ol>
<p>Viel Spaß beim Lesen!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://nitzsche.info/blog/2008/12/09/das-richtige-grafikformat-fuer-den-richtigen-zweck/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Qualität (Folge 1): Briefing und Vorbereitung</title>
		<link>http://nitzsche.info/blog/2008/12/07/qualitaet-folge-1-briefing-und-vorbereitung/</link>
		<comments>http://nitzsche.info/blog/2008/12/07/qualitaet-folge-1-briefing-und-vorbereitung/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 07 Dec 2008 01:33:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://nitzsche.info/blog/?p=285</guid>
		<description><![CDATA[Damit das fertige Ergebnis eines Web-Projekts sich sehen (und auch überprüfen) lassen kann, muss auf vieles geachtet werden. Ein kleiner Teil, der oft vernachlässigt wird, ist das Briefing der Freelancer. Wie oft habe ich schon einfach nur eine JPEG-Datei geschickt bekommen, in der Annahme, ich könnte daraus jetzt ablesen, was konzeptionell ursprünglich gedacht war. Oft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Damit das fertige Ergebnis eines Web-Projekts sich sehen (und auch überprüfen) lassen kann, muss auf vieles geachtet werden. Ein kleiner Teil, der oft vernachlässigt wird, ist das Briefing der <span xml:lang="en">Freelancer</span>. Wie oft habe ich schon einfach nur eine <abbr title="Joint Photographic Experts Group" xml:lang="en">JPEG</abbr>-Datei geschickt bekommen, in der Annahme, ich könnte daraus jetzt ablesen, was konzeptionell ursprünglich gedacht war. Oft stößt man auch auf organisch gewachsene, völlig chaotische Photoshop-Dateien – nicht selten benötigt man Stunden, um die benötigten Informationen aus den Dateien zu isolieren.</p>
<ul>
<li>Welche Bereiche sind klickbar?</li>
<li>Wie passt sich die Seite an die Bildschirmauflösung des Benutzers an?</li>
<li>Welche Bereiche müssen so realisiert werden, dass sie mühelos pflegbar sind?</li>
<li>Und, bei Web-Applikationen besonders wichtig, welche Bereiche müssen dynamisch geändert werden können?</li>
</ul>
<p>Wer allerdings einmal richtig verdutzte Gesichter bei seinem Kunden sehen möchte, sollte nach etwas wie einem <span xml:lang="en">Styleguide</span> fragen. Wenn überhaupt, existiert ein <span xml:lang="en">Styleguide</span> für das grobe <span xml:lang="en">Corporate Design</span>, für das Logo und vielleicht die Typografie nicht aber für die Feinheiten der verschiedenen elektronischen Medien. Und selbst das nur bei großen Konzernen. Dabei ist gerade der <span xml:lang="en">Styleguide</span> (und wenn er noch so kompakt ist) unerlässlich für die Einhaltung von Konventionen – und Konsistenz ist einer der Eckpfeiler einer exzellenten <span xml:lang="en">User Experience</span>.</p>
<p>Die Folge eines schlechten <span xml:lang="en">Briefings</span> oder unzureichender Vorbereitung ist deutlicher Verlust an Qualität des Endprodukts. In meinem Bereich, dem <span xml:lang="en">Frontend</span> beispielsweise, bedeutet ein schlechtes <span xml:lang="en">Briefing</span> oder eine unzureichende Vorbereitung des Arbeitsmaterials, dass die Arbeitsergebnisse vom Kunden iterativ stark korrigiert werden müssen, oder dass zumindest durch eine rege, zeitaufwändige Kommunikation etwaige Missverständnisse im Vorhinein aus der Welt geschafft werden müssen. All das geht vom Zeitbudget ab, dass ursprünglich für die Produktion vorgesehen war. Natürlich stehe ich für die Qualität meiner Arbeit und setze mich dafür ein, sie auch unter widrigen Umständen konstant aufrecht zu erhalten. Weicht durch Abstimmungsprobleme oder ein ungenaues <span xml:lang="en">Briefing</span> jedoch der realistische Aufwand zu stark von der ursprünglichen Einschätzung ab, bleiben nur zwei Möglichkeiten: Nachkalkulation oder Qualitätseinbußen. Und im ersten Fall muss der Kunde zusätzlich noch eine spätere Lieferung der Arbeitsergebnisse in Kauf nehmen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://nitzsche.info/blog/2008/12/07/qualitaet-folge-1-briefing-und-vorbereitung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Best Practice – Adventskalender 2008 der Webkrauts</title>
		<link>http://nitzsche.info/blog/2008/12/01/best-practice-adventskalender-2008-der-webkrauts/</link>
		<comments>http://nitzsche.info/blog/2008/12/01/best-practice-adventskalender-2008-der-webkrauts/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 01 Dec 2008 17:55:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Nitzsche</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webkrauts]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://nitzsche.info/blog/?p=279</guid>
		<description><![CDATA[
Wie jedes Jahr gibt es auch dieses Jahr wieder den traditionellen Adventskalender – alles dreht sich 2008 um Best Practice im Web. Ansgar Hein startete heute die Artikelreihe mit dem Thema „Stadt 2.0: Interaktiv und barrierefrei“. Die Artikelthemen decken ein breites Spektrum ab: wir schreiben über Performance, JavaScript, Suchfunktionen, Barrierefreiheit, nützliche Tools, den Umgang mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/blog/wp-content/uploads/2008/12/bestpractice-300.jpg" alt="Best Practice – Adventskalender 2008 der Webkrauts" class="sample" /></p>
<p>Wie jedes Jahr gibt es auch dieses Jahr wieder den traditionellen <a href="http://www.webkrauts.de/category/adventskalender-2008/" title="Extern: Adventskalender 2008 der Webkrauts">Adventskalender</a> – alles dreht sich 2008 um Best Practice im Web. Ansgar Hein startete heute die Artikelreihe mit dem Thema „<a href="http://www.webkrauts.de/2008/12/01/stadt-20-interaktiv-und-barrierefrei/" title="Extern: Stadt 2.0: Interaktiv und barrierefrei">Stadt 2.0: Interaktiv und barrierefrei</a>“. Die Artikelthemen decken ein breites Spektrum ab: wir schreiben über Performance, JavaScript, Suchfunktionen, Barrierefreiheit, nützliche Tools, den Umgang mit Kunden, Navigationen, User Experience oder auch Suchmaschinenoptimierung, um nur einige Themen zu nennen. <strong>Viel Spaß dabei!</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://nitzsche.info/blog/2008/12/01/best-practice-adventskalender-2008-der-webkrauts/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Multimediatreff 24 – „Web that works!“</title>
		<link>http://nitzsche.info/blog/2008/10/30/multimediatreff-2-web-that-works/</link>
		<comments>http://nitzsche.info/blog/2008/10/30/multimediatreff-2-web-that-works/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 30 Oct 2008 19:07:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Nitzsche</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://nitzsche.info/blog/?p=274</guid>
		<description><![CDATA[Der 24. Multimediatreff steht am 29. November 2008 an, diesmal in Düsseldorfer Räumlichkeiten der Verlagsgruppe Handelsblatt. Die Outline des Tages verspricht nicht nur einige extrem interessante Vorträge, sondern auch eine Menge bekannte Gesichter. Wie gewohnt wird der Multimediatreff ausgerichtet von Oliver Manz, in Kooperation mit einer Reihe namhafter Partner wie XING, Handelsblatt, Galileo Computing, den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <a href="http://multimediatreff.de/" title="Extern: Multimediatreff">24. Multimediatreff</a> steht am 29. November 2008 an, diesmal in Düsseldorfer Räumlichkeiten der <a href="http://www.vhb.de" title="Extern: Verlagsgruppe Handelsblatt">Verlagsgruppe Handelsblatt</a>. Die <span xml:lang="en">Outline</span> des Tages verspricht nicht nur einige extrem interessante Vorträge, sondern auch eine Menge bekannte Gesichter. Wie gewohnt wird der Multimediatreff ausgerichtet von <a href="https://www.xing.com/profile/Oliver_Manz" title="Extern: XING-Profil von Oliver Manz">Oliver Manz</a>, in Kooperation mit einer Reihe namhafter Partner wie <a href="http://xing.com/" title="Extern: XING">XING</a>, Handelsblatt, <a href="http://galileo-computing.de/" title="Extern: Galileo Computing">Galileo Computing</a>, den Agenturen <a href="http://www.bb-k.com/" title="Extern: Bassier, Bergmann &#038; Kindler">Bassier, Bergmann &#038; Kindler</a>, <a href="http://www.edoras.de/" title="Extern: edoras">edoras</a> und <a href="http://www.designverign.de" title="Extern: DESIGNVERIGN">DESIGNVERIGN</a>, sowie der <a href="http://www.mediadesign.de/" title="Extern: Mediadesign Hochschule Düsseldorf">Mediadesign Hochschule</a> Düsseldorf.</p>
<p>Wie immer kostet der komplette Tag 35,– EUR inklusive der kompletten Verpflegung und der Teilnahme an der obligatorischen Verlosung am Ende.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://nitzsche.info/blog/2008/10/30/multimediatreff-2-web-that-works/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>BarCamp Berlin 3</title>
		<link>http://nitzsche.info/blog/2008/10/28/barcamp-berlin-3/</link>
		<comments>http://nitzsche.info/blog/2008/10/28/barcamp-berlin-3/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 27 Oct 2008 22:28:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Nitzsche</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://nitzsche.info/blog/?p=260</guid>
		<description><![CDATA[
Viel ist geschrieben worden über das BarCamp Berlin 3. Ich möchte nicht noch einen Bericht schreiben, der die Sessions lobt, die Akustik (zurecht) bemängelt oder das Catering als zu schmal bezeichnet. Vielmehr möchte ich feststellen, dass das BarCamp so, wie es gerade in Berlin stattfand, bisher an der Spitze einer Evolution der Unkonferenzen steht. Einst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/blog/wp-content/uploads/2008/10/bcberlin3.jpg" class="sample" alt="Begrüßung auf der gigantischen Video Wall in der Hauptstadtrepräsentanz der Deutschen Telekom AG" />
<p>Viel ist geschrieben worden über das <a href="http://barcampberlin3.mixxt.org/" title="Extern: Network des BarCamp Berlin 3">BarCamp Berlin 3</a>. Ich möchte nicht noch einen Bericht schreiben, der die Sessions lobt, die Akustik (zurecht) bemängelt oder das Catering als zu schmal bezeichnet. Vielmehr möchte ich feststellen, dass das BarCamp so, wie es gerade in Berlin stattfand, bisher an der Spitze einer Evolution der Unkonferenzen steht. Einst aus dem Bestreben entstanden, der Antagonist der hässlichen Kommerz-Konferenzen zu sein, mauserte sich die BarCamp-Szene hier in Deutschland von Garagen-Events zu durchgeplanten, perfekt inszenierten Unkonferenzen. Das BarCamp Berlin 3 war in der Tat besser geplant und sympathischer präsentiert, als kommerzielle Pendants – das war nicht zuletzt durch die unermüdliche Arbeit eines engagierten Orga-Teams möglich.</p>
<p>Die vorherrschende Frage in Interviews vor Ort und in Unterhaltungen zwischen Teilnehmern war: „Besitzt dieses BarCamp noch den Charme eines Garagen-Events?“ – die Antwort muss natürlich: „Nein“ lauten. Wie auch? Atemberaubende 695 angemeldete Teilnehmer, Location im Hauptquartier der Datenverlierers <abbr title="Nummer">Nr.</abbr> 1 und Mitarbeiterbespitzlers <abbr>Nr.</abbr> 2 (direkt nach Lidl), nämlich bei der <a href="http://telekom.de/">Deutschen Telekom <abbr title="Aktiengesellschaft">AG</abbr></a> in der Französischen Straße, Bodyguards an den Türen, die sich eindringlich nach den Badges erkundigen, zwei Parties mit nahezu komplett kostenlosen Getränken und einer Sponsorenliste, die vorzulesen länger dauern würde als eine ausführliche Vorstellungsrunde aller Teilnehmer – das alles sind keine gewöhnlichen Zutaten von BarCamps.</p>
<p>Und ist jetzt das BarCamp Berlin 3 deshalb schlecht gewesen? Nein. Es lässt sich wenig vergleichen mit anderen deutschen BarCamps, schon allein dadurch, dass es das einzige internationale und damit mehrheitlich englischsprachige BarCamp in Deutschland ist. Nur weil es nicht mehr den Charme eines Garagen-Events besitzt, hat es nicht implizit an Qualität eingebüßt. Und an der fragwürdigen Qualität einiger Sessions ist die Organisation des BarCamps nicht beteiligt – sie stellt lediglich eine Plattform zur Verfügung. Als Teilnehmer dann dort aufzulaufen und sich über das einseitige Catering zu beklagen, ist bei einer Unkonferenz unangebracht. Wir sind nicht zum Essen da, sondern zum Lernen und Lehren, für den Austausch. Da bricht man sich keinen Zacken aus der Krone, wenn man mal um&#8217;s Eck zu Subway oder McDonalds läuft. Und auch die Klage, dass das BarCamp-Konzept immer mehr zum Mainstream wird, ist unangebracht. Es durchläuft einfach die Evolution eines jeden erfolgreichen Konzepts. Erst ist es ein Geheimtipp (Charme inklusive), dann wird es Mainstream, bis es schließlich zuerst bei den Kennern uncool wird, und schließlich bei der gesamten Zielgruppe. Das ist nunmal der Lauf der Dinge.</p>
<p>Der gewachsene und gelernte Aufbau aus Anmeldung im Wiki, Vorstellungsrunde und Session-Wand ist zwar charmant, stößt aber bereits bei Teilnehmerzahlen wie denen des BarCamp Berlin 3 an seine Grenzen. Wie auch schon beim BarCamp Munich 2008 müssen straffere Organisation und gute Planung bieten, was reine Selbstorganisation bei einer großen Menge Teilnehmer in einem so kurzen Zeitraum und im Rahmen des unveränderten BarCamp-Konzepts nicht geschafft hätte.</p>
<p>Und jetzt hören wir auf, uns über Charmeverlust und kommerzielle Atmosphäre zu beklagen und fangen an, wie wir das Konzept BarCamp zukunftsfähig entwickeln können, so dass es nicht nur attraktiv bleibt, sondern auch skalierbar wird.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://nitzsche.info/blog/2008/10/28/barcamp-berlin-3/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
